Strauss Genealogie


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152 (nicht zu verwechseln mit Werner I. (1025–1096), Graf auf der Habsburg)
Von Kaiser Otto III. (* Juni oder Juli 980 im Reichswald nahe Kessel (Ketil) bei Kleve; † 23. oder 24. Januar 1002 in Castel Paterno bei Faleria, Italien), Ottone, zum Bischof von Straßburg eingesetzt, wurde er erst nach dessen Tod am 4. Mai 1002 ordiniert. Gleich die Anfänge seines Episkopats wurden durch außerordentliche Wirren und kriegerische Unruhen gestört. Werner, durch freundschaftliche Bande von Jugend an mit dem Baiernherzog Heinrich verknüpft, war für dessen Wahl zum deutschen König mit Energie eingetreten, ihn traf dafür der Angriff des Kronprätendenten, des Herzogs Hermann von Schwaben, der das Elsass verwüstend durchzog und sich auch der Stadt Straßburg bemächtigte. Mit wechselndem Glück suchte Werner Widerstand zu leisten, kaum entging er einmal der persönlichen Gefangennahme, bis im Oktober 1002 Herzog Hermann sich König Heinrich II. unterwarf. Zur Entschädigung für seine Verluste erhielt Werner vom König die alte, reichbegüterte Abtei St. Stephan in Straßburg. 
(HABSBURG), Werner I. (I35487)
 
153 (seine Stiefmutter, die er aber bald darauf verstieß)
Umstrittene Wiederverheiratung
„Æthelwulf, König der Westsachsen, ist verstorben. Seine Witwe, Königin Judith, wurde von seinem Sohn Æthelbald geheiratet.“

– Annales Bertiniani
Kurz nach dem Tod von Æthelwulf heiratete der neue König, Æthelbald, seine Stiefmutter. Indem sie dieser Ehe zustimmte, versuchte Judith möglicherweise, das übliche Schicksal von Witwen – ein Nonnenkloster – zu vermeiden.[7] Für Æthelbald hatte diese Heirat aufgrund der Zugehörigkeit Judiths zur karolingischen Dynastie Gewicht und ermöglichte es ihm, seinen Status zu verbessern, sich über seine Brüder zu stellen und im Herrschaftsbereich seines Vaters zu regieren.[5] Judiths Name erscheint in mehreren Urkunden während der Herrschaft Æthelbalds, was ihren außergewöhnlichen Status als Königin bestätigt. Ihr persönliches Prestige erklärt auch die Heirat; laut Asser, der dieses Ereignis in seinem Leben Alfreds des Großen verurteilt hat:

„Nach dem Tod von König Æthelwulf übernahm sein Sohn Æthelbald entgegen dem Verbot Gottes und der christlichen Würde sowie entgegen der Praxis aller Heiden das Ehebett seines Vaters und heiratete Judith, die Tochter Karls, des Königs der Franken, was bei allen, die davon hörten, große Schande hervorrief.“[8] 
VON WESSEX, König von Wessex König von Wessex Aethelbald (I36227)
 
154 (siehe Münzstätte Weimar, Brakteat Siegfrieds.[1])  WEIMAR-ORLAMÜNDE, Siegfried III. (I1544)
 
155 (siehe: Hammersteiner Ehe) VON HAMMERSTEIN, Otto (I10417)
 
156 (Source: Schutzbrief fuer Feidel Japhet 1763, printed in: Alfred Hoeck: Verarmte Juden in Bettenhausen, Breitenbach und Hoof im Jahre 1715. in: Fremde im eigenen Land . Hrsg. Helmut Burmeister and Michael Dorhs. Hofgeismar 1985. S. 36-38.) JAPHET, Feidel-Feibel-Feibes Loeb (I57092)
 
157 (Wohnort: Bülthausen) GROSSE, Gertrud (I472)
 
158 (⚭ Mechthild Gräfin von Hettingen)
1. zwei Söhne, jung gestorben
2. Adelheid von Gammertingen († 10. März nach 1208), Gräfin von Achalm-Hettingen
⚭ vor 1167 Berthold I. von Weissenhorn und Neuffen (* 1160; † nach 1221), 1170/82 Graf von Achalm
→ Grafen von Veringen, Herren von Neuffen
Adelheid von Hettingen, Nonne zu Zwiefalten

Die Grafen von Veringen waren eine der begütertsten und angesehensten Dynastenfamilien des 11. und 12. Jahrhunderts im süddeutschen Raum[1] (Vgl. Liste der Besitzungen der Grafen von Veringen). Eigentliche Grafen von Veringen, das heißt solche, die hier wohnten und sich selbst diesen Namen beilegten, erscheinen urkundlich in den Jahren 1130 bis 1415. Dieser Name wurde jedoch von vielen Geschichtsschreibern[2] und Schriftstellern[3] auch auf die älteren Generationen dieser Familie zurückgetragen, die sich nur mit ihrem Vornamen oder nach ihrem damaligen Wohnsitz Altshausen benannten. Obwohl sich diese in ihrem Leben nie „von Veringen“ nannten (da dies eine spätere Erwerbung ist), gehören sie dennoch zu dem Dynastengeschlecht der „Grafen von Veringen“. Mit Graf Wolfrad / Wölflin stirbt 1415 der letzte aus dem Grafengeschlecht. Die Grafschaft Veringen ging nach mehrmaligem Wechsel 1534 als Reichslehen an den Hohenzollern Karl I.


