Strauss Genealogie


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1001 Bilitzer von Bilitz
(auch Bielitzer von Bielitz, lateinisch Bilizorus, polnisch Bilicerowie)
war der Name eines oberschlesischen briefadeligen Geschlechts, das 1607 in den böhmischen Adelsstand erhoben wurde.
https://de.wikipedia.org/wiki/Bilitzer_von_Bilitz

Brzeg [ˈbʒɛk], (deutsch Brieg) (schlesisch Brigg, schlonsakisch Brzyg), ist Kreisstadt im Powiat Brzeski der Woiwodschaft Opole in Polen in Niederschlesien. Von 1311 bis 1675 war Brieg Residenzstadt des gleichnamigen Herzogtums und von 1907 bis 1945 kreisfreie Stadt im Deutschen Reich.
zu Brieg:
https://de.wikipedia.org/wiki/Brzeg

Namysłów (deutsch Namslau) ist die Kreisstadt des Powiats Namysłowski in der Woiwodschaft Opole im Süden Polens
https://de.wikipedia.org/wiki/Namysłów 
BIELITZER VON BIELITZ, Christiane (I1049)
 
1002 Bilitzer von Bilitz (auch Bielitzer von Bielitz, lateinisch Bilizorus, polnisch Bilicerowie) war der Name eines oberschlesischen briefadeligen Geschlechts, das 1607 in den böhmischen Adelsstand erhoben wurde.

Die Familie stammte aus Neustadt im Herzogtum Oppeln. Der erste bekannte Vertreter der Familie – Mathias Bilitzer – wurde ab 1534 im Urbarium erwähnt.[1] Im 16. und 17. Jahrhundert waren die Bilitzer in Neustadt, Brieg und Namslau ansässig.[2] Am 3. April 1607 erlangte Matthias Bilitzer (1550–1616), Syndikus und späterer Bürgermeister von Neustadt vom böhmischen Landesherrn Rudolf II.(Habsburg) genannt der Gütige oder der Alte († vor 10. April 1232) war Landgraf im Elsass, Graf im Aargau, Frickgau, in Teilen des Zürichgaus und Herr zu Laufenburg, den böhmischen Adelsstand.
https://de.wikipedia.org/wiki/Bilitzer_von_Bilitz
https://de.wikipedia.org/wiki/Rudolf_II._(Habsburg)


Prudnik ['prudɲik] (deutsch: Neustadt O.S., auch Neustadt an der Prudnik,[1] tschechisch Prudník, auch Nové Město,[2] schlesisch Neustoadt, schlonsakisch Prudnik, Prōmnik[3]) ist eine Stadt in der Stadt- und Landgemeinde Prudnik der Woiwodschaft Opole in Polen. 
BIELITZER, Mathias (I1252)
 
1003 Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. Lebend (I7343)
 
1004 Biografie
Thüring III.,[1] der einer Elsässer Linie des alten Aargauer Adelsgeschlechts entstammte, war das einzige Kind von Thüring II. von Hallwyl (* um 1380/91; † 1460/61),[2] der als Feldhauptmann der Habsburger ab 1443 im Alten Zürichkrieg (1439–1446) bekannt war, und Margaretha von Masmünster (Munster) (* um 1390; † 1427). Über seine Grossmutter Katharina von Wolfurt (* um 1360; † um 1413) und seine Mutter besass er einigen Eigenbesitz im Elsass. Dort besass er in Thann im Sundgau und mit der Herrschaft Landser im Harthwald (ab 1454) in althabsburgischem Gebiet Pfänder sowie auch nach der eidgenössischen Eroberung des Aargaus 1415 Anteile am dortigen Familienbesitz, welche allerdings bis 1437 durch seinen Vater Thüring II. an seine Vertreter im Berner Aargau verkauft wurde. Er war verheiratet mit Dorothea von Ratsamhausen zum Stein (* 1447–1462, † 1467); die Ehe blieb kinderlos.

Thüring III. verfolgte eine ähnliche Laufbahn wie sein Vater. 1444 wurde er im Alter von 17 Jahren zum Ritter geschlagen und machte im gleichen Jahr während des Alten Zürichkriegs (1439–1446) bei den Überfällen des Hans von Rechberg gegen die 7 Alte Orte von sich reden. 1445 wurde er mitsamt seinem Vater und einer Anzahl anderer Adeligen von der Stadt Basel aufgrund ihrer den Eidgenossen feindlichen Gesinnung vom Wohnrecht in der Stadt auf immer ausgeschlossen.[3] 1447 wurde er württembergischer Rat, 1448 verkaufte er zusammen mit seinem Vater die Herrschaft Blumenegg an die Abteien Reichenau und St. Blasien. 1448 bis 1464 bekleidete er wie zuvor sein Vater das Amt des Land- und Erbmarschalls in den österreichischen Vorlanden, ein Amt, das die Herren von Hallwyl bereits seit 1300 ausübten und mit einigem Prestige verbunden war.

1449 bis 1450 wurde er von Herzog Albrecht VI. von Österreich (1418–1463), der ihn 1450 zudem als Landvogt der Herrschaft Ensisheim einsetzte, als Hauptmann nach Freiburg im Üechtland entsandt, um dem wachsenden Einfluss der Stadt Bern und des Herzogtums Savoyen auf die Stadt aufgrund des unlängst verlorenen Freiburgkriegs entgegenzuwirken und die dortige Herrschaft zu erhalten. Er trat dort an die Spitze eines neu gebildeten Rates, welcher durch den Einfluss Berns in der Folge dann wieder durch den alten Rat ersetzt wurde. Aufgrund der zunehmend gegen die Habsburger eingestellten Bevölkerung von Freiburg verliess er die Stadt mitsamt den Besatzungstruppen, offenbar nicht ohne sich auf Kosten der von ihm beim Abzuge getäuschten Bürger zu bereichern. 1452 begab sich Freiburg entgegen dem Willen Berns in die Schirmherrschaft von Savoyen.

Zwischen 1455 und 1458 war Thüring unter Herzog Albrecht VI. oberster Hauptmann in den Vorlanden. 1458 gehörte er zum Rat des Bischofs von Strassburg, Ruprecht von Pfalz-Simmern und befand sich ab diesem Jahr im Dienst von Herzog Sigmund von Österreich-Tirol (1427–1496), durch welchem er zwischen 1461 und 1463 nochmals das das Amt des obersten Hauptmanns in den Vorlanden bekleidete.

