Treffer 2,251 bis 2,300 von 5,028
| # | Notizen | Verknüpft mit |
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| 2251 | geht von Schaffhausen nach Basel, 1556 als Wurzelkrämer Zunftkauf zum Saffran mit Beistand seines Schwiegervaters Nikiaus Bischoff, 1558 Stubenmeister, Mirglied des Stadtgerichts Basel, 1568 gibt er die Bürgerrechte zu Schaffhausen auf, 05.05.1581 durch Kaiser Rudolf II. in den erblichen Reichsadelsstand erhoben mit seinen Brüdern Hans und Hans Jakob | PEYER MIT DEN WEGGEN, Daniel (I2295)
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| 2252 | Gemäss Alther (Tafel 49); Alther Tafel 118 | SATTLER, Dr. jur. Dr. jur. Heinrich (I3964)
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| 2253 | Gemeinsam mit seiner Verlobten begab er sich auf den Ersten Kreuzzug. Als sie mit ihrem Kontingent, das zwei unbekannte Bischöfe und angeblich 1.500 Mann umfasste, 1097 in Konstantinopel eintrafen, war das Hauptheer des Kreuzzugs bereits weitermarschiert. So folgten sie alleine nach Kleinasien und wurden bei der Durchquerung der Ebenen von Kappadokien, möglicherweise bei Philomelion, von einer zahlenmäßig überlegenen Streitmacht der Rum-Seldschuken angegriffen. Sven und Florine wurden bei den Kämpfen getötet. | DER KREUZFAHRER, Sven (I40896)
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| 2254 | Gemmingen Der Ort Gemmingen zählte als reichsritterschaftlicher Ort zum Ritterkanton Kraichgau, während Stebbach und Streichenberg an die Kurpfalz kamen. 1497 erlangten die Herren von Gemmingen an ihrem Stammsitz Gemmingen die Hochgerichtsbarkeit. Der Ortsherr Wolf von Gemmingen († 1555) gründete 1521 die Lateinschule Gemmingen und war ein früher Anhänger Luthers und Förderer der Reformation, die er in Gemmingen dauerhaft durchführte, während Streichenberg und Stebbach von häufigen Konfessionswechseln der Kurpfalz betroffen waren. Durch den Dreißigjährigen Krieg wurde der Ort nahezu entvölkert und nach 1648 durch Einwanderer aus der Schweiz und Frankreich aufgesiedelt, die nach den Verwüstungen des 1688 bis 1697 tobenden Pfälzischen Erbfolgekrieges mehrfache Wiederaufbauarbeit leisten mussten. | WAHL, Maria Katharina (I346)
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| 2255 | Gemmingen Durch den Dreißigjährigen Krieg wurde der Ort nahezu entvölkert und nach 1648 durch Einwanderer aus der Schweiz und Frankreich aufgesiedelt, die nach den Verwüstungen des 1688 bis 1697 tobenden Pfälzischen Erbfolgekrieges mehrfache Wiederaufbauarbeit leisten mussten. 1664 verkauften die Herren von Gemmingen das Oberschloss mit einem Teil des Ortes an Württemberg, einem seit dem Hochmittelalter vestehenden Teilstaates des Heiligen Römischen Reichs deutscher Nationen. Dieser Anteil ging 1710 an die Herren von Neipperg (altes Adelsgeschlecht im nördlichen Schwaben). Stebbach dagegen kam von der Kurpfalz an die Raugräfin Marie Luise von Degenfeld (* 28. November 1634 in Straßburg; † 18. März 1677 in Schloss Friedrichsburg, Mannheim) und 1733 an die Grafen von Degenfeld-Schonburg. | WEBER, Johann Georg (I343)
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| 2256 | gen. 1410 A. Blömer, Ahnenliste Anna Gertrud Janssen (* um 1731/32 in Warden), Mönchengladbach 1984, S. 13 Beziehung: ca. 1425 (außerehelich) | VON PALAND, Reinhard (I5040)
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| 2257 | gen. 1416 | VON PALAND (PALANT), Johann ´der Ältere` (I5085)
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| 2258 | gen. 1419 Das Land von Valkenburg war eine Herrschaft, seit 1357 eine Grafschaft, mit der heutigen Ruine Valkenburg als Stammburg. Heute befindet sich das Gebiet im südlichen Teil der niederländischen Provinz Limburg. Der Ursprung der Herrschaft lag im heutigen Oud-Valkenburg (Deutsch: Alt-Valkenburg). Dieser Ort wird zum ersten Mal in einer Akte vom 15. Februar 1041 erwähnt, als Kaiser Heinrich III die Orte Herve, Vaals, Epen und Falchenberch seiner Nichte Ermingardis schenkte. Nach ihrem Tod erbte Thibald von Fouron diese Besitzungen. Dieser wird 1101 zum ersten Mal Thibald von Valkenburg genannt. Er war damit der erste Bannerherr oder Sire.