Burg Veringen, Stammsitz der Grafen von Veringen in Veringenstadt
Der Stammsitz der Grafen von Veringen lag in Veringenstadt auf der Schwäbischen Alb bei Sigmaringen. Hier umfließt die Lauchert in großem Bogen einen Felssporn, auf dessen breitem Rücken die Ruine der Burg Veringen steht.

Das Wappen der Grafen von Veringen mit den drei Hirschstangen erscheint heute noch in vielen Wappen wie zum Beispiel Württemberg, vielen Gemeindewappen, Porsche oder der VfB Stuttgart. 
VON HETTINGEN, Adalbert II. (I47152)
 
159 ) war ein Sohn des Grafen Welf I. und der Heilwig, ein Bruder der Kaiserin Judith († 843) und der Königin Hemma. Aufgrund dieser Verwandtschaft wurde er einer der engsten Vertrauten des Kaisers Ludwig der Fromme († 840), der auch dessen Haft 833/834 teilte, und dem es gelang, in Oberschwaben seiner Familie eine starke Machtposition aufzubauen.  (WELFEN), Konrad I. ´dux nobilissimus` (I23950)
 
160 * 1454 Zürich,+ 7.3.1526 Zürich, von Zürich. Sohn des Felix, Ratsherrn, und der Beatrix Uesikon. ​Margaretha Studler, Tochter des Rudolf, Zunftmeisters. Rentner. 1489-1525 Ratsherr der Meisenzunft, 1503 Seckelmeister. 1519-1526 Spitalpfleger, Seckelamtsrechnungsprüfer und Stellvertreter des Reichsvogts. Hans Keller war ein vermögender, einflussreicher Ratsherr. Im hohen Alter stand er der Reformation anscheinend sehr wohlwollend gegenüber. KELLER VOM STEINBOCK, Hans (I41146)
 
161 * 1473, +12.3.1531 Morbegno, von Soglio (heute Gemeinde Bregaglia). Sohn des Gubert (Magnus) und der Ursula a Porta. ​Dorothea Rink von Baldenstein. 1499 Fähnrich im Schwabenkrieg. 1500 in mailändischen Diensten. 1512 Hauptmann bei der Eroberung des Veltlins durch die Bündner. 1515 Deckung des Rückzugs von Marignano mit vier Fähnlein. 1516 von Kaiser Maximilian I. zum Ritter geschlagen. 1521 in päpstlichen, 1523 in französischen Diensten. 1525 Befehlshaber der Bündner bei der Wiedereroberung des Veltlins. 1528-1529 in die Auseinandersetzungen um den Churer Bischof Paul Ziegler und den Abt von St. Luzi in Chur, Theodul Schlegel, verwickelt. Dietegen Salis fiel im Zweiten Müsserkrieg.

Die Müsserkriege, benannt nach Burg Musso, zwischen dem Freistaat der Drei Bünde und dem Herzogtum Mailand dauerten von 1525 bis 1526 (Erster Müsserkrieg) bzw. von 1531 bis 1532 (Zweiter Müsserkrieg). Der Zweite Müsserkrieg war der Anlass für den Zweiten Kappelerkrieg zwischen den reformierten und katholischen Orten der Alten Eidgenossenschaft. 
VON SALIS, Dietegen (I56526)
 
162 * um 1466, + 1536 Konstanz, von Zürich. Sohn des Heinrich (->). Bruder von Kaspar (->) und Roland (->). ​1) Emerita Mötteli vom Rappenstein, 2) Catharina Truchsess von Waldburg, 3) Anna Keller vom Steinbock. 1495 Grossrat in Zürich, 1519 Hauptmann im Dienst des Hzg. von Württemberg, 1521 Hauptmann im Zug nach Piacenza. 1521 Ritter. 1525 Bauherr und 1526 Zeugherr in Zürich. 1531 Hauptmann im 2. Müsserkrieg, Kommandant beim Auszug nach Kappel und in der Schlacht vom 11.10.1531, wo er auch gegen seinen Bruder Kaspar kämpfte. Gegen G. wurde danach eine Untersuchung angestrengt, doch wurde er schliesslich freigesprochen. 1532 verliess er Zürich, 1533 verkaufte er den Göldliturm. GÖLDLIN VON TIEFENAU, Georg (I41143)
 
163 *1468, + 1542 Rapperswil (SG), von Zürich. Sohn des Heinrich (->). Bruder von Georg (->) und Roland (->). ​1) Ursula von Breitenlandenberg, 2) Kunigunde von Stadion. 1487 Kämmerer am Mailänder Hof. 1499 Hauptmann des Zürcher Fähnleins in der Schlacht bei Frastanz. 1506-10 und 1516-22 Reichsvogt, 1514 Landvogt in Lugano. Im Papstzug 1521 Kommandant des Zürcher Fähnleins, im gleichen Jahr Ritter. 1523 Zeugherr. 1523 in den Soldprozess um Konrad Hegner verwickelt, Flucht nach Rapperswil, wo er Bürger wurde. 1531 musste G. Rapperswil vorübergehend verlassen. Er wurde als Landmann von Schwyz angenommen und stand 1531 in der Schlacht bei Kappel - gegen seinen Bruder Georg - auf kath. Seite. GÖLDLIN VON TIEFENAU, Kaspar (I41243)
 
