Strauss Genealogie


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151 (möglicherweise eine Schwägerin Karls des Großen) VON FRANKEN, Redburga (I2057)
 
152 Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. Lebend (I7242)
 
153 Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. Lebend (I7245)
 
154 Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. Vertraulich (I7252)
 
155 (nicht zu verwechseln mit Werner I. (1025–1096), Graf auf der Habsburg)
Von Kaiser Otto III. (* Juni oder Juli 980 im Reichswald nahe Kessel (Ketil) bei Kleve; † 23. oder 24. Januar 1002 in Castel Paterno bei Faleria, Italien), Ottone, zum Bischof von Straßburg eingesetzt, wurde er erst nach dessen Tod am 4. Mai 1002 ordiniert. Gleich die Anfänge seines Episkopats wurden durch außerordentliche Wirren und kriegerische Unruhen gestört. Werner, durch freundschaftliche Bande von Jugend an mit dem Baiernherzog Heinrich verknüpft, war für dessen Wahl zum deutschen König mit Energie eingetreten, ihn traf dafür der Angriff des Kronprätendenten, des Herzogs Hermann von Schwaben, der das Elsass verwüstend durchzog und sich auch der Stadt Straßburg bemächtigte. Mit wechselndem Glück suchte Werner Widerstand zu leisten, kaum entging er einmal der persönlichen Gefangennahme, bis im Oktober 1002 Herzog Hermann sich König Heinrich II. unterwarf. Zur Entschädigung für seine Verluste erhielt Werner vom König die alte, reichbegüterte Abtei St. Stephan in Straßburg. 
(HABSBURG), Werner I. (I35487)
 
156 (seine Stiefmutter, die er aber bald darauf verstieß) VON WESSEX, König von Wessex König von Wessex Aethelbald (I36227)
 
157 (siehe Münzstätte Weimar, Brakteat Siegfrieds.[1])  WEIMAR-ORLAMÜNDE, Siegfried III. (I1544)
 
158 (siehe: Hammersteiner Ehe) VON HAMMERSTEIN, Otto (I10417)
 
159 (St 2/550)

Artz
Der Familienname Artz (Arz, Artzt) wird nach Karl Zinkgräf (Weinheimer Geschichtsblatt 18/1936) in Weinheim erstmals im Jahr 1502 erwähnt. Heute wohnen nur noch wenige Familien Artz in Weinheim. Der älteste bekannte Namensträger, über den wir mehr wissen als der Name, ist Michael Artzt. Er kommt allerdings aus Ober-Laudenbach, war Küfer und hat am 12.02.1661 in der Altstadtkirche die Weinheimer Bürgerstochter Anna Maria Kieß geheiraet (Blatt 1/1), die ebenfalls zahlreiche Nachkommen hatte.

Stammfolge Arzt 1. Generation Blatt 1/1, Stadtarchiv Weinheim https://www.weinheim.de/startseite/stadtthemen/stadtarchiv.html

Stammfolge Arzt 2. Generation Blatt 2/1, Stadtarchiv Weinheim https://www.weinheim.de/startseite/stadtthemen/stadtarchiv.html

siehe Blatt
3/1 
ARTZ, Anna Maria (I43866)
 
160 (St 2/563)

Artz
Der Familienname Artz (Arz, Artzt) wird nach Karl Zinkgräf (Weinheimer Geschichtsblatt 18/1936) in Weinheim erstmals im Jahr 1502 erwähnt. Heute wohnen nur noch wenige Familien Artz in Weinheim. Der älteste bekannte Namensträger, über den wir mehr wissen als der Name, ist Michael Artzt. Er kommt allerdings aus Ober-Laudenbach, war Küfer und hat am 12.02.1661 in der Altstadtkirche die Weinheimer Bürgerstochter Anna Maria Kieß geheiraet (Blatt 1/1), die ebenfalls zahlreiche Nachkommen hatte.

Stammfolge Arzt 1. Generation Blatt 1/1, Stadtarchiv Weinheim https://www.weinheim.de/startseite/stadtthemen/stadtarchiv.html

Stammfolge Arzt 2. Generation Blatt 2/1, Stadtarchiv Weinheim https://www.weinheim.de/startseite/stadtthemen/stadtarchiv.html

siehe Blatt
3/1 
ARTZ, Johann Georg (I43871)
 
161 (St 2/569)

Artz
Der Familienname Artz (Arz, Artzt) wird nach Karl Zinkgräf (Weinheimer Geschichtsblatt 18/1936) in Weinheim erstmals im Jahr 1502 erwähnt. Heute wohnen nur noch wenige Familien Artz in Weinheim. Der älteste bekannte Namensträger, über den wir mehr wissen als der Name, ist Michael Artzt. Er kommt allerdings aus Ober-Laudenbach, war Küfer und hat am 12.02.1661 in der Altstadtkirche die Weinheimer Bürgerstochter Anna Maria Kieß geheiraet (Blatt 1/1), die ebenfalls zahlreiche Nachkommen hatte.