[1] Die Bannerherren, die zu dieser Zeit noch in Oud-Valkenburg regierten, höchstwahrscheinlich auf Schloss Genhoes, erweiterten das Land Valkenburg langsam, aber sicher dank der langfristigen Anhäufung von Besitztümern und Rechten in der Region. Wahrscheinlich war es Gosewijn I. van Valkenburg (aus dem Hause Heinsberg), der um das Jahr 1075 die erste Burg von Valkenburg auf dem Heunsberg oberhalb der Göhl baute. Diese Festung bestand aus einem schweren, quadratischen Bergfried von 12 mal 18 Metern. So entwickelten sie sich bis zum 13. Jahrhundert zu mächtigen Herrschern in der Region. Sie gerieten regelmäßig in Konflikt mit den umringenden aufstrebenden Fürstentümern: den damaligen Grafschaften Jülich und Geldern sowie dem Hochstift Lüttich. Auch das Herzogtum Brabant versuchte, auf der rechten Maasseite Fuß zu fassen. Dies führte unter anderem zur Schlacht von Worringen (1288) und der anschließenden Belagerung von Valkenburg. Die drei Lande von Übermaas, das Land von Valkenburg in blau Durch Vererbung gelangte das Land Valkenburg 1118 in den Besitz der Herrschaft Heinsberg. Diese Dynastie starb 1352 aus. 1357 wurde die Herrschaft von Valkenburg in den Status einer Grafschaft erhoben.[2] Der neue Landesherr, Herzog Wilhelm II. von Jülich, war in Geldnot und verpfändete Valkenburg seinem Erzrivalen Brabant (1364). Er behielt das Gebiet für immer, danach wurde es Teil von Brabants "Drei Lande von Übermaas". Zwar verkaufte Brabant später die nördlichen Orte Munstergeleen, Sittard und Born wieder an Jülich. Aber andererseits kaufte es die meisten Rechte in Heerlen (1378). Der Drossart von Valkenburg vertrat den Herzog von Brabant. Er war unter anderem für die Erhebung von Steuern und die Erhaltung der Burg und der Stadtmauern zuständig. Der Drossart Dirk van Pallandt sorgte 1465 dafür, dass die Belagerung durch das Hochstift Lüttich abgewehrt werden konnte. Zur Zeit des niederländischen Aufstandes wurde Valkenburg 1578 von Alessandro Farnese, in den Niederlanden besser bekannt als der Herzog von Parma, zurückerobert. Am Ende des Achtzigjährigen Krieges fiel die Stadt wieder in die Hände der Republik der Sieben Vereinigten Provinzen (1644). Die spanische Regierung weigerte sich jedoch, das gesamte Gebiet abzutreten. Erst dreizehn Jahre nach dem Frieden von Münster in 1648 kam es zu einer Einigung über die Teilung: dem Partagetraktat von 1661. Im Großen und Ganzen blieb der Norden der Grafschaft Spanisch und der Süden ging an die Generalstaaten der Republik. Daher die Bezeichnung staat'sch für diese Gebiete. Diese Aufteilung trat 1663 in Kraft. Der spanische Teil umfasste u. a. Oud-Valkenburg, Brunssum und Geleen. Hier finden sich auch zahlreiche Außenlehen, wie Limbricht, die Burg Wolfrath, das Kloster St.-Gerlach und die Abtei Valdieu. Der staat'sche Teil umfasste unter anderem Stadt und Burg Valkenburg, Heerlen, Meerssen und Eijsden. Einige Außenlehen waren das belgische Leut und das deutsche Hürth. Innerhalb des spanischen Schaesbergs wurde auch die Straße Heerlen-Nieuwenhagen den Generalstaaten der Niederlande überlassen. In den spanischen Teilen des Landes Valkenburg war, wie in den gesamten spanischen Niederlanden, nur der Katholizismus erlaubt und gegen andere Religionen wurde oft repressiv vorgegangen. In den Staat'schen Landesteilen wurde die Niederländisch-reformierte Kirche zur offizielle Kirche. Die Bevölkerung im Staat'schen Gebiet blieb jedoch überwiegend römisch-katholisch. In den meisten Orten gab es nur eine Kirche, so dass sie oft für die Gottesdienste beider Konfessionen in Gebrauch war (das Simultaneum). In den übrigen Generalitätslanden hatte sich dieses Prinzip bereits seit 1633 bewährt. Doch auch hier, jenseits der Grenzen der Republik der Sieben Vereinigten Provinzen, entstanden außerdem Grenzkirchen für die katholischen Gläubigen aus der Staat'schen Partage, ähnlich den Grenzkirchen in Deutschland. Teilung von Übermaas zwischen Spanien und der Republik (1661) Als Folge des Spanischen Erbfolgekriegs gingen 1713 die südlichen Niederlande an den österreichischen Zweig des Hauses Habsburg. In der Zeit der österreichischen Niederlande kam es zu einem Gebietstausch, der im Vertrag von Fontainebleau von 1785 festgehalten wurde. Im Tausch gegen die Grafschaft Dalhem (ohne die Dörfer Oost und Cadier bei Maastricht) gab Österreich einige Exklaven im Land von Valkenburg auf. Dies waren insbesondere das Sint-Gerlachusstift, Alt-Valkenburg, Strucht, Schin op Geul und Schaesberg. Der Austausch wurde größtenteils von Willem Hendrik van Panhuys (1734–1808), dem damaligen Verwalter von Staats’sch Overmaas, der gleichzeitig Landsadvocaat (~ Premierminister) von Valkenburg war, vorbereitet und durchgeführt. Es entstand ein Konflikt um die Herrschaft Elsloo, in der Valkenburg die hohe Gerichtsbarkeit innehatte, aber der Herr von Elsloo, Nicolas Antoine van Arberg. (1736–1813), weigerte sich, den Treueeid zu leisten. Die Kontroverse endete in juristischen Auseinandersetzungen, die sich bis zur Ankunft der Franzosen 1794 hinzogen, wodurch die Angelegenheit hinfällig wurde.[3] In der Französischen Zeit (1795–1814) wurden die Hälften des Landes von Valkenburg innerhalb des Département Meuse-Inférieure wieder vereinigt, aber als Verwaltungseinheit hörte es auf zu bestehen. Aus Meuse-Inférieure wurde später die erste Provinz Limburg, die von 1815 bis 1839 bestand. | VON PALAND (PALANT), Dietrich (I5090)