164 Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. Lebend (I7205)
 
165 Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. Lebend (I7075)
 
166 , 1509 St. Gallen, von St. Gallen. Sohn des Ulrich, Leinwandkaufmanns und Zunftmeisters. ​Walpurga von Schwarzach. Leinwandkaufmann. 1482 Gerichtsstatthalter, als Mitglied der Schneiderzunft ab 1485 Elfer und Zunftmeister, 1491 Baumeister am Münster. 1492-99 und 1504-06 im Dreijahresturnus Amtsbürgermeister, Altbürgermeister und Reichsvogt. 1504 war R. am Konflikt mit dem Fürstabt Franz Gaisberg um das Bestattungsrecht und die Gebühren auf dem Münsterfriedhof beteiligt. RUGG VON TANNEGG, Kaspar (I30103)
 
167 --> geistlich ‎1357
--> Can ‎1358 in Lautenbach
Eingebürgert ‎1389 in Baden, Baden, AG, CHE
--> österrreicheischer Rat ‎von: 1390 an 1412
--> Vogt ‎1396 in Rapperswil, See, SG, CHE
--> Statthalter des Landvogts ‎1398
--> Vogt ‎1402 in Badenweiler,, Elsass, FRA
--> Waldvogt ‎1411 
VON RINACH, Johann VI. (I19248)
 
168 --> Kastelan ‎1433 in Siders, Siders, VS, CHE
--> Feldhauptmann der Walliser ‎1451
--> Mitmeier ‎1441 in Raron, Raron, VS, CHE
Eingebürgert ‎ in Sierre, Sierre, VS, CHE  
ASPERLIN VON RARON, Hensli (I29670)
 
169 --> verkauft Bichelsee ‎1419
--> Erwerber von Alt-Landenberg ‎1435
--> die Schwyzer brennen Sonnenberg nieder ‎1444 
VON LANDENBERG-GREIFENSEE, Beringer VIII. (I19250)
 
170 -Sie ist eine ältere Schwester von ´Demoiselle Delph`, die 1728 in Langenschwalbach geboren wurde.
Goethes verewigte sie in seiner Autobiographie ´Dichtung und Wahrheit`.
Am 11. Oktober 1809 begann Goethe mit der Konzeption einer Autobiographie und arbeitete bis 1831 daran. Es ist ein Buch in dem Johann Wolfgang von Goethe Erlebnisse aus seinem Leben aus den Jahren von 1749 bis 1775 verarbeitet.

DELPH, Margaretha Susanne (I422)
 
171 . Boso von Arles (auch Boso der Alte genannt; † vor 855) war Graf von Arles und in Italien.

Er ist der Stammvater der Bosoniden und tritt in den Annalen nur deswegen auf, weil er 826 in einer Vereinbarung mit Kaiser Ludwig dem Frommem Familienbesitz bei Nijmegen aufgab und gegen entsprechenden Besitz bei Vercelli in Italien eintauschte.

Darüber hinaus ist er als Schwiegervater des Königs Lothar II. von Lotharingien bekannt, durch eine Ehe, die allerdings erst geschlossen wurde, als er bereits verstorben war.

Boso der Alte hatte (mindestens) vier Kinder:

Boso († 874/878) Graf in Italien, ⚭ Engiltrude von Orléans, Tochter des Grafen Matfried I. von Orléans
Hugbert († 864 bei Orbe) Herzog von Transjuranien, Abt von Saint-Maurice, 855 Vormund seiner Schwester Teutberga
Theutberga († vor 25. November 875) Äbtissin von Sainte-Glossinde in Metz, ⚭ um 855, geschieden 862, Lothar II. König von Lotharingien († 8. August 869 in Piacenza) (Karolinger)
Richildis (Richeut) von Arles⚭ Buvinus Graf von Metz, 842/862 (Buviniden) 
VON ARLES, Boso ´der Alte` (I18423)
 
172 . Die Familie wurde zu seinen Lebzeiten 1538 in den Grafenstand erhoben. Als vierjähriger (1489) war er im Exil in Ortenstein in der Obhut des Grafen Jörg von Werdenberg-Sargans. 1496 kam er zurück zu seiner Mutter nach Rottweil. Nach dem Dienst, wohl als Schildknappe, am Hofe Herzogs Ulrich von Württemberg begann er 1499 das Studium an der Universität Tübingen. Ab dem Herbst 1504 studierte er an der Universität Freiburg im Breisgau Philosophie, Geschichte und Rechte, 1506/07 bekleidete er dort eines der Rektorenämter. 1509 verzichtete er zugunsten seiner Brüder, gegen ein jährliches Leibgeding, auf das 1503 mit der Rückeroberung von Meßkirch teilweise wiedergewonnene väterliche Erbe.[1] Nach dem Scheitern einer klerikalen Karriere (sowohl in Konstanz wie in Straßburg wurde ihm die Zulassung zum Domkapitel verweigert) schlug er die Juristenlaufbahn ein. 1510 wurde er Hofrichter am kaiserlichen Hofgericht Rottweil.[2] Danach war er am Reichskammergericht in Speyer zunächst als Beisitzer, dann als kaiserlicher Kammerrichter tätig. Als Historiker wurde er bekannt durch Genealogien schwäbischer Adelsgeschlechter und sein Hauptwerk, die Chronik des Erzstiftes Mainz und seiner zwölf Suffraganbistümer (u. a. Worms, Würzburg, Eichstätt, Chur, Hildesheim, Paderborn). Die Handschriften seiner Werke schrieb er teilweise selbst und stattete sie mit selbst gezeichneten Abbildungen aus. Wahrscheinlich beeinflusste er durch persönliche Erzählungen und Diskussionen seinen Neffen Froben Christoph von Zimmern und dessen Zimmerische Chronik in beträchtlichem Umfang.