Stammfolge Arzt 1. Generation Blatt 1/1, Stadtarchiv Weinheim https://www.weinheim.de/startseite/stadtthemen/stadtarchiv.html

Stammfolge Arzt 2. Generation Blatt 2/1, Stadtarchiv Weinheim https://www.weinheim.de/startseite/stadtthemen/stadtarchiv.html

siehe Blatt
3/1 
ARTZ, Anna Catharina (I43872)
 
162 (St 2/575) und (St 2/320)

Artz
Der Familienname Artz (Arz, Artzt) wird nach Karl Zinkgräf (Weinheimer Geschichtsblatt 18/1936) in Weinheim erstmals im Jahr 1502 erwähnt. Heute wohnen nur noch wenige Familien Artz in Weinheim. Der älteste bekannte Namensträger, über den wir mehr wissen als der Name, ist Michael Artzt. Er kommt allerdings aus Ober-Laudenbach, war Küfer und hat am 12.02.1661 in der Altstadtkirche die Weinheimer Bürgerstochter Anna Maria Kieß geheiraet (Blatt 1/1), die ebenfalls zahlreiche Nachkommen hatte.

Stammfolge Arzt 1. Generation Blatt 1/1, Stadtarchiv Weinheim https://www.weinheim.de/startseite/stadtthemen/stadtarchiv.html

Stammfolge Arzt 2. Generation Blatt 2/1, Stadtarchiv Weinheim https://www.weinheim.de/startseite/stadtthemen/stadtarchiv.html

siehe Blatt
3/1 
ARTZ, Anna Margaretha (I43876)
 
163 (St 2/582)

Artz
Der Familienname Artz (Arz, Artzt) wird nach Karl Zinkgräf (Weinheimer Geschichtsblatt 18/1936) in Weinheim erstmals im Jahr 1502 erwähnt. Heute wohnen nur noch wenige Familien Artz in Weinheim. Der älteste bekannte Namensträger, über den wir mehr wissen als der Name, ist Michael Artzt. Er kommt allerdings aus Ober-Laudenbach, war Küfer und hat am 12.02.1661 in der Altstadtkirche die Weinheimer Bürgerstochter Anna Maria Kieß geheiraet (Blatt 1/1), die ebenfalls zahlreiche Nachkommen hatte.

Stammfolge Arzt 1. Generation Blatt 1/1, Stadtarchiv Weinheim https://www.weinheim.de/startseite/stadtthemen/stadtarchiv.html

Stammfolge Arzt 2. Generation Blatt 2/1, Stadtarchiv Weinheim https://www.weinheim.de/startseite/stadtthemen/stadtarchiv.html

siehe Blatt
3/1 
ARTZ, Adam (I43877)
 
164 (Wohnort: Bülthausen) BRÖCKERHOFF, Katharina Elisabeth (I472)
 
165 (⚭ Mechthild Gräfin von Hettingen)
1. zwei Söhne, jung gestorben
2. Adelheid von Gammertingen († 10. März nach 1208), Gräfin von Achalm-Hettingen
⚭ vor 1167 Berthold I. von Weissenhorn und Neuffen (* 1160; † nach 1221), 1170/82 Graf von Achalm
→ Grafen von Veringen, Herren von Neuffen
Adelheid von Hettingen, Nonne zu Zwiefalten

Die Grafen von Veringen waren eine der begütertsten und angesehensten Dynastenfamilien des 11. und 12. Jahrhunderts im süddeutschen Raum[1] (Vgl. Liste der Besitzungen der Grafen von Veringen). Eigentliche Grafen von Veringen, das heißt solche, die hier wohnten und sich selbst diesen Namen beilegten, erscheinen urkundlich in den Jahren 1130 bis 1415. Dieser Name wurde jedoch von vielen Geschichtsschreibern[2] und Schriftstellern[3] auch auf die älteren Generationen dieser Familie zurückgetragen, die sich nur mit ihrem Vornamen oder nach ihrem damaligen Wohnsitz Altshausen benannten. Obwohl sich diese in ihrem Leben nie „von Veringen“ nannten (da dies eine spätere Erwerbung ist), gehören sie dennoch zu dem Dynastengeschlecht der „Grafen von Veringen“. Mit Graf Wolfrad / Wölflin stirbt 1415 der letzte aus dem Grafengeschlecht. Die Grafschaft Veringen ging nach mehrmaligem Wechsel 1534 als Reichslehen an den Hohenzollern Karl I.