Im Herbst 1460 verteidigte er als Kommandant im Einvernehmen mit der Stadt Winterthur diese erfolgreich gegen die Eidgenossen, als er bereits im August dieses Jahres zusammen mit Herzog Sigmund von Papst Pius II. mit dem Kirchenbann belegt wurde. Die Stadt konnte sich in der zweimonatigen Belagerung behaupten, wurde dann 1467 aufgrund der notorischen Geldnot der Habsburger endgültig an die Stadt Zürich verpfändet. Thüring blieb im Dienst Herzog Sigmunds und war 1462 Landvogt in der Grafschaft Hohenberg und zwischen 1464 und 1468 war er als Landvogt im Elsass, Sundgau, Breisgau und im Schwarzwald tätig. Bei Ausbruch der Fehde gegen Mülhausen und dem darauf folgenden Waldshuterkrieg 1468 spielte er aufgrund seines Amtes als habsburgischer Dienstmann eine bedeutende Rolle.

Thüring III. starb 1469 in Thann ohne direkte Nachkommen, so dass der Thüring’sche Familienzweig, der eine enge Bindung an Bern und die Eidgenossen stets vermied, mit ihm endete. Zu einer Annäherung der Hallwyler an die Eidgenossenschaft kam es erst mit der Verpfändung der habsburgischen Vorlande an das Herzogtum Burgund im Vertrag von St. Omer am 9. Mai 1469 und durch den Burgrechtsvertrag von Walter VII. (* vor 1450; † 1513) mit Bern und Solothurn 1470.[4] 
VON HALLWIL, Thüring III. (I32022)
 
1005 BIOGRAPHIE:
02.08.1464 und 15.03.1464 Schultheiss von Aarau 
SUMER, Ulrich (I35831)
 
1006 BIOGRAPHIE:
1234 Ritter, 1264 Herr von Langenstein, 1276 Senex, Stifter der älteren Linie
Ritter (vor 1236), Freiherr (vor 1236), Herr Grünenberg (vor 1236), Gutsherr Fischbach und Kottwil (1236), Gutsherr Sursee und Niederwil (vor 1236-nach 1236), Lehnsmann Würenlos-1243, Gutsherr Uri-1248, Gutsherr Rüti-1249 (Heinrich von Grünenberg ), (Heinrich von Langenstein)
!
Seine Mutter macht zusammen mit ihm und seinen Brüdern dem Kloster St. Urban Vergabungen (Käser 1855: 189).
Übernimmt den nördlichen Teil des Grünenbergischen Besitzes sowie die Burg Grünenberg (Jufer 1994: 129).
Schliesst am 11. Juli 1236 in Mauensee gemeinsam mit seinem Bruder Markwart I. mit dem Kloster Engelberg einen Tauschvertrag: die beiden empfangen Besitz der Abtei in Fischbach und Kottwil und bürgen, bei einer Strafe von 40 Mark im Falle der Nichteinhaltung, mit Gütern in Sursee und Niederwil (Jufer 1994: 133).
Gibt 1243 gemeinsam mit seinem Bruder Markwart I. dem Grafen von Thierstein eine Hube in Würenlos zurück, die sie bisher von ihm zu Lehen getragen und einem Burkhard von Oetlikon weiterverliehen haben (Jufer 1994: 133).
Verzichtet 1248 auf Schloss Grünenberg gegenüber dem Unterhändler Johann von Strassburg, einem Zisterzienser aus Wettingen, gemeinsam mit seinem Bruder Markwart I. auf ein Gut in Uri, das vom Hörigen Ulrich Gringella zuvor an das Kloster Wettingen verkauft worden ist (Urkunde 1248; vgl. auch Denier 1885: 12 und Schmid 1790: 193).
Verkauft 1249 mit dem Einverständnis seiner Gemahlin Anna von Balm ein Gut in Rüti (bei Solothurn) an das Kloster St. Urban (Jufer 1994: 133).
Besiegelt 1249, zusammen mit weiteren Zeugen, den Verzicht Werners I. von Luternau gegenüber dem Kloster St. Urban auf vermeintliche Rechte in Langenthal (Jufer 1994: 134-135).
Bezeugt 1252 auf der Brücke von Freudenau zusammen mit seinem Bruder Markwart I. einen Landverkauf von Graf Rudolf III. von Habsburg, dem späteren König Rudolf I., und dessen Sohn Albrecht an das Kloster Wettingen; insgesamt 14 Zeugen des hohen und niederen Adels und der Stadt Brugg sowie zwei Mönche des Klosters sind anwesend (UB ZH: 2, Nr. 835, zitiert nach: Baumann 1983: 77; Jufer 1994: 136).
1256 ist er bei einem Landkauf der Propstei Interlaken in Bern bezeugt (Jufer 1994: 137).
1257 tritt er in Bolligen zu einer Güterveräusserung Thüring von Trachselwalds an die Johanniterkommende Münchenbuchsee auf (Jufer 1994: 137).
Von 1264 bis 1273 finden wir ihn, in Begleitung seines Sohnes Heinrich III., immer wieder als Schlichter, Schiedsrichter, Bürgen und Zeugen, so in Zofingen, am kyburgischen Hof in Burgdorf, im Johanniterhaus Thunstetten, in Roggwil, Madiswil, Altbüron und Lotzwil. Oft weilt er bei seinen Anverwandten, den Freien von Balm in Altbüron, berät sie bei Verkaufsgeschäften und Vergabungen (Jufer 1994: 137).
Verständigung 1272 mit Abt und Konvent von St. Urban, wonach ihren Hörigen beiderlei Geschlechts gegenseitig die Ehe erlaubt wird (Erlösung aus dem Schollenzwang); Kinder aus solchen Verbindungen sollen entweder beiden Teilen zusammen gehören oder, auf Wunsch, hälftig den Parteien zugewiesen werden mit dem gleichen Anrecht auf das Vermögen der Eltern (Jufer 1994: 136).
Nimmt 1276 zusammen mit seinem Neffen Ulrich II. am Landtag des Grafen Heinrich von Buchegg in Jegenstorf teil (Jufer 1994: 137).
Ist 1277 in Meienried, als Graf Eberhard von Habsburg-Laufenburg seinem Vogt, dem König Rudolf I. von Habsburg, die Stadt Fribourg verkauft (Jufer 1994: 137).
Zeuge und Siegler bei der Übereinkunft 1279 zwischen seinem Sohn Ulrich IV. von Grünenberg und dem Kloster St. Urban um den Marktort Langenthal (Jufer 1994: 136).
Wohnt 1286 einer Verurkundung im Kloster St. Urban bei (Jufer 1994: 137-138).
Eine Jahrzeit wird für «her Heinrich von Grünenberg ritter» in Fraubrunnen am 25. März gefeiert (Jufer 1994: 141).
Begründer der älteren Hauptlinie. Nannte sich nach Stromeyer auch «von Langenstein» (Stromeyer 1963: 1073).
Abbildung: Siegel, Schild mit gestürztem Sechsberg, «+Sigillum d[omi]nor[um] de Grunenberch»; Staatsarchiv, Aarau (JUFER 1994: 132).
Käser nennt einen Heinrich 1256 als Sohn Markwarts I. (Käser 1855: 192).
Wird als Gründer der Schlosskapelle vermutet (Jufer 1994: 206).
Quellen: UB ZH: 2, Nr. 835; Urkunde 1248-08-19 (Denier 1885: 12; Schmid 1790: 193); Baumann 1983: 77 (nicht namentlich); Käser 1855: 189, 192. 
VON GRÜNENBERG, ritter ritter Heinrich II. ´der Ältere` (I10600)
 