Familie

Allianzwappen Zimmern-Lupfen aus der Zimmerischen Chronik, Handschrift B

Allianzwappen Zimmern-Leuchtenberg aus der Zimmerischen Chronik, Handschrift B
Wilhelm Werner heiratete 1521 Katharina von Lupfen, die vorher im Damenstift Buchau lebte. Die schwangere Ehefrau starb noch im selben Jahr an den Folgen eines Sturzes vom Pferd, nur vier Monate nach der Hochzeit.

In zweiter Ehe war er ab 1524 mit Amalia von Leuchtenberg († 1538), der Witwe Leonhards von Haag, verheiratet. Die Ehe blieb kinderlos.

Die Burg Herrenzimmern baute er aus und brachte hier seine Bibliothek und Wunderkammer unter. Die Sammlung kam durch Verkauf durch Wilhelm von Zimmern, dem Sohn von Froben Christoph von Zimmern, an Ferdinand II. (Tirol), obwohl Wilhelm Werner testamentarisch verfügt hatte, dass diese unverkäuflich sein solle. Sie bildet heute einen der Grundstöcke der Ambraser Sammlung.

Sein Herz wurde auf seinen Wunsch hin in der Burgkapelle der Burg Herrenzimmern in einem eisernen Kästchen aufbewahrt. Es wird heute in der Kapelle auf Schloss Heiligenberg verwahrt. 
VON ZIMMERN, Wilhelm Werner (I52093)
 
173 . Er war somit ein Angehöriger der Syrischen Dynastie, die von 717 bis 802 in Byzanz herrschte. Zusammen mit seinem jüngeren Bruder Nikephoros wurde Christophoros am 2. April 769 zum Kaisar (Caesar) ernannt; sein Halbbruder aus der ersten Ehe seines Vaters, der spätere Kaiser Leo IV., war bereits 751 in den Rang eines Mitkaisers (Symbasileus) erhoben worden. Am 13. April 776 war Christophoros anwesend bei der Proklamation Konstantins VI. zum Mitkaiser Leos IV. in der Hagia Sophia, ebenso einen Tag später bei der Krönungszeremonie im Hippodrom. Im folgenden Mai wurden Christophoros und seine vier jüngeren Brüder, der Kaisar Nikephoros sowie die Nobilissimi Niketas, Anthimos und Eudokimos, wegen angeblicher Verschwörung gegen Leo IV. nach Chersones auf der Krim verbannt, wobei ihnen sehr wahrscheinlich die imperialen Titel entzogen wurden.
40 Tage nach dem Regentschaftsantritt der Irene am 8. September 780 soll eine Verschwörergruppe geplant haben, Nikephoros zum Kaiser zu erheben. Das Komplott flog jedoch auf; ebenso wie Nikephoros wurde auch Christophoros auf Irenes Befehl ins Kloster gesteckt. Nach der schweren Niederlage Konstantins VI. in der Schlacht von Marcellae gegen die Bulgaren 792 war Christophoros in einen neuerlichen Putschversuch der Tagmata verwickelt, weshalb Konstantin ihm die Zunge abschneiden ließ. Danach wird Christophoros bei Theophanes nicht mehr namentlich erwähnt, so dass nicht gesichert ist, ob er bei den folgenden Ereignissen noch am Leben war. Die Brüder sollen im Oktober 797 und, daraufhin nach Athen verbannt, im Frühjahr 799 weitere Umsturzversuche gegen Irene unternommen haben, die jedoch ebenso erfolglos blieben wie eine letzte Verschwörung 812. Angeblich wurden die Brüder in diesem Zusammenhang auf die Insel Aphasia verbannt, wo sich ihre Spur verliert. 
(BYZANZ), Christophoros (I37360)
 
174 .."Nach dem Konkurs und der Enthauptung des Johannes (1612-64) verlor der Zweig die Herrschaft wieder und seine Mitglieder mussten den adligen Lebensstil aufgeben."
Historisches Lexikon der Schweiz  
ST(A)UDER, Johannes (I13711)
 