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| 2259 | gen. Hürus; verpfändet 1399 den Stettener Dinghof nach Rücknahme durch das Stift Säckingen für 1.200 fl an die Ritter Henmann von GRÜNENBERG(Sitz in Binzen) u. die Genossen Johann Buliant von EPTINGEN, Arnold von BÄRENFELS u. Burckhart von LANDSKRON (DEISLER, 38f). Wilhelm Hofmeister: Zürich: Genealogische Register von Zürich, Seite: S von Schönau S.158 Peter Kessel Historisches Familienlexikon der Schweiz http://www.hfls.ch/humo-gen/family/1/F5383?main_person=I17456 | VON SCHÖNAU, Albrecht, gen. ´Hürus` (I11365)
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| 2260 | genannt 'der Ältere', 1667-1669 gräflicher Burgvogt auf Schloß Eberstein b. Gernsbach, 1669-1671 markgräflich badischer Rechnungsrat-Adjunkt zu Carlsburg bei Durlach, 1671-1680 markgräflich badischer Burgschaffner der Obernimburg, zugleich See- und Fischschreiber der Markgrafschaft Hochberg, 1680-1685 markgräflich badischer Burgvogt, geistl. Verwalter und Oberwaisenpfleger Badenweiler zu Müllheim/Bd., 1685-1687 zu Gernsbach, 1687-1699 Inspektor des württ.- Neuenstadt'schen Anteils auf Schloss Ebestein bei Gernsbach, 1694-1699 zugleich hzgl. württ. Klosterverwalter zu Herrenalb, dient damit 3 Herrschaften. | DRÜCK, Johann Erhard\Eberhard der Ältere (I28228)
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| 2261 | genannt 'der Jüngere', 1699-1708 hzgl. württ. Kastkellerei-Oberskribent zu Stuttgart, 1708-1709 hzgl. Vogrei-Adjunkt seines Schwiegervaters Johann Jakob Daubenhauer zu Sindelfingen, 1709-1729 hzgl.württ. Vogt, Keller und Stiftsverwalter Sindelfingen als Nachfolger seines Schwiegervaters. | DRÜCK, Johann Erhard\Eberhard der Jüngere (I28234)
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| 2262 | Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. | Lebend (I7145)
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| 2263 | genannt Wastelbauer, 1850 Austrägler/im Ausgedinge | FISCHER, Johann (I87)
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| 2264 | Genealogie der Herren von Binsfeld. Zu Binsfeld sind in alter Zeit zwei adelige Geschlechter begütert, die Rost und die Mule. Jene sind Herren zu Binsfeld, diese besitzen nur einen Hof daselbst. Ritter Jordan Mule von Binsfeld, der im J. 1320 bei Lacomblet vorkommt, war ohne Zweifel Inhaber jenes Hofs. Wie eine Genealogie der Herren Mule unausführbar ist, so sind auch die Nachrichten über die Herren Rost so dürftig, dass man während des vierzehnten Jahrhunderts nur den jedesmaligen Herrn zu Binsfeld mit einiger Sicherheit namhaft machen kann. Der im J. 1301 bei Lacomblet vorkommende Ritter „Conradus dictus Rost“ schreibt sich in der Folge Ritter Coen von Binsfeld. Derselbe war Herr zu Binsfeld. Im J. 1308 empfing er von der Abtissin zu Nivelles deren Renten und Gefälle zu Binsfeld und an andern Orten auf sechs Jahre in Pachtung. Die Renten oder den Zehenden zu Binsfeld gab die Abtei späterhin den Herren daselbst in Erbpacht, wogegen sie die andern Güter dem Teutschen Orden verkaufte (Hennes Cod. Dipl. II. p. 332. 414). Coens ältester Sohn und Nachfolger ist Ritter Reynart Rost von Binsfeld, der sich in einer Urkunde v. J. 1331 findet, und bei Lacomblet im J. 1361 kurz „Rost van Bynsuelt“ genannt ist. Ritter Reynart hatte wohl nur einen Sohn und eine Tochter. Der Sohn, Ritter Cono Herr zu Binsfeld, hat im J. 1387 gemeinschaftlich mit Contzo von Vischenich Ritter und Heinrich Muylghyn von Binsfeld Knape vom Schilde, ein gewisses Capital aufgenommen, und zwar bei „Vyuns Schaefs Eydum dem Juden Burger zu Coelne“. Ich nehme nun an, dass Ritter Cono kinderlos gestorben, und seine Güter durch seine Schwester an den eben genannten Descendenten des Ritters Jordan Mule gekommen sind. A. Heinrich Mule von Binsfeld Ritter und Agnes von Binsfeld: welche Ehegatten etwa folgende Kinder gehabt haben: 1. Reynart Rost von Binsfeld (B). 