1007 BIOGRAPHIE:
1265 des Rats

--> Grossrat ‎1265 in Zürich, Zürich, ZH, CHE

Wappenbeschreibung / Blasonierung
In Gold sechsstrahliger, roter Stern. 
BRUN, Heinrich (I14115)
 
1008 BIOGRAPHIE:
1292- 1300 Landrichter im Thurgau, 1298 Reichsvogt zu St.Gallen, 1300 - 1302 Reichsvogt zu Zürich
--> Landrichter ‎von: 1292 an 1300 in , , TG, CHE
--> Landvogt ‎1298 in St.Gallen, St.Gallen, SG, CHE
--> Reichsvogt ‎von: 1300 an 1302 in Zürich, Zürich, ZH, CHE 
VON BONSTETTEN, Hermann (I14124)
 
1009 BIOGRAPHIE:
1298 Leutpriester zu Schupfen, 1275 noch geistlich, 1281 Ritter
er verkaft den Stadtbach an den detschn dn
Schultheiss von Bern 1284-1293 
VON BUBENBERG, Ulrich (I10584)
 
1010 BIOGRAPHIE:
1314 erstmals als Novize des Klosters Einsiedeln belegt. Aus dem zürcher. Zweig der Freiherren von Bonstetten. Konventuale in Einsiedeln
25.10.1333 Ernennung zum Administrator des Kosters Einsiedeln durch Papst Johannes XXII.
14.12.1333 Ernennung zum Abt des Klosters St. Gallen ernannte.
1334 nach dem Tod des Papstes wechselte er von der päpstlichen auf die kaiserliche Seite
1335 Empfang der Reichslehen von Ludwig dem Bayern
1348 von König. Karl IV. Die vom Kaiser verpfändete Reichsvogtei über Appenzell und St. Galler Gebiete löste er 1344 wieder ein. Der beim Volk beliebte Bonstetten vergabte religiöse und wohltätige Stiftungen, musste jedoch auch emanzipatorischen Bestrebungen der Stadt St. Gallen nachgeben 
VON BONSTETTEN, Hermann (I10619)
 
1011 BIOGRAPHIE:
1322 Junker, 1339 Ritter, Ratsherr 1342
kauft die Anwartschaft auf Spiez von seinem Bruder Ulrich II 1362
Befehlshaber der Besatzung von Laupen während der Belagerung
Schultheiss von Bern 1364 - 67

Ritter. 1339 Befehlshaber auf der Feste Laupen, die er bis zur Schlacht bei Laupen hielt. 1342 Mitglied des Berner Rats. 1346-48 kyburg. Vogt in Oltigen. 1364-67 Schultheiss von Bern. B. erwarb Güter in Schangnau und die Anwartschaft auf die Herrschaft Spiez.

weiterführende Information: HLS Wiki NDB GND VIAF 
VON BUBENBERG, Johann ´der Jüngere` (I10560)
 
1012 BIOGRAPHIE:
1367 als Konstanzer Domherr Studium in Montpellier
1373 und 1379 Studium des kanonischen Rechts in Bologna
1384, 1391 und 1406 Offizial der Konstanzer Kurie
1391 Generalvikar des clementistischen Administrators Heinrich Bayler
1406, nach dem Wechsel zur römischen Obedienz, des Bischofs Marquard von Randegg
1394 - 1421 Archidiakonischer Stiftspropst zu St. Mauritius in Zofingen
1397 - 1421 Stiftsprobst zu St. Ursen in Solothurn
Unter ihm besserte sich die wirtschaftl. Lage des Solothurner Stifts 
VON BUBENBERG, Hartmann (I10570)
 
1013 BIOGRAPHIE:
1370 Mitglied des Grossen Rats
1372 - 1376 Steuereinnehmer für die Wacht Linden
1376 Münzmeister
Goldschmied oder Apotheker, Münzmeister
Ereignis Grossrat ‎1370 in Zürich, Zürich, ZH, CHE
Ereignis Münzmeister ‎1376 in Zürich, Zürich, ZH, CHE
Ereignis Steuereinnehmer ‎von: 1372 an 1376 in Zürich, Zürich, ZH, CHE 
BRENNSCHINCK, Rudolf (I39853)
 
1014 BIOGRAPHIE:
1373 Herr zu Gerrenstein und Latzfons im Tirol
1383 zu Steinhausen
1409 zu Tägeri
1382 - 1398 Schultheiss in Mellingen
1390 - 1415 Rat der Herrschaft im Aargau, Thurgau und Schwarzwalde
1402 Edler
verpfändet 1367 VII. 19. um 100 Mark Silber Zof. Gew. seiner Mutter Clara, Johans seligen Segensers, etzwen Schultheissen zu Mellingen elichen Husfrow das halb Hus, gelegen ze Mellingen in der Statt bi dem minren Tore (Iberg), nebst andern Gütern, alles freies Eigen. - Johann Schultheiss