Burg Veringen, Stammsitz der Grafen von Veringen in Veringenstadt
Der Stammsitz der Grafen von Veringen lag in Veringenstadt auf der Schwäbischen Alb bei Sigmaringen. Hier umfließt die Lauchert in großem Bogen einen Felssporn, auf dessen breitem Rücken die Ruine der Burg Veringen steht.

Das Wappen der Grafen von Veringen mit den drei Hirschstangen erscheint heute noch in vielen Wappen wie zum Beispiel Württemberg, vielen Gemeindewappen, Porsche oder der VfB Stuttgart. 
VON HETTINGEN, Adalbert II. (I47152)
 
166 ) war ein Sohn des Grafen Welf I. und der Heilwig, ein Bruder der Kaiserin Judith († 843) und der Königin Hemma. Aufgrund dieser Verwandtschaft wurde er einer der engsten Vertrauten des Kaisers Ludwig der Fromme († 840), der auch dessen Haft 833/834 teilte, und dem es gelang, in Oberschwaben seiner Familie eine starke Machtposition aufzubauen.  WELF, Graf Graf Konrad I. ´dux nobilissimus` (I23950)
 
167 * 1454 Zürich,+ 7.3.1526 Zürich, von Zürich. Sohn des Felix, Ratsherrn, und der Beatrix Uesikon. ​Margaretha Studler, Tochter des Rudolf, Zunftmeisters. Rentner. 1489-1525 Ratsherr der Meisenzunft, 1503 Seckelmeister. 1519-1526 Spitalpfleger, Seckelamtsrechnungsprüfer und Stellvertreter des Reichsvogts. Hans Keller war ein vermögender, einflussreicher Ratsherr. Im hohen Alter stand er der Reformation anscheinend sehr wohlwollend gegenüber. KELLER VOM STEINBOCK, Hans (I41146)
 
168 * um 1466, + 1536 Konstanz, von Zürich. Sohn des Heinrich (->). Bruder von Kaspar (->) und Roland (->). ​1) Emerita Mötteli vom Rappenstein, 2) Catharina Truchsess von Waldburg, 3) Anna Keller vom Steinbock. 1495 Grossrat in Zürich, 1519 Hauptmann im Dienst des Hzg. von Württemberg, 1521 Hauptmann im Zug nach Piacenza. 1521 Ritter. 1525 Bauherr und 1526 Zeugherr in Zürich. 1531 Hauptmann im 2. Müsserkrieg, Kommandant beim Auszug nach Kappel und in der Schlacht vom 11.10.1531, wo er auch gegen seinen Bruder Kaspar kämpfte. Gegen G. wurde danach eine Untersuchung angestrengt, doch wurde er schliesslich freigesprochen. 1532 verliess er Zürich, 1533 verkaufte er den Göldliturm. GÖLDLIN VON TIEFENAU, Georg (I41143)
 
169 *1468, + 1542 Rapperswil (SG), von Zürich. Sohn des Heinrich (->). Bruder von Georg (->) und Roland (->). ​1) Ursula von Breitenlandenberg, 2) Kunigunde von Stadion. 1487 Kämmerer am Mailänder Hof. 1499 Hauptmann des Zürcher Fähnleins in der Schlacht bei Frastanz. 1506-10 und 1516-22 Reichsvogt, 1514 Landvogt in Lugano. Im Papstzug 1521 Kommandant des Zürcher Fähnleins, im gleichen Jahr Ritter. 1523 Zeugherr. 1523 in den Soldprozess um Konrad Hegner verwickelt, Flucht nach Rapperswil, wo er Bürger wurde. 1531 musste G. Rapperswil vorübergehend verlassen. Er wurde als Landmann von Schwyz angenommen und stand 1531 in der Schlacht bei Kappel - gegen seinen Bruder Georg - auf kath. Seite. GÖLDLIN VON TIEFENAU, Kaspar (I41243)
 
170 Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. Lebend (I7075)
 
171 , 1509 St. Gallen, von St. Gallen. Sohn des Ulrich, Leinwandkaufmanns und Zunftmeisters. ​Walpurga von Schwarzach. Leinwandkaufmann. 1482 Gerichtsstatthalter, als Mitglied der Schneiderzunft ab 1485 Elfer und Zunftmeister, 1491 Baumeister am Münster. 1492-99 und 1504-06 im Dreijahresturnus Amtsbürgermeister, Altbürgermeister und Reichsvogt. 1504 war R. am Konflikt mit dem Fürstabt Franz Gaisberg um das Bestattungsrecht und die Gebühren auf dem Münsterfriedhof beteiligt. RUGG VON TANNEGG, Kaspar (I30103)
 