2. Hellenberch von Binsfeld, aus deren Ehe mit Johan von Birgel ein Sohn Johan, und zwei weltliche Töchter stammen: Alverade von Birgel Gattin des Johan von Burgau, Die Burg Binsfeld ist eine Wasserburg bei Binsfeld, Gemeinde Nörvenich, im Kreis Düren, Nordrhein-Westfalen. Sie liegt etwa vier Kilometer südöstlich von Düren. Die Burg Binsfeld ist im Stil der Frührenaissance erbaut und zählt mit den der Nordwand vorgelagerten Loggien zu den bedeutendsten Profanbauten des Rheinlandes.[1] Sie wurde am 6. März 1985 in die Denkmalliste der Gemeinde Nörvenich unter Nr. 1 eingetragen.[2] Zusätzlich wurde die Burg unter Nr. 6 am 27. März 1990 ist die Liste der Bodendenkmäler in Nörvenich eingetragen. Geschichte 1397 trug der Ritter Heinrich Mule von Binsfeld eine Burg, die er gebaut hatte, mit dem Gericht dem Herzog von Jülich auf und erhielt sie von diesem als Lehen zurück. Werner von Binsfeld baute 1533 das Herrenhaus der Burganlagen neu auf. Es entstand teilweise auf den Fundamenten einer älteren Burg und ist von einem Weiher umgeben. Die Burg ist ein rechteckiger Backsteinbau, der ursprünglich, getrennt von der Vorburg, mit Wasser umwehrt war. Auf der Feldseite ist die Burg drei-, auf der Hofseite zweigeschossig. Auf der Südostecke steht ein Rundturm. An der Nordostecke steht der achteckige Treppenturm. Innenhof der Burg Dem Herrenhaus sind auf der Hofseite in beiden Geschossen Loggien mit je sechs Arkaden vorgelagert. Um 1960 wurden die Loggien umfangreich durch den Landeskonservator Rheinland saniert. Im Sturz über der Eingangstür steht das Ehewappen der Erbauer „Binsfeld-Nesselrode“. Auf der Bandverzierung steht Anno 1553. In den vergangenen Jahrhunderten wurden das Herrenhaus als Wohngebäude und die Wirtschaftsgebäude (Vorburg) landwirtschaftlich genutzt. Zu Beginn des Zweiten Weltkriegs wurde ein erheblicher Teil der Wirtschaftsgebäude bei einem Bombenangriff zerstört. Sie wurden 1941/42 wieder aufgebaut. Das Hauptgebäude blieb weitgehend verschont. Im Oktober 1983 wurde auf der Burg der rheinische „Tag der Burg“ veranstaltet.[3] Bis zum Jahre 1986 wurden die Burggebäude landwirtschaftlich durch die Familie Conzen genutzt. Nach einem Verkauf im Jahre 1990 wurde die Burg komplett umgebaut und das Herrenhaus mit einem mehrgeschossigen modernen Anbau versehen, der der Gesamtanlage viel von ihrem historischen Reiz genommen hat. Seit dem 1. Dezember 1993 befindet sich in der Burg Binsfeld eine Seniorenresidenz, die bis heute auf etwa 180 Plätze angewachsen ist. | VON BINSFELD, N. (I37437)
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| 2265 | Georg Fugger wurde im Jahre 1453 als Sohn von Jakob Fugger des Älteren und dessen Frau Barbara, geb. Bäsinger, in Augsburg geboren. Früh stand fest, dass Georg Kaufmann werden würde. Im Jahre 1486 heirateten er und Regina Imhoff, eine Nürnberger Patrizierstochter. Im Jahre 1488 wurde der Sohn Markus (Marx) geboren, ein Jahr später folgte der Sohn Raymund. Dieser sollte der Stammvater der später gräflichen Fugger-Linien „von Kirchberg“ und „von Weißenhorn“ werden. Der im Jahre 1493 geborene Sohn Anton, der spätere Chef des Familienunternehmens und Nachfolger Jakob Fuggers des Reichen, wurde der Stammvater der später fürstlichen Fugger-Linien „von Glött“ und von „Babenhausen“. Georg Fugger ist somit der Ahnherr aller heute lebenden Angehörigen des Hauses „Fugger von der Lilie“. Die Firma „Ulrich Fugger und seine Gesellschaft“ wurde die erste „offene Handelsgesellschaft“ in Europa und änderte bald den Namen in „Ulrich Fugger und Gebrüder von Augsburg“ um. An ihr waren Ulrich (Leiter des Stammhauses in Augsburg), Georg (Leiter der Nürnberger Filiale) und Jakob (Ausbau der internationalen Beziehungen) beteiligt. Allein im Jahr 1494 machte die Firma einen Gewinn von über 54.000 Gulden. Zu dieser Zeit bestand auch noch die andere Fugger-Firma, die der „Fugger vom Reh“, die kurze Zeit später bankrottgehen sollte. Georg Fugger ist, gemeinsam mit seinen Brüdern, auch Stifter der Augsburger Fuggerei, der bis heute bestehenden ältesten Sozialsiedlung der Welt. Im Jahre 1506 starb Georg Fugger in Augsburg. Er wurde in der Gruft unter dem Fußboden der Fuggerkapelle bestattet. Seine beiden Brüder Jakob Fugger (1459–1525) und Ulrich Fugger der Ältere (1441–1510), sowie sein Söhn Raymund Fugger (1489–1535) und sein Neffe Hieronymus Fugger (1499–1538) fanden hier ebenfalls ihre letzte Ruhestätte. | FUGGER, Georg (I46324)