Bürger von Mellingen, seit 1384 Bürger von Aaarau... (vor 19.09.1422) Bürger von Zürich; seit ca. 1367 Herr zu Uetendorf im Tirol, welche Herrschaft er 1374 mit dem Dorfe Uetendorf an Herzog Albrecht von Oesterreich verkaufte, wurde 1373 von Johann Schultheiss von Lenzburg, Bischof von Brixen, mit Schloss und Herrschaft Gerrenstein im Tirol und dem gericht Latzfons belehnt, 1382 - 1398 herzoglich oesterreichischer Schultheiss zu Mellingen, kaufte 1383 die Herrschaft Steinhausen mit der dazugehördenden niederen Gerichtsbarkeit, als ein Lehen von Oesterrreich und der Dynasten von Bonstetten, seit 1386Inhaber der Fischenzen zu
weiterführende Information: HLS 
SEGESSER BI TOR, Johann V. (I18530)
 
1015 BIOGRAPHIE:
1391, 1414 Grossrat, war ein loser Vogel, zu allen dummen Streichen aufgelegt, wofür er wiederholt gebüsst, ja des Rats entsetzt wurde. Nach ihm wurde der Manesseturm Schwendenturm genannt.

weiterführende Info: HLS
--> Grossrat ‎1391 in Zürich, Zürich, ZH, CHE
--> Grossrat ‎1414 in Zürich, Zürich, ZH, CHE 
SCHWEND, Johannes ´der Alte` (I14104)
 
1016 BIOGRAPHIE:
14.12.1358 des Raths, lebt 18.10.1370
Ereignis Ratsherr ‎14 Dez 1358 in Aarau, Aarau, AG, CHE 
SUMER, Heinrich (I35847)
 
1017 BIOGRAPHIE:
1425 Junker, Schultheiss zu Mellingen
Mitherr zu Steinhausen
Herr zu Tägeri26.09.1442 Reichsadels- und Reichsdienstmannendipolom
1418 I. 7. besitzen Hans Ullin und Peter mit ihrem Vater „ettliche güter am Rin und hie dissyts des Rins“ (Haus-Hof-Staatsarchiv Wien, Regist. Kaiser Sigismuricis F fol. 77). Herr zu Tägeri. 1424 II. 7. wird er durch Ritter Hans v. Bonstetten zu Uster mit Steinhausen belehnt. Sass zu Aarau. 1425 I. 14. Junker; 1433, 1435-37, 1442, 1447 Schultheiss zu Mellingen. Erblehenträger zu Sulz und Göslikon. 1442 IX. 26. mit seinem Bruder Peter II. in den erblichen freien Reichsdienstrnannenstand erhoben. Lebt noch 1448 gestorben kurz vor 1451 VIII. 19.
Als seine Gemahlin erscheint 1437 IV. 4. Elisabeth, „Clausen Sendlers seligen wylant schuitheiss ze Baden Tochter“ (StA Zürich, A Constanz OP. Nr. 1119 und StA Aargau, KopB. Khingnau). 1451 VIII. 26. als Mutter Hans Ulrichs II. und Hans Rudolfs erwähnt. 1467 I. 16. besitzt sie Güter in der zürcherischen Vogtei Regensberg (StA Zürich, AKappeleirhof Nr. 234). sie starb 1469 I. 18. zu Baden, wo der Grabstein noch 1777 II. 10. bestand.
Elisabeth Segesser geb. Sendler benützt 1452 II. 25. (StdtA Zug) einen Stempel mit dem Sendlerwappen, von dem heute nur noch das Andreaskreuz erkennbar ist (vgl. ArchHer 1904, 27).
--> Junker ‎1425
--> Reichsadels- und Reichsdienstmannendiplom ‎26 Sep 1442  
SEGESSER VON BRUNEGG, Junker Junker Hans Ulrich I. (I10631)
 
1018 BIOGRAPHIE:
1432 Grossrat
1435 Ratsherr
Ereignis Grossrat ‎1432 in Bern, Bern, BE, CHE
Ereignis Ratsherr ‎1435 in Bern, Bern, BE, CHE 
IM HAAG, Peter (I37944)
 
1019 BIOGRAPHIE:
1447 Baron zu La Sarraz, Vogt zu Joux, 1444 Herr von Mont-le-Grand, 1446 Herr von Bossonens, Vogt der Waadt 1458 - 1460, sein Schloss wurde 1475 von den Eidgenossen belagert, geplündert und zerstört, trotzdem Adrian von Bubenberg sein Schwiegersohn war, darauf zog er sich nach Burgund zurück.
Harte Zeiten brach für die Herrschaft La Sarra während der Burgunderkriege an, nachdem die Berner 1475 die Burg zerstörten. Wilhelm von La Sarra galt als enger Vertrauter der Herzogin von Savoyen, welche mit Burgund verbündet waren. Wilhelm wandte der verwüsteten Herrschaft den Rücken zu und zog nach Burgund wo er 1478 verstarb. 
LA SARRA, Wilhelm (I39998)
 
1020 BIOGRAPHIE:
1447 Grossrat
1456 Kleinrat
1459 Schultheiss zu Thun
1464 Ohngeltner
1467 Venner
1468 Bannerträger vor Mülhausen
1471 Schultheiss zu Thun
1474 Bannerhauptmann vor Grandson
1476 Bannerhauptmann vor Murten
öfter bernischer Tagsatzungsgesandter 
BRÜGGLER, Ludwig (I26650)
 
1021 BIOGRAPHIE:
1448 Grossrat
1458 Ratsherr
Ereignis Grossrat ‎1448 in Bern, Bern, BE, CHE
Ereignis Ratsherr ‎1458 in Bern, Bern, BE, CHE 
IM HAAG, Gilg (I37943)
 
1022 BIOGRAPHIE:
1449 des Rats zu Freiburg
1452 - 55 Seckelmeister
1455 - 58 Bürgermeister
1462 Schultheiss zu Freiburg
10.6.1472 . 1447 Bürger von Freiburg mit seinen Brüdern Henri und Loys. Sohn des Jakob, Schultheissen, und der Johanna Lombard. ​Jaquema d'Avenches, Tochter des Jehan. 1449 durch Hzg. Albrecht VI. von Österreich zum Ratsmitglied ernannt. 1450 Anschluss an die oppositionellen Exilanten in Murten. 1452-55 Seckelmeister, 1455-58 und 1461-62 Bürgermeister, 1462-65 und 1468-71 Schultheiss von Freiburg. Nach dem Murtener Frieden 1448 war P. Mitglied der Gesandtschaft, die beim Hzg. von Savoyen in Pinerolo (Piemont) um Vergebung bitten musste. 1452 gehörte er zur Delegation, die mit dem Hzg. von Savoyen die Bedingungen für den Übergang Freiburgs unter savoy. Herrschaft aushandelte. 1460 wird P. als Mitglied der fünfköpfigen Kommission genannt, die die Gesetzessammlung bearbeitete. In der Zeit vor den Burgunderkriegen war P. mit seinem Amtskollegen Johann Gambach der führende Freiburger Politiker. Neben seinen Brüdern tritt er 1453 als Mitherr von Grolley auf, 1455 wird er als adlig bezeichnet. 
VON PRAROMAN, Johannes (I21743)
 