172 --> geistlich ‎1357
--> Can ‎1358 in Lautenbach
Eingebürgert ‎1389 in Baden, Baden, AG, CHE
--> österrreicheischer Rat ‎von: 1390 an 1412
--> Vogt ‎1396 in Rapperswil, See, SG, CHE
--> Statthalter des Landvogts ‎1398
--> Vogt ‎1402 in Badenweiler,, Elsass, FRA
--> Waldvogt ‎1411 
VON RINACH, Johann VI. (I19248)
 
173 --> Kastelan ‎1433 in Siders, Siders, VS, CHE
--> Feldhauptmann der Walliser ‎1451
--> Mitmeier ‎1441 in Raron, Raron, VS, CHE
Eingebürgert ‎ in Sierre, Sierre, VS, CHE  
ASPERLIN VON RARON, Hensli (I29670)
 
174 --> verkauft Bichelsee ‎1419
--> Erwerber von Alt-Landenberg ‎1435
--> die Schwyzer brennen Sonnenberg nieder ‎1444 
VON LANDENBERG-GREIFENSEE, Beringer VIII. (I19250)
 
175 . Er war somit ein Angehöriger der Syrischen Dynastie, die von 717 bis 802 in Byzanz herrschte. Zusammen mit seinem jüngeren Bruder Nikephoros wurde Christophoros am 2. April 769 zum Kaisar (Caesar) ernannt; sein Halbbruder aus der ersten Ehe seines Vaters, der spätere Kaiser Leo IV., war bereits 751 in den Rang eines Mitkaisers (Symbasileus) erhoben worden. Am 13. April 776 war Christophoros anwesend bei der Proklamation Konstantins VI. zum Mitkaiser Leos IV. in der Hagia Sophia, ebenso einen Tag später bei der Krönungszeremonie im Hippodrom. Im folgenden Mai wurden Christophoros und seine vier jüngeren Brüder, der Kaisar Nikephoros sowie die Nobilissimi Niketas, Anthimos und Eudokimos, wegen angeblicher Verschwörung gegen Leo IV. nach Chersones auf der Krim verbannt, wobei ihnen sehr wahrscheinlich die imperialen Titel entzogen wurden.
40 Tage nach dem Regentschaftsantritt der Irene am 8. September 780 soll eine Verschwörergruppe geplant haben, Nikephoros zum Kaiser zu erheben. Das Komplott flog jedoch auf; ebenso wie Nikephoros wurde auch Christophoros auf Irenes Befehl ins Kloster gesteckt. Nach der schweren Niederlage Konstantins VI. in der Schlacht von Marcellae gegen die Bulgaren 792 war Christophoros in einen neuerlichen Putschversuch der Tagmata verwickelt, weshalb Konstantin ihm die Zunge abschneiden ließ. Danach wird Christophoros bei Theophanes nicht mehr namentlich erwähnt, so dass nicht gesichert ist, ob er bei den folgenden Ereignissen noch am Leben war. Die Brüder sollen im Oktober 797 und, daraufhin nach Athen verbannt, im Frühjahr 799 weitere Umsturzversuche gegen Irene unternommen haben, die jedoch ebenso erfolglos blieben wie eine letzte Verschwörung 812. Angeblich wurden die Brüder in diesem Zusammenhang auf die Insel Aphasia verbannt, wo sich ihre Spur verliert. 
(BYZANZ), Christophoros (I37360)
 
176 .."Nach dem Konkurs und der Enthauptung des Johannes (1612-64) verlor der Zweig die Herrschaft wieder und seine Mitglieder mussten den adligen Lebensstil aufgeben."
Historisches Lexikon der Schweiz  
ST(A)UDER, Johannes (I13711)
 
177 03.01.1759 Erlangt das Berliner Bürgerrecht BIESE, Franz Georg (Jürgen) (I8426)
 
178 04.03.1610: Stadtschreiber in Gernsbach
1613-1626: Geroldseckischer Amtmann
14.07.1616: Pate
15.10.1620: Amtmann zu Dautenstein
1633: Repertorium über die Schriften im Nachlaß des hohengeroldseckischen Amtmanns Alexander Rollwagen
12.08.1651: Gewesener gräflich Amtsmann und Rat zu Geroldseck

Im 13. Jahrhundert wurde die mächtige Burg als Mehrfamilienburg erbaut und vollendet. Die Hohengeroldseck war Stammsitz des Geschlechtes der GEROLDSECKER und ebenfalls Verwaltungssitz. Erhalten ist noch das „alte Hus“, ein Palas von nahezu 26 Meter Höhe; die Längsseiten sind innen gemessen 15 Meter lang. Porphyrfelsen und Palas haben eine Höhe von rund 33 Meter. Das „neue Hus“ ist nur noch in einzelnen Mauerresten erkennbar.