175 ...1803 finden wir als Vormünder den Hofrat May (Franz Anton Mailatinisiert Franciscus Antonius May (* 16. Dezember 1742 in Heidelberg; † 20. April 1814 ebenda), war ein deutscher Arzt, Medizinalrat, Professor der Arzneiwissenschaft, Medizin und Geburtshilfe, sowie Rektor der Universität Heidelberg, Sozialreformer und Pionier der Arbeitsmedizin) und Christian Adam Fries, die bei der neuen Kurfürstlichen Badischen Regierung um die Belehung einkommen. May spielt als Vormund eine ganz eigentümliche Rolle. Aus den eingaben tritt er uns, wenn er selbdst Gesuche an die Regierung richtet, als ein treusorgender Vormund entgegen. In Wirklichkeit aber versucht er zum Schaden der Hofapotheke so mancherlei Geschäft für seinen Bruder (den Besitzer der späteren Universitätsapotheke; Johannes Wilhelm Mai (* 13. August 1759 in Heidelberg; † 5. April 1827 ebenda) war ein deutscher Apotheker und Kammerdiener von Elisabeth Auguste von Pfalz-Sulzbach, der ersten Ehefrau von Karl Theodor (Pfalz und Bayern) also dem Lehensherrn) zu erlangen, für den er auch vergeblich den Hofapothekertitel durchzusetzen suchte. Noch in späteren Jahren beschwert sich Ferdinand henking bitterlich übert diesen Vormund, dessen unschönes Verhalten im Regierungsrate völlig durchschaut wird. Eine treue, opferwillige Helferin, die die Interessen der Kinder bis zum äußersten verteidigte, fanden die Henking`schen Waisen in "ihrem natürlichen Vormund" und "ihrer Pflegemutter", die ihnen testamentarisch als "Beistand" gegeben war, in Helena Dorothea Delph.
aus Geschichte der Heidelberger Hofapotheke von Walter Donat, S. 66

...Die Henkingschen Söhne standen zum Teil frühzeitig draußen im Leben. Carl und Ludwig waren nach St. Gallen in das Haus des Handelsherrn Hettenbach (Die Hettenbachs stammten von Heidelberg) gekommen; und noch nicht 20 Jahre alt, heiratete Carl die eine Tochter des Hauses, Henriette Hettenbach, während sein Bruder in das alte Schaffhausenschen Patriziergeschlecht Im Thurn einheiratete. Auch die jüngsten Kinder kamen später zu den Hettenbachs nach St. Gallen und der jüngste, Heinrich, folgte dem Beispiel des älteren Bruders und heiratete seine Schwägerin Wilhelmine Hettenbach. Sie wurden die Stammväter der heute in der Schweiz, Österreich und Amerika weit verbreiteten Henkings, während die badischen Henkings von dem zweiten Sohne absgtammen. aus Geschichte der Heidelberger Hofapotheke von Walter Donat, S. 72/73

1800 bis 1802 Apothekerlehre in der Tromsdorffschen Apotheke in Erfurt; später Inhaber der Hofapotheke in Heidelberg (Markt 52)
in erster Ehe verheiratet mit Elisabeth, geb. Schevé
seit 31. August 1813 in zweiter Ehe verheiratet mit Henrietta Sophie, geb. Sander in Heidelberg
1819 Vorstand des Heidelberger Musikvereins


Die Hofapotheke befand sich von 1701 bis 1878 in der Haptstraße 190, das ist an der Ecke Hauptsraße/Apothekergasse in Heidelberg.

Ferdinand Henking hatte 1803 in Karsruhe sein Examen bestanden und wurde 1806 mit der Hof-Apotheke belehnt. Ferdinand Henking verbrachte seine Lehrzeit bei dem Apotheker Trommsdorff in Erfurt. Dies geschah auf Vermittlug Goethes, der diesbezüglich schrieb:" Der junge Mann hat anspruch auf meine Fürsorge, teils weil ich seinen seligen Vater in frühreren Zeiten wohl gekannt, teils weil ich mit seinen Verwandten noch in Verhältnis stehe,"
Im Jahre 1862 wurde die Apotheke dann an den Apotheker Carl Leimbach verkauft... aus Geschichte der Heidelberger Apotheken

Briefe an Goethe
27.06.1798 Helene Dorothea Delph - Heidelberg
Über Schicksalsschläge, die Delph seit Goethes letztem Besuch, am 25. August 1797, getroffen haben. Ihr Neffe (Johann Heinrich) Henking sei sechs Wochen nach seiner Frau (Christine Louise Edle von Walzdorf) gestorben und habe fünf unmündige Kinder hinterlassen. Sie bittet, für den siebzehnjährigen Ferdinand Henking bei dem Hofapotheker in Weimar (Wilh. Heinr. Sebast. Buchholz), den L. J. D. Succow empfohlen habe, eine Lehrstelle zu besorgen sowie Lehrzeit und -geld zu bestimmen.
Hoffnung auf einen Friedensschluß in Rastatt. Die Bevölkerung der linksrheinischen Gebiete ertrage durch die Franzosen beyspiellose Tyraney. Das Schicksal der rechtsrheinischen Gebiete sei noch unbestimmt.


14.01.1800 Helene Dorothea Delph - Heidelberg
Da die Ausbildung Ferdinand Henkings in der Apotheke J.B. Trommsdorffs in Erfurt unzulänglich scheine, der junge Henking aber später fähig sein müsse, die väterliche Apotheke zu führen, erbitte sie (Delph) eine Überprüfung der Sachlage. Sie werde sich, sofern nötig, nach einer neuen Lehrstelle für ihn umsehen.
Seit dem 04. Dezember 1799 sei man von den Franzosen befreit, habe aber teils kaiserliche und teils pfälzische Einquartierungen. Im vergangenen Jahr habe die Bevölkerung Heidelbergs sehr gelitten. Friedenssehnsucht.