1023 BIOGRAPHIE:
1458 Grossrat
1474 Isler
Ereignis Grossrat ‎1458 in Bern, Bern, BE, CHE
Ereignis Iseler ‎1474 in Bern, Bern, BE, CHE
Ereignis Vogt ‎1480 in Aarberg, Aarberg, BE, CHE 
IM HAAG, Peter (I37942)
 
1024 BIOGRAPHIE:
1460, 1461 des Raths, 1462, 1463 Stadtamman, 1487 - 1491 Zunftmeister der Kaufleute, 1492 - 1500 des grossen Raths
--> Ratsherr ‎von: 1460 an 1461 in Konstanz, Konstanz, Württemberg, DEU
--> Grossrat ‎von: 1492 an 1500 in Konstanz, Konstanz, Württemberg, DEU
--> Stadtamman ‎von: 1462 an 1463 in Konstanz, Konstanz, Württemberg, DEU
--> Zunftmeister der Kaufleute ‎von: 1487 an 1491 in Konstanz, Konstanz, Württemberg, DEU 
VON KAPPEL, Ulrich (I32485)
 
1025 BIOGRAPHIE:
1481 zünftig zum Narren 1481
1486 Herr zu Mühleberg
1477 der Bürger
1482 Ratsherr
1483 Vogt zu Aarwangen
1487 Venner
--> Grossrat ‎1477 in Bern, Bern, BE, CHE
--> Vogt ‎1483 in Aarwangen, Aarwangen, BE, CHE
--> Ratsherr ‎1482 in Bern, Bern, BE, CHE
--> Venner ‎1487 in Bern, Bern, BE, CHE
Eingebürgert ‎ 
BRÜGGLER, Sulpitius (I30939)
 
1026 BIOGRAPHIE:
1514 Grossrat
1517 - 1718 Kleinrat
1524 Kleinrat
1518 - 1522 Landvogt zu Bipp
1523 Heimlicher
1528 Bauherr
1530 - 1558 Venner zu Metzgern (mit Unterbrüchen)
1526 bernischer Gesandter zur Beschwörung der eidg. Bünde nach Schaffhausen und Rottweil sowie
1528 zur Beschwörung des christl. Burgrechts nach Zürich. I. war im Rat ein eifriger Verfechter der Reformation und setzte sich im Vorfeld des zweiten Täufermandats 1533 für die Täufer ein. In geschäftlichen Angelegenheit galt er als geschickt und einflussreich.

Autorin/Autor: Barbara Braun-Bucher, Ulrich Moser
um 1490 Bern, 3.10.1564 Bern, Burger von Bern. Sohn des Gilg, Kleinrats. ​1) vor 1530 (Name unbekannt), 2) 1553 Barbara Rodt. 1514 Grossrat, 1517-18 und 1524 Kleinrat, 1518-22 Landvogt von Bipp, 1523 Heimlicher, 1528 Bauherr, 1530-58 Venner zu Metzgern (mit Unterbrechungen). 1526 bern. Gesandter zur Beschwörung der eidg. Bünde nach Schaffhausen und Rottweil sowie 1528 zur Beschwörung des christl. Burgrechts nach Zürich. I. war im Rat ein eifriger Verfechter der Reformation und setzte sich im Vorfeld des zweiten Täufermandats 1533 für die Täufer ein. In geschäftl. Angelegenheit galt er als geschickt und einflussreich.

Literatur
M. Sulser, Der Stadtschreiber Peter Cyro und die Bern. Kanzlei z.Z. der Reformation, 1922 
IM HAAG, Peter (I37930)
 
1027 BIOGRAPHIE:
1528 den Bürgern
1536 Ratsherr
1536 Landvogt zu Wifflisburg
Venner zum roten Löwen
1552 Deutschseckelmeister
durch Kaiser Karl V in den erblichen Adelsstand erhoben
wäre Schultheiss geworden, wenn er nicht vorher gestorben wäre
Stifter des grossen Tillier-Stipendiums von 40000 Pfund für Theologiestudenten
er führt 1548 das neue Tillierwappen

weiterführende Info: HLS
--> Grossrat ‎1528 in Bern, Bern, BE, CHE
Eingebürgert ‎ in Bern, Bern, BE, CHE
--> Ratsherr ‎1536 in Bern, Bern, BE, CHE
--> Landvogt ‎1536 in Avenches, Broye, VD, CHE
--> Deutschseckelmeister ‎1552 in Bern, Bern, BE, CHE  
TILLIER, Johann Anton I. (I32820)
 
1028 BIOGRAPHIE:
1543 Grossrat
1546 - 1552 Obervogt zu Schenkenberg
1555 - 1561 Landvogt zu Landshut
1560 Kleinrat
1566 - 1568 Kleinrat
1578 Kleinrat
1562-65 Landvogt zu Erlach
1568 Stiftsschaffner
1574 - 1578 Venner zu Metzger
1582 - 1585 Venner zu Metzgern
1577 Zeugherr.

Autorin/Autor: Barbara Braun-Bucher, Ulrich Moser
um 1525 Bern, 7.9.1585 Bern, ref., Burger von Bern. Sohn des Peter (->). ​1) 1542 Barbara Löwensprung, 2) 1575 Maria Herport. 1543 Grossrat, 1546-52 Obervogt von Schenkenberg, 1555-61 Landvogt von Landshut, 1560, 1566-68 und 1578 Kleinrat, 1562-65 Landvogt von Erlach, 1568 Stiftsschaffner, 1574-78 und 1582-85 Venner zu Metzgern, 1577 Zeugherr.
H.J. Leu, Allg. helvet., eydg., oder schweitz. Lexicon 9, 1754, 375
J.R. Gruner, Genealogien der burgerl. und regimentsfähigen Geschlechter der Stadt Bern, Ms., o.J., (BBB) 
IM HAAG, Hans (I37920)
 