Die Wasserversorgung war ein Meisterwerk. In das harte Gestein hatte man einen 65 Meter tiefen Brunnenschacht gesprengt und darüber das Brunnenhaus mit Verteidigungsanlage gebaut. Das Brunnenhaus war nur durch den obersten Burghof erreichbar und somit vor Angriffen gut geschützt.

Während ihres Bestehens wurde die Burg dreimal belagert. Die endgültige Zerstörung erfolgte durch die Franzosen 1689, die Burg brannte völlig aus. 
ROLLWAGEN, Alexander I. (I1139)
 
179 05.05.1709 Eilfer res. 03.12.1731
1715-1724 Vorstadt Quartier-Gfreiter
1716(-1719?) Bußengerichtsbeisizzer 
BILLWILER, Johann (Hanns) Georg (I3752)
 
180 06.11.1447 sesshaft zu Aarau auf der Burg
23.04.1440 und 19.11.1441 Schultheiss von Aarau
Ereignis Schultheiss ‎23 Apr 1440 in Aarau, Aarau, AG, CHE
Ereignis Schultheiss ‎19 Nov 1441 in Aarau, Aarau, AG, CHE
Ereignis seeshaft auf der Burg ‎6 Nov 1447 in Aarau, Aarau, AG, CHE
Naturalisiert ‎ 
SUMER, Rudolf (I35837)
 
181 Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. Lebend (I7134)
 
182 Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. Lebend (I7191)
 
183 1) Quelle: Bildnachweis: Burgerbibliothek Bern, Seite: BBB MALACRIDA, Prof. Prof. Elisäus (I30254)
 
184 1) Quelle: Rübel-Blass Ahnentafeln, Seite: S.134, 197
2) Quelle: Rübel-Blass Ahnentafeln, Seite: S.134 
N., N. (I21351)
 
185 1) Quelle: Rübel-Blass Ahnentafeln, Seite: S.200, 214
2) Quelle: Europäische Stammtafeln. Neue Folge, Seite: Bd XII, Tafel 126
3) Quelle: Bern: Berner Geschlechter, Seite: Bd.4 von Wädiswyl S.193
4) Quelle: Rübel-Blass Ahnentafeln, Seite: S.134, 197, 200
5) Quelle: Schweiz: Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, Seite: Bd.4 S.308 Nr.7
6) Quelle: Rübel-Blass Ahnentafeln, Seite: S.214 
VON WÄDISWYL, Katharina (I21347)
 
186 1. Heiratseintrag (IGI): „Johann Gerhard Bueren“, Eltern „Johann Gerhard Bueren“ und „Anna Wilhelmina Elisabeth Scheibler“
J.H.C. Scheibler, Geschichte und Geschlechts-Register der Familie Scheibler, Köln 1895, S. 73
A. Rosenkranz, Das Evangelische Rheinland II, Düsseldorf 1958, S. 66
J. Gruch, Die evangelischen Pfarrerinnen und Pfarrer im Rheinland I, Bonn 2011, Nr. 1726
J. Gruch, Die evangelischen Pfarrerinnen und Pfarrer im Rheinland II, Bonn 2013, Nr. 5888 
BÜREN, Johann Gerhard (I44307)
 
187 1.5.1683 Basel, 27.10.1742 Basel, ref., von Basel. Sohn des Reinhard, Ratsherrn. 1712 Susanna Thierry, Tochter des Samuel. Stud. der Medizin in Basel und Lausanne, 1704 Dr. med. in Basel. 1707-11 Rhetorik- und Geschichtsprof. in Marburg als Nachfolger Jakob Christoph Iselins. Ab 1712 Rhetorikprof. in Basel; bald übernahm H. auch die Aufsicht über die Universitätsbibliothek. Daneben führte er eine erfolgreiche Arztpraxis. Seiner Lehrtätigkeit entsprechend publizierte H. Schriften hist. und rhetor. Inhalts, in Marburg ausserdem mehrere Glückwunsch- und Grabreden sowie 1721 und 1724 zwei medizin. Probestücke (Disputationsschriften). HARSCHER, Niklaus (I41750)
 
188 1.8.1544 Bern, vor dem 14.6.1594, ref., von Bern. Sohn des Ludwig, Grossrats. ​1) 1566 Barbara Koch, Tochter des Georg, Grossrats, 2) 1579 Appolonia Augsburger, Tochter des Michael Augsburger. B. war Mitinhaber der Herrschaft Seftigen und Mitglied einer Vennerzunft (Metzgern). 1568 Grossrat, 1570 Kastlan in Wimmis, 1579 Kleinrat, 1581 Hofmeister (Landvogt) in Königsfelden, 1585 Venner. Seine polit. Karriere gipfelte ab 1580 in Gesandtschaften zu eidg. Tagsatzungen und Tagungen der ref. Orte, u.a. 1589 zur Bundeserneuerung mit dem Bf. von Sitten, dem Domkapitel und der Landschaft Wallis. VON BÜREN, Hans (I42284)
 