Goethes Werke – Goethes Briefe 13. Band 1798
Herausgegeben im Auftrag der
Großherzogin Sophie von Sachsen
IV. Abteilung 13. Band
Weimar
Hermann Böhlau 1893

Goethe an Wilhelm Heinrich Sebastian Buchholz
Arzt und Hofapotheker
Weimar
Juni 1798 / S. 201

Postsendungen Goethe an Delf, Heidelberg:
06.07.1798
16.07.1798


Goethe an Christian Friedrich Röse
[richtig: V. Rose]
Berlin
26. Juli 1798 / S. 231

Postsendungen: Goethe an Delf, Heidelberg:
15.08.1798

Goethes Werke – Goethes Briefe 15. Band 1800. 1801.
Herausgegeben im Auftrag der
Großherzogin Sophie von Sachsen
IV. Abteilung 15. Band
Weimar
Hermann Böhlau
1894:
Goethe an Christian Erdmann Conta
(Großhzgl. Säch. Hofrath, Obergeleitsmann)
Erfurt
29. 01.1800
S. 17 und S. 18

Durch seine Enkelin Anna Susanna Henking kommt die Apotheke 1862 an Carl Ferdinand Leimbach (* 1837 in Tauberbischoffsheim)

Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 269 Nr. 781 1777-1820
Verlassenschaft des Hencking, Johann Heinrich, Hofapotheker und Medizinal Assessor in Heidelberg, und dessen Ehefrau Hencking, Christina Louisa geb. Walsdorf, und Vormundschaftsrechnungen der Hecking'sche Kinder: Hencking, Carl, 23 Jahre alt; Hencking, Ferdinand, 21 Jahre alt; Hencking, Ludwig, 16 Jahre alt; Maria Elisabetha (Lisette) Johanna, geb. 21.12.1791 in Heidelberg; Hencking, Heinrich, 5 Jahre alt, vertreten durch den Vormund Hencking, Ferdinand, Hofapotheker (Bruder des Verstorbenen und Vormund der Ehefrau Hencking, Katharina geb. Schere) 
HENKING, Ferdinand Christian Joseph (I254)
 
176 ...Die Schwestern kauften am 10.02.1782 für 1800 Fl. das Haus am Marktplatz, die Leonhard Schnetzische Behausung, das heute, im Besitz der Geschwister Marie und Eugenie Henrici, die Nummer Hauptstr. 196 trägt. Sie liehen sich dazu vom kurpfälzischen Geh. Rat Fontanesi aus den Frankenthaler Clienbeken Hospitalmitteln 1000fl. in bar.
Am 11. Juni 1801 ging das Haus für 6000 Fl. an den Handelsmann Jacob Marie Cavalin i über. ...
...erwähnt Erdmannsdörfer Geschäfte der "Ladenjungfer Delph", die hart ans Politische streifen. Sie soll ein bischen preußiscvhe politische Agentin gewesen sein. (Diese Bemerkung bezieht sich auf die Zeit vor dem Fürstenbunde)....
Geschichte der Heidelberger Apotheken Walter Donat 1912 S. 69 
DELPH, Sybilla Elisabeth (I579)
 
177 ...Es gilt auch zu bedenken, dass sich die „Fluchtbewegung“ von Aachen nach Stolberg über einen Zeitraum von etwa acht Jahrzehnten erstreckte. Die Kupfermeisterfamilie von Asten und der Kupfermeister Gotthard Schardinel bspw. verließen Aachen erst in den 1650er Jahren. Selbst zur Hochphase der Gegenreformation muss der Migrationsdruck auf die protestantischen Kupfermeister also noch halbwegs erträglich gewesen sein... VON ASTEN, Anna Maria (I54552)
 
178 ...Im Juni 1728 sollte die Belehung vor sich gehen, da fragte die Kurpfälzische Regierung plötzlich nach dem verschollenen Hofstatt`schen Sohne (sein Schwager)und seiner Deszendenzen und enthielt Walsdorf die Belehung vor. Die Lehnskammer gab ihr Gutachten dahin a+b, daß von dem Sohne nichts mehr gehört worden sei. Selbst wenn er aber noch lebe und Erben hinterlassen habe, sei er ja durch das väterliche Testament von der Erbfolge ausgeschlossen. DArauf fand im Juni 1728 die Belehung statt. 1738 schon starb Walsdorf und seine Witwe heiratete bald darauf, um der Apotheke einen kräftigen Halt zu geben, den genau 20 Jahre jüngeren Gehülfen ihres Mannes, den Apotheker Johann Christian Treviran...aus Geschichte der Heidelberger Apotheken von Walter Donat, 1912

Landesarchiv Karlsrhuhe: 43 Nr. 2501
Kurfürst KARL PHILIPP VON DER PFALZ (1661-1742) gestattet dem JOHANN CHRISTIAN WALSTORFF auf die von Kurpfalz lehnbare Hofapotheke zu Heidelberg ein Kapital von 3.500 Gulden aufzunehmen. Generallandesarchiv Karsruhe
http://www.landesarchiv-bw.de/plink/?f=4-1801713

43 Nr. 2502 Archivalieneinheit
Mannheim, 1728 Mai 31
Kurfürst Karl Philipp von der Pfalz genehmigt einen Vertrag unter den am Erblehen der Hofapotheke zu Heidelberg Berechtigten.
http://www.landesarchiv-bw.de/plink/?f=4-1801716


43 Nr. 2503 Kurfürst KARL PHILIPP VON DER PFALZ erteilt dem JOHANN CHRISTIAN WALSTORFF die erbliche Belehnung mit der Hofapotheke zu Heidelberg.
Schwetzingen, 1728 Juni 11
http://www.landesarchiv-bw.de/plink/?f=4-1801717