1029 BIOGRAPHIE:
1555 den Bürgern
1560 Bauherr
1563 Ratsherr
1564 Zeugherr
1564 Landvogt zu Gex
1675 Venner zu Löwen
1588 Venner zu Löwen
1579 Welschseckelmeister
1590 wegen Ehebruch aus dem Rat ausgestossen und 1592 wieder rehabilitiert
1556 Schultheiss zu Burgdorf

weiterführende Info: HLS
--> Grossrat ‎1555 in Bern, Bern, BE, CHE
Eingebürgert ‎ in Bern, Bern, BE, CHE
--> Schultheiss ‎1556 in Burgdorf, Burgdorf, BE, CHE
--> wegen Ehebruch aus dem Rat ausgestossen ‎1590 in Bern, Bern, BE, CHE
--> Bauherr ‎1560 in Bern, Bern, BE, CHE
--> Ratsherr ‎1563 in Bern, Bern, BE, CHE
--> Zeugwart ‎1564 in Bern, Bern, BE, CHE
--> Landvogt ‎1564 in Gex, Nyon, VD, CHE
--> Venner zu Löwen ‎1575 in Bern, Bern, BE, CHE
--> Welschseckelmeister ‎1579 in Bern, Bern, BE, CHE 
TILLIER, Johann Anton II. (I32814)
 
1030 BIOGRAPHIE:
1616 des Grossen Raths
1621 Schaffner ins St.Johannser Haus
war Apotheker von Orbe, gebürtig
Geschlecht ursprünglich aus Augsburg
hatte einen Bruder Francois, auch Apotheker 
ROY, Simon (I42256)
 
1031 BIOGRAPHIE:
Als Leinwandkaufmann in St. Gallen versuchte er erfolglos, die beengenden Zunftsatzungen der Stadt zu durchbrechen. Deshalb verlegte er zusammen mit seinem Bruder Bartholome (1616-94) den Wohn-, Produktions- und Handelssitz 1665 ins thurg. Hauptwil, wo die beiden bereits den grössten Teil des Bodens, das Niedergericht (1654/64) und das Marktrecht (1664) besassen. Sie erstellten eine Reihe von Wirtschafts- und Lagergebäuden sowie Arbeiterhäuser und wurden im Leinwandhandel mit Lyon zu erfolgreichen Konkurrenten der Stadt St. Gallen. 1665 wandelten die Brüder ihren Besitz in ein Fideikommiss der Familie um.

weiterführende Info: HLS 
GONZENBACH, Hans Jakob (I13221)
 
1032 BIOGRAPHIE:
Amtmann der Freiherren von Raron  
GONZENBACH, Jakob (I14757)
 
1033 BIOGRAPHIE:
an der Kellergasse, hatte Anteil am Zehntenzu Buttingen und Steinenbrünnen, kaufte weitere Zehnten in Wahlern, des Rats 
VON GRASBURG, Gerhard I. (I18639)
 
1034 BIOGRAPHIE:
Besitzer von Wädenswil und Dübendorf, ´des Rats` von Zürich 1387, Bürgermeister 1393, Feldhauptmann bei der Eroberung des Aargaus 1415

Gesandter aufs Konstanzer Konzil, Reichstagzu Nürnberg und oft Tagsatzungsabgeordneter 1387-94 und 1411 Mitglied des Zürcher Kl. Rats. 1393 wurde M. als Vertreter der eidg. Partei zum Bürgermeister ernannt. 1415 war er Feldhauptmann bei der Eroberung des Aargaus und Gesandter zum Reichstag von Nürnberg. M. hatte viele lukrative Ämter inne, u.a. war er Küchenmeister des Klosters Einsiedeln. Er zeichnete sich als Vermittler und Bewahrer der Bündnisse mit den andern eidg. Orten aus.

weiterführende Info: HLS
--> Ratsherr ‎1387 in Zürich, Zürich, ZH, CHE
--> Bürgermeister ‎1393 in Zürich, Zürich, ZH, CHE
--> Feldhauptmann bei der Eroberung des Aargaus ‎1415
Eingebürgert ‎in Zürich, Zürich, ZH, CHE 
MEISS, Heinrich (I7819)
 
1035 BIOGRAPHIE:
bringt die Herrschaft Wartenfeld in die Ehe, ebenso das Patronat der Kapelle von Münsingen, einen Viertel des Zehnten zu Lostorf und den Berg zu Lütiswil 
VON ROSENEGG, Anna (I10605)
 
1036 BIOGRAPHIE:
den Bürgern 1451, des Rats 1455,
Schultheiss zu Burgdorf 1458, Vogt des Klosters Fraubrunnen 1465- 1483, Bauherr 1475,
Venner 1469, Mitverfasser der nach ihm genannten Tschachtlanschen Chronik
Benedikt Tschachtlan, Autor und Maler der ältesten Schweizer Bilderchronik starb 1493 in Bern an der Pest. Seit 1455 gehörte er der Gesellschaft zu Distelzwang, einer der 13 Zünfte in Bern, an. Er war Inhaber wichtiger Ämter, so gehörte er sowohl dem Grossen als auch dem Kleinen Rat der Stadt an, war Schultheiss von Burgdorf, Vogt des Klosters Fraubrunnen und von 1469-1473 Venner der Zunft zu Metzgern.
Nach Benedikt Tschachtlans Tod erbten seine Tochter und sein Schwiegersohn Alexander von Stockar von Schaffhausen die Chronik. In dieser Familie blieb sie um die 200 Jahre lang. Im 18. Jh gelangte das Buch von der Familie Ziegler an die Zürcher Stadtbibliothek. Heute befindet sich die Bilderchronik in der Zentralbibliothek Zürich (MS A 120).

weiterführende Info: HLS Berner Biografien Wiki ADB Archiv GND VIAF
--> Grossrat ‎1451 in Bern, Bern, BE, CHE
--> Ratsherr ‎1455 in Bern, Bern, BE, CHE
--> Schultheiss ‎1458 in Burgdorf, Burgdorf, BE, CHE
--> Vogt des Klosters Fraubrunnen ‎von: 1465 an 1483 in Fraubrunnen, Fraubrunnen, BE, CHE
--> Venner der Zunft zu Metzgern ‎von: 1469 an 1473 in Bern, Bern, BE, CHE
--> Bauherr ‎1475 in Bern, Bern, BE, CHE
Eingebürgert ‎ in Bern, Bern, BE, CHE 
TSCHACHTLAN, Benedikt (I32449)
 