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| 2266 | Georg Heinrich Henking (1709-1789) http://www.heidermanns.net/gen-pers.php?ID=103596 Tafelindex:1 „Henking“ auf Tafel Diergardt–Lindlar (PDF/JPG) http://www.heidermanns.net/gen-tab.php?TN=Diergardt-Lindlar&FN=Henking https://de.wikipedia.org/wiki/Frank_Heidermanns Frank Heidermanns | HEN(C)KING, Georg Heinrich (I421)
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| 2267 | Georg Leonhard Zili war das älteste Kind von Hans Anton Zili (24. März 1747; † 10. Februar 1811), Kaufmann, Spediteur und 1770 Gemeindewachtmeister und dessen Ehefrau Maria Elisabeth (* 8. Juni 1749; † 22. Juni 1786), Tochter von Jakob Zollikofer; er hatte noch sieben Geschwister. Sein Grossvater war Caspar Zili (1717–1758), Spediteur und Begründer des Bankhauses Wegelin & Co. In zweiter Ehe war sein Vater mit Rosina (* 20. Oktober 1751 in St. Gallen; † 14. Juni 1821 ebenda), eine Tochter von Julius Hieronymus Zollikofer, Bürgermeister in St. Gallen, verheiratet. Von 1791 bis 1793 absolvierte er eine Lehre als Kaufmann in Lyon und trat anschliessend in das Handlungshaus Leinentuchhandel und Speditionshandlung der Familie Zili ein, aus dem später die Privatbank Wegelin & Co. entstand, das er 1811 zusammen mit seinem Bruder Caspar (* 1783; † 1863) und Johann Caspar Schobinger, der die Witwe von Caspar Zili heiratete, übernahm, so dass er als Bankier, Kaufmann und Spediteur tätig war. 1799 war er interimistischer Oberzahlmeister der helvetischen Armee. Seit 1820 war er Mitglied und Kassierer des Kaufmännischen Direktoriums (älteste Handelskammer der Schweiz). Von 1821 bis 1822 war er Richter-Vertreter und von 1823 bis 1839 Richter des Bezirksgerichts in St. Gallen. Georg Leonhard Zili war seit 1798 mit Susanna, Tochter des Johannes Weber, Pfarrer, verheiratet. Mitgliedschaften Ab 1819 entwickelte er als Mitglied der neu gegründeten Naturwissenschaftliche Gesellschaft eine rege Vortragstätigkeit. 1820 wurde er Mitglied der Schweizerischen Gemeinnützigen Gesellschaft. | ZILI, Georg Leonhard (I3353)
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| 2268 | Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. | Vertraulich (I6958)
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| 2269 | Georg Wilhelm Delph, Handelsmann wird als Vater in "Handelsjungfer" im politischen Ränkespiel Dorothea Delph von Ilona Scheidle genannt. | DELPH, Johann Heinrich (I575)
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| 2270 | Gepa, der Name ist eine Kurzform von Gerberga („die mit ihrem Speer Schutz verschafft“), wurde als viertes von fünf Kindern und einzige Tochter des Grafen Konrad II. von Werl-Arnsberg (* um 1040; † 1092) und dessen Frau Mechthild/Mathilde (* um 1050; † um 1092), einer Tochter des Grafen Otto von Northeim, in Detmold geboren. Ihre Brüder waren Hermann von Werl-Arnsberg (* um 1070; † 19. Juli 1092), Friedrich I. „der Streitbare“ von Werl-Arnsberg (* um 1071; † Februar 1124), Liupold von Werl (* um 1076; † um 1102) und Heinrich I. von Werl-Rietberg (* um 1079; † um 1116). Gepa war zweimal verheiratet. Ihr erster Mann war Gumbert von Itter (1065–1127). Als dessen Witwe bekam sie die Burg Itter nach 1127 als Witwensitz und nannte sich danach Gepa von Itter. In zweiter Ehe war sie mit Graf Konrad I. von Everstein verheiratet. Gepa von Itter hatte sieben Kinder, drei Söhne und vier Töchter. Wiltrud († 1132, während einer Reise nach Rom) wurde Nonne im Kloster Kaufungen, Lutrud (* vor 1128; † ~ 1149) heiratete Widekind I. von Schwalenberg, den Stammvater der Grafen von Waldeck. Bertha oder Mechthild (* ~ 1095; † 1155) heiratete den Stammvater des zweiten Hauses Itter, dem sie unter anderem Burg und Herrschaft Itter einbrachte. | VON ITTER, Mechthild Gepa (I40733)
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| 2271 | Gerber http://www.hfls.ch/humo-gen/family/1/F120519?main_person=I345637 | WARTMANN, Bernhard (I812)
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| 2272 | Gerber, Mitglied des Stadtgerichts 1513-1523, Zwölfer zur Gerwe 1514, übernimmt 1520 den Gasthof zum Schwert, 1524 das Gasthaus zur Linden, Zwölfer zur Meise 1527, Mitglied des Rates von Freier Wahl und vort zu Stammheim 1532, Seckelmeister 1543-1548, städtischer baumeister 1543-1548, Befehlshaber des Castello Sforzesco in Mailand 1515, Hauptmann im I. Kappelerkrieg und im Müsserkrieg, oft Tagessatzungsgesandter | RAHN, Heinrich (I1365)