189 10 Anschlusstafeln
Cockerill–Krupp (PDF/JPG), Dilthey–Langen (PDF/JPG), Krummacher–Krupp (PDF/JPG), Krupp–Heidermanns (PDF/JPG), Krupp–Märker (PDF/JPG), Krupp–Stollwerck (PDF/JPG), Mannesmann–Krupp (PDF/JPG), Scheibler–Dilthey (PDF/JPG), Steinen–Krupp (PDF/JPG), Uhland–Cockerill (PDF/JPG) 
WILHELMI, Anna Katharina (I25092)
 
190 10. Kind von Johannes Kauert und Elisabeth Heerhaus:, Johannes Heinrich, Eisenhändler, zog 1770 zum Dahl, Demissionale am 16.04.1767, ++24.07.1748 - Stammvater der Krefelder Linie (Quelle: Detlev Kauert, https://gedbas.genealogy.net/person/show/1160739310 KAUERT, Johann Heinrich ´aus dem Dahl` (I218)
 
191 10.5.1803 St. Gallen, 1.11.1883 Burgdorf, ref., von St. Gallen. Sohn des Christian, Mitinhabers der Mousselinefirma Mittelholzer & Züblin, und der Sabina Elsbeth geb. Zollikofer. 1831 seine Cousine Martha Z., Tochter des Christoph. 1821 übernahm Z. für den erkrankten Vater den Warenvertrieb in Nord- und Mittelitalien. 1824 gründete er in Neapel mit David Vonwiller die Handelsfirma Zueblin & Vonwiller, 1830 in Fratte di Salerno die Spinnerei Vonwiller Zueblin & C., die er bis 1837 leitete. 1838 errichtete Z. in St. Gallen die Flachsspinnerei Sittertal. Ab 1850 war er Direktor der Pottendorfer Baumwollspinnerei in Niederösterreich, ab 1854 der Spinnerei St. Georgen ob St. Gallen (damals Gem. Tablat). 1860-74 leitete er die Flachsspinnerei Burgdorf, 1874-83 präsidierte er deren Verwaltung. Seine Autobiografie von 1883 ist eine wichtige Quelle zur frühen Schweizer Textilindustrie in Süditalien. weiterführende Info: HLS ZÜBLIN, Friedrich (I5818)
 
192 1032/33 erkannte er sofort die Oberherrschaft von Kaiser Konrad II. über das Königreich Burgund an, dieser gewährte ihm Rechte in Maurienne und im Chablais (Regionen in der heutigen Haute-Savoie, Frankreich). VON SAVOYEN, Humbert I. (I36048)
 
193 1039, nach dem Tode Kaiser Konrads II., bekamen die Eppensteiner von König Heinrich III. alle 1035 konfiszierten Eigengüter zurück und Markwart IV. war als Graf in Kärnten der eigentliche Kärntner Herrscher. Ca. 1065 gründete er die Burg Treffen etwa 10 km nördlich von Villach. Er wurde 1070 Markgraf von Istrien-Krain, zog 1072 mit König Heinrich IV. gegen Ungarn und wurde nach Absetzung des Zähringer Herzogs Berthold Ende 1072 Herzog von Kärnten. 1074 wurde er Vogt von Aquileia, zwischendurch war er auch Vogt von Brixen (1067). Er gründete das Stift St. Lambrecht, übernahm dessen Vogtei und starb 1076.

Markwart und seine Gemahlin Liutbirg sind laut einer im Stifte St. Lambrecht fortbestehenden Überlieferung in der Kirche zu St. Martin im Greut (Greith), östlich von Neumarkt, begraben. Dort hätte Liutbirg ein Frauenkloster gestiftet. 
VON EPPENSTEIN, Marquart IV. (I39640)
 
194 1043 heiratete er auf Grund einer Übereinkunft seines Vaters mit dem Polenherzog Kasimir I. dessen Schwester Gertrud[1] 1052 wurde er Fürst von Nowgorod.

1054 erhielt er als ältester Sohn nach dem Tod seines Vaters entsprechend dem Senioratsprinzip das wichtigste Teilfürstentum der Kiewer Rus: die Hauptstadt Kiew. Zunächst regierte er anscheinend einvernehmlich zusammen mit seinen Brüdern Swjatoslaw (Fürst von Tschernigow) und Wsewolod (u. a. Fürst von Perejaslaw). Gemeinsam erwehrten sie sich Wseslaws von Polozk, eines entfernter verwandten Rurikiden, der mehrfach versuchte, Nowgorod unter seine Kontrolle zu bringen. Am 3. März 1067 schlugen sie ihn in der Schlacht an der Nemiga vorerst.