1037 BIOGRAPHIE:
den Bürgern 1494, Vogt zu Erlach 1500,
Ratsherr 1507, Schultheiss zu Thun 1508,
Kriegsrat unter Burkhart von Erlach 1512 beim Zuge nach Pavia
Eingebürgert ‎ in Bern, Bern, BE, CHE
--> Grossrat ‎1494 in Bern, Bern, BE, CHE
--> Vogt ‎1500 in Erlach, Erlach, BE, CHE
--> Ratsherr ‎1507 in Bern, Bern, BE, CHE
--> Schultheiss ‎1508 in Thun, Thun, BE, CHE
--> Kriegsrat unter Burkhart von Erlach beim Zuge nach Pavia ‎1512 
TILLIER, Hans Rudolf (I32822)
 
1038 BIOGRAPHIE:
des Rats 1519, Venner 1538, Meier zu Biel
focht 1513 bei Novarra
Eingebürgert ‎ in Biel, Biel, BE, CHE
--> Venner ‎1538 in Biel, Biel, BE, CHE
--> Soldat bei Novarra ‎1513
--> Grossrat ‎1519 in Biel, Biel, BE, CHE  
WYTTENBACH, Benedikt (I32852)
 
1039 BIOGRAPHIE:
Edelknecht, Herr zu Bümpliz und Balm, Herr zu Reichenbach, Mitherr von Jegenstorf, Bümpliz und Balm, Vogt zu Wiler-Oltigen 1398, zu Laupen 1414, des Rats 1416, Bauherr 1427, Kastvogt zu Rüeggisberg 1429, Gesandter nach Zürich betr. Hilfeleistung Berns gegen Schwyz 1440 (?) in Beachtung des Bündnisses vom Jahr 1423 mit Zürich, Vogt zu Oltigen 1398, Laupen 1404, Ratsherr 1414
Schultheiss zu Thun 1420 
VON ERLACH, Hans (I18577)
 
1040 BIOGRAPHIE:
Edelknecht, Ritter und Ministeriale des Gf. Rudolf III. von Nidau, Kastellan in Erlach, Herr von Reichenbach, Mitherr von Jegenstorf. Vormund der jungen Gf. von Nidau. Nach Konrad Justinger führte E. 1339 die Berner und Eidgenossen bei Laupen an sowie 1340 gegen Freiburg (Letzteres urkundlich belegt). 1360 wurde E. von seinem Schwiegersohn Jost von Rudenz erschlagen.
weiterführende Information: HLS Wiki ADB GND VIAF 
VON ERLACH, Rudolf (I18599)
 
1041 BIOGRAPHIE:
Ehebrief im Familienarchiv von Erlach.
weiterführende Information: Archiv Kanton Bern 
VON KRAUCHTHAL, Adelheid (I18587)
 
1042 BIOGRAPHIE:
ein Goldschmid
den Bürgern 1638, Vogt zu Signau 1643 und Kastelans zu Wimmis 1668
Marquart Zehender erbaute dann das reizende Schlösschen und brachte über der Türe auf der Hinterseite sein Wappen an. Von 1668 bis 1674 regierte er als Kastlan Berns auf der Burg Wimmis, ein früheres Reichslehen, das die Berner am 4. Juni 1334 einnahmen und die das Niedersimmental beherrschenden Freiherren von Weissenburg zur Unterwerfung zwangen. Marquart Zehender heiratete nach dem Tode seiner erst 22jährigen Gattin Elisabeth Fels im Jahre 1637 Katharina von Wattenwyl, die in ihrem zwölften Lebensjahre beide Eltern als Opfer der Pest verloren hatte. Marquart selbst ertrank 1675 in der Emme bei der Rückkehr von der Hochzeit seiner Tochter Agatha mit dem Pfarrherrn zu Lauperswil, Johannes Herport, dessen Bruder Samuel die bekannte Chronik verfasste.
er ertrank in der Emme bei der Heimkehr der Hochzeit seiner Tochter Agathe mit Jakob Herport, Pfarrer zu Lauperswil
--> Grossrat ‎1638 in Bern, Bern, BE, CHE
Eingebürgert ‎
--> Vogt ‎1643 in Signau, Signau, BE, CHE
--> Kastellans ‎von: 1668 an 1674 in Wimmis, Niedersimmental, BE, CHE 
ZEHENDER, Marquart (I31652)
 
1043 BIOGRAPHIE:
er verzichtete auf alle Herrschaftsrechte in Hauptwil und kehrte nach St. Gallen zurück, wo er bald zu Einfluss und Ansehen kam (1725 Marktvorsteher). Als erfolgreicher Kaufmann stieg er 1726 ins Baumwollgeschäft von Peter Bion ein, übernahm es 1732 und baute es aus, indem er mit der Produktion von "gemüggelter" und "geblümelter Leinwand" (feiner Leinwand mit eingewobenen Punkten oder Blumen aus Baumwollgarn) begann. In den 1750er Jahren führte sein Textilhaus (ab 1737 Gonzenbach & Schlumpf) in der Ostschweiz die Stickerei ein. 1753 schickte er die erste ostindische Mousseline zum Sticken nach Vorarlberg, unmittelbar danach liess er auch in St. Gallen und Umgebung für sein Unternehmen sticken. In St. Gallen bekleidete G. versch. Ämter und war Mitglied der adeligen Gesellschaft zum Notenstein. weiterführende Info: HLS
Eingebürgert ‎1725 in St.Gallen, St.Gallen, SG, CHE 
GONZENBACH, Peter (I13217)
 
1044 BIOGRAPHIE:
Er war in Kirchdorf (BE) und Gurzelen reich begütert
1327-47 Grossrat
1334 Kastvogt des Klosters Rüeggisberg 
VON BENNENWIL, Burghard (I18655)
 