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| 2273 | GERHARD I. von Gösgen wird zwischen 1224 und 1267 erwähnt. Er erhielt vom Stift Werd (am 15. März 778 als Werith erstmals erwähnt; Werd bedeutet «Flussinsel») die Erlaubnis zum Burgenbau auf stiftseigenem Gebiet. Die so entstandene Anlage über Bözach erhielt den Namen Niedergösgen, der bald für die ganze Gegend stand. GERHARD I. verstand es, die umliegenden Dörfer auf beiden Seiten der Aare unter seinen Einfluss zu bringen. Vom BISCHOF VON STRASSBURG wurden sie mit der Kastvogtei über das Stift Werd (späterer Name Schönenwerd) belehnt. GERHARD I. hatte zusammen mit seiner Ehefrau, der Freiin AMALIA VON HINWIL, zwei Söhne, GERHARD II. (erwähnt von 1256 bis 1311) und KONRAD. Sie lagen im Streit mit dem Stift Schönenwerd, da sie danach strebten, aus der Kastvogtei eine Familienherrschaft zu machen. Dem Stift stand KONRAD ab 1282 als Propst vor. Von 1305 bis 1323 war er in Basel Domherr. Die Herren VON GÖSGEN zeigen sich als treue Parteigänger von RUDOLF VON HABSBURG. GERHARD VON GÖSGEN begleitete diesen in seinem Feldzug gegen OTTOKAR II. VON BÖHMEN. STIFT SCHÖNENWERD Reguliertes, später weltl. Chorherrenstift auf einem Hügelsporn östlich über der Aare in der Gem. S., Diözese Konstanz, nach 1828 Diözese Basel. Das Stift ist erstmals in einer Urkunde vom 15.3.778 erwähnt: Bf. Remigius von Strassburg vergabte seiner bischöfl. Marienkirche u.a. das Klösterchen S. (monasteriolum, quod dicitur Werith). Die erste Gründung des Stifts soll in der 2. Hälfte des 7. Jh. durch den elsäss. Dux Eticho oder dessen Nachkommen, die zweite um die Mitte des 8. Jh. durch Bf. Rapert von Arles erfolgt sein, der es dann Remigius geschenkt haben soll. Stiftspatrone waren Maria, Leodegar (Hausheiliger der Etichonen) und Trophimus, erster Bf. von Arles. | VON HINWIL, Amalia (I7955)
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| 2274 | Gerhard III. von Lohn entstammte als Sohn des Gottschalk II. von Lohn dem Geschlecht der Edelherren von Lohn und wuchs zusammen mit seinen Brüdern Johannus und Hermann von Bredevoort auf. Gerhard war mit Richeza von Bredevoort verheiratet. Aus der Ehe sind die Söhne Hermann (Nachfolger als Graf), Otto und Heinrich (beide Domherren in Münster) sowie die Töchter Beatrix (∞ Sueder van Ringelberg) und Mechthild (∞ Hermann von Münster) hervorgegangen. Gerhard trat im Jahre 1195 die Nachfolge seines verstorbenen Vaters an. Zu seinen wichtigsten Taten zählt die Gründung des Klosters Bethlehem. Nach Gerhards Tod übernahm sein Sohn Hermann die Geschäfte der Freigrafschaft. Die Quellenlage gibt über seinen weiteren Lebensweg keinen Aufschluss. | VON LOEN, Gerhard III. (I18781)
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| 2275 | Gerichtsdiener in Kampen (Overijssel) Taufeintrag (IGI): „Johann Abraham von Auw“, Eltern „Thomas Mathias von Auw“ und „Helena Gerdruth Steinbuchel“ http://www.heidermanns.net/gen-pers.php?ID=77686 | VON AUW, Johann Abraham (I459)
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| 2276 | Gerichtsherrn von Marthalen 1552 Obervogt der Herrschaft Blumenegg und Vertreter des Abts von St. Blasien bei der Eidgenossenschaft. Im selben Jahr Reichsvogt 1554 Mitglied des Gr. Rats 1559 Säckelmeister 1560 Obervogt von Neuhausen am Rheinfall 1561 Vogtrichter und Pannerherr 1563 Obherr der Kaufleute und damit Mitglied des Kl. Rats. 1563 wurde W. zum Obervogt von Neunkirch gewählt, was die Gesellschaft zun Kaufleuten nicht billigte, worauf er im selben Jahr das Amt des Obervogts von Buch im Hegau antrat. Er beteiligte sich 1557 mit Benedikt Stokar mit einer namhaften Summe am grand parti, einer grossen Anleihe der französischen Krone bei reichen Privatleuten. Durch den Schwiegervater kam er in den Besitz der Gerichtsherrschaft Marthalen. | VON WALDKRICH, Christoph (I26336)
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| 2277 | Gerichtsschreiber in Castrop | VETHACKE, Johann (I936)
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| 2278 | Gerichtsschreiber in Lützelsachsen siehe Stammfolge Metz 3. Generation Blatt 3/2a, Stadtarchiv Weinheim https://www.weinheim.de/startseite/stadtthemen/stadtarchiv.html | GABER, Jacob (I43506)
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| 2279 | Gerichtsschreiber, Anwalt, als Notar genannt | VETHACKE, Johann (I1065)