43 Nr. 2504 JOHANN CHRISTIAN WALSTORFF reversiert gegenüber Kurfürst KARL PHILIPP VON DER PFALZ wegen der erblichen Belehnung mit der Hofapotheke zu Heidelberg.
1728 Juni 11
http://www.landesarchiv-bw.de/plink/?f=4-1801718


Frühe Neuzeit Köthen (Anhalt)
Um 1500 wurde erstmals die Schenke Schackenthal, der heutige Schwarze Bär und Sitz der Commerzbank, urkundlich erwähnt.[16] 1502 bekam die Neustadt das Stadtrecht verliehen, die Autonomie vom Fürsten scheint aber geringer gewesen zu sein als die der Altstadt. Da 19 der insgesamt 60 Punkte der Neustädter Willkür sich mit dem Bierbrauen beschäftigten, war dies vermutlich einer der wichtigsten Wirtschaftszweige des Ortes.[15] Im Jahre 1525 wurde Anhalt-Köthen unter Fürst Wolfgang nach dem Vorgang von Kursachsen das zweite Land der Welt, das durch die Reformation die lutherische Lehre als Landesreligion einführte.

Wolfgang (Anhalt-Köthen)
Wolfgang, Fürst von Anhalt-Köthen, genannt „der Bekenner“ und „der Standhafte“ (* 1. August 1492 in Köthen; † 23. März 1566 in Zerbst) aus dem Geschlecht der Askanier, war ein anhaltischer Landesfürst und Reformator. Er regierte von 1508 bis 1562.

Die Kurpfalz
(Kurzform für Kurfürstentum Pfalz, genauer kurfürstliche Pfalzgrafschaft bei Rhein oder kurfürstlich rheinische Pfalzgrafschaft) war ein bis 1803 bestehendes Kurfürstentum des Heiligen Römischen Reichs. Die Kurpfalz lag an Ober- und Mittelrhein, zwischen Mosel und Kraichgau, mit dem Kerngebiet am unteren Neckar und den Hauptstädten Heidelberg und Mannheim. Das kurpfälzische Staatsgebiet war nicht zusammenhängend, sondern ein für die damalige Zeit typischer „Flickenteppich“ mit Exklaven und Enklaven; einzelne Territorien teilte man sich sogar mit anderen Staaten.

Ehemals kurpfälzische Gebiete liegen heute in den deutschen Ländern Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, Hessen, Bayern (Obere Pfalz = Oberpfalz, Pfalz-Neuburg), Saarland sowie in den heute zu Frankreich gehörenden Départements Bas-Rhin (dt. Unterelsass) und Moselle.
Ein Kurfürst (lateinisch princeps elector imperii oder elector) war einer der ursprünglich sieben, später neun und zuletzt zehn ranghöchsten Fürsten des Heiligen Römischen Reiches, denen seit dem 13. Jahrhundert das alleinige Recht zur Wahl des römisch-deutschen Königs zustand. Mit diesem Königstitel war traditionell der Anspruch auf die Krönung zum römisch-deutschen Kaiser durch den Papst verbunden.

Die Bezeichnung Kurfürst geht auf das mittelhochdeutsche Wort kur oder kure für Wahl zurück, aus dem das neuhochdeutsche küren entstanden ist. https://de.wikipedia.org/wiki/Kurfürst 
WALSDORF, Johann Christian (I582)
 
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180 03.01.1759 Erlangt das Berliner Bürgerrecht BIESE, Franz Georg (Jürgen) (I8426)
 
181 04.03.1610: Stadtschreiber in Gernsbach
1613-1626: Geroldseckischer Amtmann
14.07.1616: Pate
15.10.1620: Amtmann zu Dautenstein
1633: Repertorium über die Schriften im Nachlaß des hohengeroldseckischen Amtmanns Alexander Rollwagen
12.08.1651: Gewesener gräflich Amtsmann und Rat zu Geroldseck

Im 13. Jahrhundert wurde die mächtige Burg als Mehrfamilienburg erbaut und vollendet. Die Hohengeroldseck war Stammsitz des Geschlechtes der GEROLDSECKER und ebenfalls Verwaltungssitz. Erhalten ist noch das „alte Hus“, ein Palas von nahezu 26 Meter Höhe; die Längsseiten sind innen gemessen 15 Meter lang. Porphyrfelsen und Palas haben eine Höhe von rund 33 Meter. Das „neue Hus“ ist nur noch in einzelnen Mauerresten erkennbar.

Die Wasserversorgung war ein Meisterwerk. In das harte Gestein hatte man einen 65 Meter tiefen Brunnenschacht gesprengt und darüber das Brunnenhaus mit Verteidigungsanlage gebaut. Das Brunnenhaus war nur durch den obersten Burghof erreichbar und somit vor Angriffen gut geschützt.