1045 BIOGRAPHIE:
er wird nach dem Tode seines Vetters Johann I dann der Aeltere genannt
1304 volljährig
1313 Junker
1321 Ritter
1338 Herr zu Spiez
1319 - 22 Schultheiss zu Bern
1324 - 34 Schultheiss zu Bern
1338 - 50 Schultheiss zu Bern
1350 unter Anklage der Bestechung ausgesetzt
1364 wieder in die Ehren der Stadt eingesetzt
1338 Kauf der Freiherrschaft Spiez von Heinrich von Strattingen, um deren Belehnung er sich schon 1334 gehandet hat. Kaufsumme 5600 Pfund
1368 Erhalt für sich und seine Nachkommen die Belehnung von Herzog Albrecht von Oesterreich.
Hausbesitzer an der Junkergasse
Ritter. 1338 Kauf der Herrschaft Spiez von Johann von Strättligen. Von 1316 an im bern. Rat, zwischen 1319 und 1334 siebenmal, 1338-50 ständig Schultheiss von Bern. B. leitete die städt. Politik während des Gümmenen-, Weissenburger- und Laupenkriegs und in den heiklen Jahren danach: Friedensschlüsse Berns mit Österreich, Freiburg, Kyburg und dem Westschweizer Adel, Bündniserneuerungen mit den Waldstätten, der burgund. Eidgenossenschaft, Freiburg, Österreich und Savoyen. Seine Nicht-Wiederwahl zum Schultheissen 1350 wird erklärt mit innerstädt. Spannungen zwischen Adel und Notabeln, seiner Stellung als "Stadttyrann" sowie der zunehmenden Verfestigung des Stadtstaats und der damit verbundenen allmähl. Zurückdrängung einzelner Führungspersonen und -geschlechter (vgl. Attinghausen, Brun, Hunwil). Sturz und Verbannung wegen Bestechlichkeit (gemäss Konrad Justinger) sind auszuschliessen: Nach 1350 blieb B. Ratsherr in Bern, 1360 verkaufte er die Aareschwelle an die Stadt. Nach Justinger soll 1364 eine Volksunruhe die Rückkehr der B. zum Schultheissenamt erzwungen haben. Zweifellos ist B. der bedeutendste und zugleich schillerndste Politiker Berns in der Mitte des 14. Jh.

weiterführende Information: HLS NDB ADB GND VIAF  
VON BUBENBERG, Johann (I10572)
 
1046 BIOGRAPHIE:
erwarb einen Teil von Trachselwald 
VON SUMISWALD, Konrad (I10562)
 
1047 BIOGRAPHIE:
Feldhauptmann im Paviaer Zug 1512
Als französischer Pensionenempfänger wird er 1513 vom Volk ausgeplündert.
Gesandter nach Savoyen 1519
Mitherr zu Münsingen
zünftig zu Distelzwang 1483
den Bürgern 1486, Vogt zu Aarwangen 1487 und Olten 1496, Ratsherr 1498
Schultheiss zu Thun 1505, Gesandter zum Papst 1510, an Kardinal Schützner 1512
Hauptmann in französischen Diensten 1521 - 1523

Ab 1468 als Erbe seines Vaters Mitherr von Münsingen. Schulen in Paris. 1486 im Gr. Rat von Bern, 1487-96 Vogt von Aarwangen, 1496, 1503-04, 1509, 1519 im Kl. Rat, 1496-1502 Vogt in Aigle, 1505 Schultheiss von Thun. 1510 Gesandter zu Papst Leo II., 1512 nach Venedig zu Kardinal Matthäus Schiner wegen Besoldung der eidg. Truppen. Im selben Jahr nahm N. mit einem Berner Auszug in franz. Diensten am Pavierfeldzug teil. 1513 wurde sein Haus in Bern im Könizer Aufstand geplündert. 1519 reiste er als Legat nach Savoyen und an die eidg. Tagsatzung in Baden. 1521 und 1522 zog er als bern. Hauptmann in franz. Diensten mit Albrecht vom Stein nach Italien. N. fiel in der Schlacht bei Bicocca.

gestorben 27.4.1522 in der Schlacht von Bicocca, von Bern. Sohn des Burkhard und der Benedikta von Hürenberg. ∞ Elisabeth Sommer, von Immenberg (Gem. Wetzikon TG). Ab 1468 als Erbe seines Vaters Mitherr von Münsingen. Schulen in Paris. 1486 im Gr. Rat von Bern, 1487-96 Vogt von Aarwangen, 1496, 1503-04, 1509, 1519 im Kl. Rat, 1496-1502 Vogt in Aigle, 1505 Schultheiss von Thun. 1510 Gesandter zu Papst Julius II., 1512 nach Venedig zu Kardinal Matthäus Schiner wegen Besoldung der eidg. Truppen. Im selben Jahr nahm N. mit einem Berner Auszug in päpstl. Diensten am Pavierfeldzug teil. 1513 wurde sein Haus in Bern im Könizer Aufstand geplündert, weil das Volk ihn für einen franz. Pensionär hielt. 1519 reiste er als Legat nach Savoyen und an die eidg. Tagsatzung in Baden. 1521 und 1522 zog er als bern. Hauptmann in franz. Diensten mit Albrecht vom Stein nach Italien.

weiterführende Info: HLS
--> Grossrat ‎1486 in Bern, Bern, BE, CHE
Eingebürgert ‎ in Bern, Bern, BE, CHE
--> Vogt ‎von: 1487 an 1496 in Aarwangen, Aarwangen, BE, CHE
--> Schultheiss ‎1505 in Thun, Thun, BE, CHE
--> Vogt ‎1496 in Olten, Olten, SO, CHE
--> Feldhauptmann im Paviaer Zug ‎1512
--> Ratsgerr ‎von: 1498 an 1519 in Bern, Bern, BE, CHE
--> Gesandter nach Savoyen ‎1519
--> Hauptmann in französischen Diensten ‎von: 1521 an 1523 
NÄGELI, Hans Rudolf (I32267)
 
1048 BIOGRAPHIE:
focht 1499 als Fähnrich bei Schwaderloh
--> Fähnrich bei Schwaderloh ‎1499  
GONZENBACH, (Jakob) Heinrich (I14756)
 
1049 BIOGRAPHIE:
Gerichtsherrn von Marthalen
1552 Obervogt der Herrschaft Blumenegg
und Vertreter des Abts von St. Blasien bei der Eidgenossenschaft. Im selben Jahr Reichsvogt
1554 Mitglied des Gr. Rats
1559 Säckelmeister
1560 Obervogt von Neuhausen am Rheinfall
1561 Vogtrichter und Pannerherr
1563 Obherr der Kaufleute und damit Mitglied des Kl. Rats.
1563 wurde W. zum Obervogt von Neunkirch gewählt, was die Gesellschaft zun Kaufleuten nicht billigte, worauf er im selben Jahr das Amt des Obervogts von Buch im Hegau antrat. Er beteiligte sich 1557 mit Benedikt Stokar mit einer namhaften Summe am grand parti, einer grossen Anleihe der französischen Krone bei reichen Privatleuten. Durch den Schwiegervater kam er in den Besitz der Gerichtsherrschaft Marthalen. 
VON WALDKIRCH, Christoph (I36168)
 
1050 BIOGRAPHIE:
Herr von Reichenbach um 1270, des Rats von Bern 1270 
VON RHEINFELDEN, Werner (I18590)
 

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