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| 2280 | Gero entstammte einem der mächtigsten und angesehensten Adelsgeschlechter Ostsachsens. Sein Vater Thietmar[3] diente am Hof als Erzieher und Berater des sächsischen Herzogs und späteren ostfränkisch-deutschen Königs Heinrich I. und führte in der Schlacht bei Lenzen im Jahr 929 ein sächsisches Heer zum Sieg gegen die slawischen Redarier. Über seine Mutter Hildegard, Schwester der Gemahlin des Grafen Erwin von Merseburg, war Gero mit Thankmar verwandt, dem erstgeborenen Sohn König Heinrichs I. aus dessen erster Ehe mit Hatheburg, die wiederum eine der beiden Töchter Erwins war. Donald C. Jackman hält Geros Mutter für eine Schwester König Konrads I.[4] und erklärt auf diese Weise die Herkunft des Namens Gero als Kurzform von Gerold aus dem konradinischen Namensgut. Geros älterer Bruder Siegfried von Merseburg[5] stand wie sein Vater hoch in der Gunst König Heinrichs I., mit dessen Halbschwester er in erster Ehe verheiratet war. Unter Otto I. verwaltete er das östliche Sachsen bei Abwesenheit des Königs als dessen Vertreter.[6] Die Söhne von Geros Schwester Hidda aus der Ehe mit dem Grafen Christian erlangten bedeutende kirchliche und weltliche Ämter: Der gleichnamige Gero wurde Erzbischof von Köln, und Thietmar beerbte seinen Onkel Gero als Markgraf von Meißen.[7] Geros eigene Nachkommen aus der Ehe mit der ansonsten unbekannten Judith[8] verstarben noch zu seinen Lebzeiten kinderlos. Sein Sohn Siegfried, Patenkind König Ottos I., heiratete zwar um 952 die zu diesem Zeitpunkt 13-jährige Hathui,[9] eine Tochter des Billungers Wichmann I.,[10] verstarb aber bereits am 25. Juni 959 oder 961.[11] Über den Sohn Gero ist nichts bekannt.[12] Ein weiterer Sohn Christian wird vereinzelt vermutet, ist aber nicht belegbar. | VON MERSEBURG, Gero I. (I36662)
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| 2281 | Gero entstammte einem hoch angesehenen ostsächsischen Adelsgeschlecht. Aufgrund seiner Herkunft und der persönlichen Nähe zum König erhielt er nach dem Tod seines Bruders das prestigeträchtige Amt eines militärischen Oberbefehlshabers (Legat). In dieser Funktion sicherte er ab dem Jahr 937 von Sachsen aus den Anspruch Ottos I. auf die Oberhoheit über die elbslawischen Stämme. Damit trug Gero die Hauptlast der sächsisch-slawischen Grenzkämpfe und hielt dem König den Rücken frei für andere Aufgaben. Dafür zeichnete ihn Otto I. um das Jahr 940 mit dem ursprünglich karolingischen Markgrafentitel aus. Diese Auszeichnung hob Gero nochmals aus der Menge der sächsischen Grafen hervor, verlieh ihm aber keine zusätzlichen Befugnisse oder eine Mark als Amtsgebiet. Nachdem Gero fast 20 Jahre zu den engsten Vertrauten Ottos I. gehört hatte, kam es im Zuge des Liudolfinischen Aufstandes zu einer tiefgreifenden Entfremdung zwischen König und Markgraf, in deren Folge Otto I. sich von Gero abwandte und Hermann Billung zu seinem Stellvertreter in Sachsen machte. Gero wurde in seinem Amt belassen, spielte aber bis zu seinem Tode für die Königsherrschaft Ottos I. keine Rolle mehr. Von Geros Selbstverständnis und dem sich daraus ergebenden Repräsentationsanspruch zeugt mit der romanischen Stiftkirche St. Cyriakus in Gernrode eines der bedeutendsten ottonischen Baudenkmäler. Während mittelalterliche sächsische Quellen Geros Tatkraft rühmten, galt er national gesinnten Historikern des 19. und 20. Jahrhunderts in Deutschland und Polen als Prototyp des Markgrafen und Symbolfigur einer mittelalterlichen „deutschen“ Eroberungspolitik im Osten. Heute geht die Geschichtswissenschaft davon aus, dass die Verleihung des Markgrafentitels ehrenhalber erfolgte und Geros Kämpfe mit den Elbslawen keine Eingliederung der slawischen Gebiete in das Ostfrankenreich zum Ziel hatten, sondern vorrangig der gewaltsamen Durchsetzung von Tributzahlungen durch die unterworfenen Slawen dienten. | VON OSTSACHSEN, Thietmar (I35935)
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| 2282 | Gerold Meyer von Knonau - Dorothea von Hinwil I Johnnes Meyer von Knonau - Anna Reinhard Anna Meyer von Knonau - Konrad Röist Huldrich Zwingli - Anna Reinhard (Schweizer Garde) (Reformator) Der Sohn Johannes von Konau heiratet Anna Reinhard, die wiederum nach seinem Tod in zweiter Ehe die Huldirch Zwingli heiratet. Die Tochter Anna Meyer von Knonau heiratete den Kommandaten der Schweizergarde Kaspar Röist, der Palst Leo X., Papst Hadrian VI. und Clemens VII dient und in Verteidigung von Papst Clemens VII. am 06.05.1527 starbt. Während der Plünderung Roms (Sacco di Roma) am 6. Mai 1527 starben 147 von 189 Mann; auch der Kommandant Kaspar Röist kam beim Rückzug von Papst Clemens VII. in die Engelsburg ums Leben. Der 6. Mai gilt daher als Gedenktag der Schweizergarde, an dem jährlich die neuen Gardisten vereidigt werden. Einen Monat nach dem Sacco di Roma ergab sich der Papst und die Garde wurde von 200 deutschen Söldnern Custodia Peditum Germanorum ersetzt. 12 Schweizer traten in diese neue Garde ein. | HINWIL, von von Dorothea (I1433)