Während ihres Bestehens wurde die Burg dreimal belagert. Die endgültige Zerstörung erfolgte durch die Franzosen 1689, die Burg brannte völlig aus. 
ROLLWAGEN, Alexander I. (I1139)
 
182 05.05.1709 Eilfer res. 03.12.1731
1715-1724 Vorstadt Quartier-Gfreiter
1716(-1719?) Bußengerichtsbeisizzer 
BILLWILER, Johann (Hanns) Georg (I3752)
 
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184 06.11.1447 sesshaft zu Aarau auf der Burg
23.04.1440 und 19.11.1441 Schultheiss von Aarau
Ereignis Schultheiss ‎23 Apr 1440 in Aarau, Aarau, AG, CHE
Ereignis Schultheiss ‎19 Nov 1441 in Aarau, Aarau, AG, CHE
Ereignis seeshaft auf der Burg ‎6 Nov 1447 in Aarau, Aarau, AG, CHE
Naturalisiert ‎ 
SUMER, Rudolf (I35837)
 
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194 1) Quelle: Bildnachweis: Burgerbibliothek Bern, Seite: BBB MALACRIDA, Prof. Prof. Elisäus (I30254)
 
195 1) Quelle: Rübel-Blass Ahnentafeln, Seite: S.134, 197
2) Quelle: Rübel-Blass Ahnentafeln, Seite: S.134 
N., N. (I21351)
 
196 1) Quelle: Rübel-Blass Ahnentafeln, Seite: S.200, 214
2) Quelle: Europäische Stammtafeln. Neue Folge, Seite: Bd XII, Tafel 126
3) Quelle: Bern: Berner Geschlechter, Seite: Bd.4 von Wädiswyl S.193
4) Quelle: Rübel-Blass Ahnentafeln, Seite: S.134, 197, 200
5) Quelle: Schweiz: Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, Seite: Bd.4 S.308 Nr.7
6) Quelle: Rübel-Blass Ahnentafeln, Seite: S.214 
VON WÄDISWYL, Katharina (I21347)
 
197 1. Heiratseintrag (IGI): „Johann Gerhard Bueren“, Eltern „Johann Gerhard Bueren“ und „Anna Wilhelmina Elisabeth Scheibler“
J.H.C. Scheibler, Geschichte und Geschlechts-Register der Familie Scheibler, Köln 1895, S. 73
A. Rosenkranz, Das Evangelische Rheinland II, Düsseldorf 1958, S. 66
J. Gruch, Die evangelischen Pfarrerinnen und Pfarrer im Rheinland I, Bonn 2011, Nr. 1726
J. Gruch, Die evangelischen Pfarrerinnen und Pfarrer im Rheinland II, Bonn 2013, Nr. 5888 
BÜREN, Johann Gerhard (I44307)
 
198 1.12.1642 Henggart, 4.10.1716 Zürich, ref., von Zürich. Sohn des Hans Heinrich, Pfarrers, und der Anna Tommann. ​1) 1671 Esther Hess, Tochter des Hans Rudolf, Zwölfers zum Kämbel, Zeugherrn und Examinators, 2) 1677 Beatrix Orell, Tochter des Felix, 3) 1698 Anna Corrodi. Erste Studien in Zürich. Über O.s Studienaufenthalte 1663 in Heidelberg, 1664 in Steinfurt, 1665 in Hamm sowie 1668 in Kassel und Marburg mit anschliessender Reise durch Holland, England und Frankreich geben 33 Briefe an seinen Bruder Johann Heinrich Auskunft (Bibliothek des Franz. Spitals La Providence, Horsham, Sussex). 1670 kehrte er nach Zürich zurück, wurde zuerst Prediger im Waisenhaus Oetenbach, dann 1680 Prof. der Ethik, 1682 auch der Geschichte und 1695 der Philosophie. 1695 wurde er Chorherr, 1701 Schulherr. Ausser dem Werk "Logicae doctrinae compendium" (1708) publizierte O. v.a. philosoph. Disputationsschriften. OTT, Hans Rudolf (I59987)
 
199 1.5.1683 Basel, 27.10.1742 Basel, ref., von Basel. Sohn des Reinhard, Ratsherrn. 1712 Susanna Thierry, Tochter des Samuel. Stud. der Medizin in Basel und Lausanne, 1704 Dr. med. in Basel. 1707-11 Rhetorik- und Geschichtsprof. in Marburg als Nachfolger Jakob Christoph Iselins. Ab 1712 Rhetorikprof. in Basel; bald übernahm H. auch die Aufsicht über die Universitätsbibliothek. Daneben führte er eine erfolgreiche Arztpraxis. Seiner Lehrtätigkeit entsprechend publizierte H. Schriften hist. und rhetor. Inhalts, in Marburg ausserdem mehrere Glückwunsch- und Grabreden sowie 1721 und 1724 zwei medizin. Probestücke (Disputationsschriften). HARSCHER, Niklaus (I41750)
 
200 1.8.1544 Bern, vor dem 14.6.1594, ref., von Bern. Sohn des Ludwig, Grossrats. ​1) 1566 Barbara Koch, Tochter des Georg, Grossrats, 2) 1579 Appolonia Augsburger, Tochter des Michael Augsburger. B. war Mitinhaber der Herrschaft Seftigen und Mitglied einer Vennerzunft (Metzgern). 1568 Grossrat, 1570 Kastlan in Wimmis, 1579 Kleinrat, 1581 Hofmeister (Landvogt) in Königsfelden, 1585 Venner. Seine polit. Karriere gipfelte ab 1580 in Gesandtschaften zu eidg. Tagsatzungen und Tagungen der ref. Orte, u.a. 1589 zur Bundeserneuerung mit dem Bf. von Sitten, dem Domkapitel und der Landschaft Wallis. VON BÜREN, Hans (I42284)
 

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