1068 wurden die drei Brüder an der Alta von den Polowzern (Kumanen) vernichtend geschlagen. Im gleichen Jahr rief die Kiewer Bevölkerung nach dem Vorbild Nowgorods eine Volksversammlung (Wetsche) ein, die Wseslaw von Polozk zum neuen Großfürsten erhob. Isjaslaw floh nach Polen, wo Herzog Bolesław II., der Neffe seiner Gemahlin Gertrud, herrschte. Gemeinsam zogen sie 1069 in die Rus, worauf Wseslaw schon vor Beginn der Kämpfe floh. In Kiew ließ Isjaslaw zahlreiche Mitglieder des Patriziats hinrichten oder blenden.

1073 vertrieben die Kiewer, diesmal mit Unterstützung von Swjatoslaw und Wsewolod, ihren Großfürsten erneut und Swjatoslaw übernahm den Thron. Wieder floh Isjaslaw zu Bolesław II. von Polen, dann zu Kaiser Heinrich IV. Sein Sohn Jaropolk verhandelte gleichzeitig mit Papst Gregor VII., übergab ihm Kiew und erhielt es als apostolisches Lehen zurück. Der Papst beauftragte wiederum Bolesław II., das nun kirchliche Land für Isjaslaw und seinen Sohn zurückzuerobern. Bolesław hatte sich aber bereits mit Isjaslaws Brüdern verbündet und zögerte damit, den Auftrag des Papstes auszuführen. Erst als ein päpstlicher Legat die Erhebung Bolesławs vom Herzog zum König Polens veranlasst hatte, brach er zu einem Feldzug nach Kiew auf.

Swjatoslaw war inzwischen (1076) gestorben und Wsewolod ihm als Großfürst nachgefolgt. Wsewolod zog dem Heer entgegen und erreichte eine Verhandlungslösung, die Isjaslaw die Rückkehr auf den Großfürstenstuhl ermöglichte, während Wsewolod Fürst von Tschernigow wurde, das nach Swjatoslaws Tod ursprünglich dessen Sohn Oleg erhalten hatte. Oleg verband sich daraufhin mit seinem Vetter Boris Vyatscheslawitsch von Tmutorokan und kehrte zusammen mit kumanischen Verbündeten zurück, um Tschernigow für sich zu erobern. Isjaslaw und Wsewolod stellten sich am 3. Oktober 1078 Olegs Heer bei Nezhatyna Nyva (heutiges Nischyn). In dieser Schlacht wurde Oleg geschlagen und Isjaslaw und Boris wurden getötet. Den Nutzen aus der Situation zogen Wsewolod, dem dadurch der Großfürstentitel von Kiew zufiel, und sein Sohn Wladimir Monomach, der neuer Fürst von Tschernigow wurde. Durch Isjaslaws Tod scheiterten auch Papst Gregors Pläne, Kiew für die römische Kirche zu gewinnen. In seinem letzten Regierungsjahr schickte Isjaslaw I. erneut einen Feldzug gegen den alten Feind Polozk aus. 
(KIEW) JAROSLAWITSCH, Isjaslaw I. (I37680)
 
195 1043 kämpfte er an der Seite seiner Brüder Wilhelm und Drogo um die Eroberung Süditaliens. Nach dem Tode Wilhelms 1046 unterstützte er die Kandidatur Drogos als Graf von Apulien. Mit Rainulf von Aversa und Argyros kämpfte er gegen Georg Maniakes, ohne formell in die Dienste Konstantins IX. Monomachos zu treten. Nach der Ermordung Drogos wählten ihn die Normannen zum comes. Gegen die Normannen kam es zu einer Allianz zwischen westlichem und östlichem Kaiser und dem Papst, das Heer unter Führung Leos IX. wurde von Humfred 1053 bei Civitate entscheidend geschlagen. Zu einer päpstlichen Belehnung kam es trotz eines Angebots der Normannen nicht zu Humfreds Lebzeiten. (APULIEN), Humfred (I39134)
 
196 1050 wurden die Herren von Engen-Hewen erstmals in einer Urkunde des Grafen von Nellenburg erwähnt.

Vermutlich Anfang 12. Jahrhundert, spätestens 1170 wurde die Burg auf dem Hewen durch die HERREN VON ENGEN, die sich danach später FREIHERREN VON HEWEN nannten, erbaut. Aus dem Jahr 1152 ist ein WALTER VON HEWEN bekannt, er war einer der einstigen Herren VON ENGEN, der sich erstmals nach dem neuen Wohnsitz benannt hat. Im Jahr 1189 wurde die Burg mit dem Namen Hewin oder Hewen genannt.

Ab dem 13. Jahrhundert war Engen die Residenzstadt der Herren von Hewen, zu deren Herrschaftsgebiet Burg Engen, Burg Neuhewen (Stettener Schlössle), Hewenegg (Junghewen), Burg Boll, Tudoburg und Burg Wildenstein im Donautal gehörten.

Im Jahr 1291 wurde die Burg dem Herzogtum Österreich zu Lehen aufgetragen und kam 1398 von den stark verschuldeten Brüdern Peter und Wölflin VON HEWEN als Pfand an Habsburg.

1404 kam die Herrschaft von den HABSBURGERN als Pfand in den Besitz der Grafen von LUPFEN-STÜHLINGEN und wurde um 1415 zum Reichslehen. Letztlich erhielten sie es ganz gegen Tausch der Herrschaft Tirol. Mit ihnen wurde der HOHENHEWEN zum berüchtigten Raubritternest. 1441 überfielen die Grafen VON LUPFEN-STÜHLINGEN Ulmer Kaufleute. Der Schwäbische Städtebund, ein militärisches Bündnis mehrerer Reichsstädte, sann deshalb auf Rache und es kam im Städtekrieg zur Belagerung der Burg; die Einnahme des Hohenhewen misslang jedoch.

Auch die zweite Belagerung während des Schweizerkriegs 1499 durch die Schweizer blieb erfolglos.  
VON HEWEN, Peter (I35796)
 
197 1081 begab sich der Sohn von Vratislav II. und Swatawa von Polen als Führer des bewaffneten Heeres mit König Heinrich IV. nach Italien, wo er zwei Jahre später erfolgreich an der Eroberung Roms teilnahm. Er kehrte 1084 mit einer Handvoll Mitkämpfer zurück. Den Versuch Břetislavs II., Bořivoj als seinen Nachfolger durchzusetzen, verhinderte das Senioratsprinzip. Nach diesem Gesetz sollte Oldřich Thronfolger werden, der Sohn Konrads I. VON BÖHMEN, Bořivoj II. (I40195)
 
198 1096 schloss er sich gemeinsam mit seinem Bruder Tankred, seinen Onkel Bohemund zum Ersten Kreuzzug an. Im Verlauf des Kreuzzuges wurde er am 1. September 1097 im Kampf getötet. (HAUTEVILLE), Wilhelm (I40644)
 
199 1097 war er einer der Teilnehmer am Ersten Kreuzzug, auf dem sein Vetter Bohemund von Tarent das Kontingent der Normannen aus Süditalien anführte. Richard gehörte damals zu den wenigen Kreuzfahrern, die Arabisch sprechen konnten, eine Fähigkeit die er sich wahrscheinlich während der Feldzüge gegen die Sarazenen auf Sizilien angeeignet hatte. Anna Komnena berichtet davon, dass Richard, als er mit einem Schiff die Adria überquerte, von der byzantinischen Flotte gekapert und gefangen genommen wurde, da sie ihn irrtümlich für einen Piraten hielten. Er wurde bald wieder freigelassen und schloss sich wieder dem Hauptheer der Kreuzfahrer an. Die meiste Zeit des Kreuzzugs über reiste er mit dem Teilkontingent von Bohemunds Neffen Tankred von Tarent. Er nahm an der Schlacht von Doryläum, Tankreds Expedition durch Kilikien und der Belagerung von Antiochia teil. Nach der Eroberung von Antiochia errichtete Bohemund sich dort das Fürstentum Antiochia.  VOM PRINZIPAT, Richard (I24284)
 
200 11.11.1501 St. Gallen, 1556/57 St. Gallen, ref.; Sohn des Hans, Webers und Leinwandkaufmanns, und der Adelheid (Nachname unbekannt). ​Engel Keiser. 1512 Lateinschule in St. Gallen, 1519/20-24 Studien in Basel (1522 Immatrikulation), humanist. Allgemeinbildung. Rückkehr nach St. Gallen, Weber und Leinwandkaufmann. 1534 Mitglied des Gr. Rats (Elfer der Weberzunft), 1549 des Kl. Rats; Leinwandschauer, Eherichter. R. verfasste private Aufzeichnungen über das St. Galler Alltagsleben in eigenwilligem Latein ("Diarium", eigentlich "Commentationes"), kopierte Schriften von Vadian, Johannes Kessler und Johannes Stumpf und katalogisierte St. Galler Privatbibliotheken. Er zählte als Zuhörer zum Gelehrtenkreis um Vadian. REUTINER, Hans (I34303)
 

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