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| 2283 | GEROLD war Graf im Kraichgau und im Anglachgau. Später zog es ihn nach Alamannien, wo er IMMA heiratete, die Tochter des alamannischen Grafen HNABI und Schwester von Graf RUATPERT. Durch die Ehe mit IMMA gelangte GEROLD in den höchsten alamannischen Adel und konnte somit seine Position in Alamannien deutlich stärken. IMMAS Großvater HUOCHING war der Bruder des bayrischen Herzogs ODILO, was ihm somit auch den Zugang zum bayrischen Adel verschaffte. Wie im LORSCHER CODEX am 1. Juli 784 urkundlich belegt, schenkten GEROLD und seine Frau IMMA der Reichsabtei Lorsch umfangreiche Güter im Anglachgau, Kraichgau sowie im Wormsgau, Lobdengau und Ufgau. Vermutlich kurze Zeit darauf verstarb GEROLD. | VON ALEMANNIEN, Imma (Hemma) (I18670)
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| 2284 | Gerold war Graf im Kraichgau und im Anglachgau. Später zog es ihn nach Alamannien, wo er Imma heiratete, die Tochter des alamannischen Grafen Hnabi und Schwester von Graf Ruatpert. Durch die Ehe mit Imma gelangte Gerold in den höchsten alamannischen Adel und konnte somit seine Position in Alamannien deutlich stärken. Immas Großvater Huoching war der Bruder des bayrischen Herzogs Odilo, was ihm somit auch den Zugang zum bayrischen Adel verschaffte. Wie im Lorscher Codex am 1. Juli 784 urkundlich belegt, schenkten Gerold und seine Frau Imma der Reichsabtei Lorsch umfangreiche Güter im Anglachgau, Kraichgau sowie im Wormsgau, Lobdengau und Ufgau. Vermutlich kurze Zeit darauf verstarb Gerold. | VON ANGLACHGAU \ IM VINZGAU, Graf Graf Gerold I. (I24329)
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| 2285 | Gerperga (häufig auch Gerberga) war die Ehefrau des Karolingers Karlmann I., des Bruders und Mitkönigs Karls des Großen. Nachdem ihr Gatte 771 gestorben und Karl sich dessen Reichsteil unter Übergehung der Söhne Karlmanns angeeignet hatte, flüchtete Gerperga mit ihren Kindern zum Langobardenkönig Desiderius. Danach verschwindet sie aus der Überlieferung. | VON ITALIEN, Geberga (I18856)
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| 2286 | Gerswind wird in Einhards Schrift Leben Karls des Großen als „Gerswind, von sächsischem Geschlecht, die ihm eine Tochter Adaltrud (...) gebar“ erwähnt. Mehr ist von ihr nicht bekannt. Nach dem Schriftsteller Gerd Treffer soll Gerswind eine Tochter des sächsischen Herzogs Widukind gewesen sein. Für diese Spekulation gibt es keinerlei Anhaltspunkt. Ferner nennt er, gleichfalls unbelegt, als Geburtsjahr Gerswinds „um 782“ und als ihr Todesjahr „um 829“. | N., Gerswind (I10805)
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| 2287 | Gertrud von Baden heiratete um 1180 den Grafen Albrecht / Albert II. von Dagsburg († 1211). Mit ihm hatte sie zwei Söhne, Heinrich und Wilhelm, und eine Tochter, Gertrud († 1225). Beide Söhne wurden 1202 bei einem Turnier in Andain getötet, so dass das Adelsgeschlecht der Etichonen mit Albrecht II. 1211 im Mannesstamm ausstarb. Erbin der Grafschaft Dagsburg war damit die gemeinsame Tochter Gertrud. Diese heiratete 1215 in erster Ehe den Herzog (seit 1213)Theobald I. von Lothringen († 1220), 1220 in zweiter Ehe den Grafen Theobald IV. von Champagne, ab 1234 Teobaldo I. König von Navarra, der sie 1222 verstieß, sowie 1224 in dritter Ehe Simon von Leiningen († 1234/36), der vor seinem Vater, dem Grafen Friedrich II. von Leiningen (seit 1214) aus dem Haus Saarbrücken verstarb. Nach Simons Tod fiel der Titel der Grafschaft Dagsburg an dessen Bruder Friedrich III. († 1287), der als Stammvater das Haus Leiningen-Dagsburg begründete. Die aufgrund der Hohenstaufen (Hzg. Heinrich II von Schwaben, später König HRR Heinrich VII, Sohn von Kaiser Friedrich II) 1226 an den Fürstbischof von Strasbourg gegebenen allodialen Ländereien der Dagsburg wurden nach entsprechenden Schritten Kaiser Friedrichs II. als Lehen dem rechtsmässigen Erbe Friedrich III 1241 zurückgegeben, wodurch diese aber ihre Reichsunmittelbarkeit für lange Zeit einbüssten. | VON BADEN, Gertrud (I40232)
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| 2288 | Gertrud von Hohenberg war die älteste Tochter des Grafen Burkhard V. von Hohenberg und dessen Ehefrau Pfalzgräfin Mechthild von Tübingen, Tochter von Pfalzgraf Rudolf II. von Tübingen. Die schwäbischen Grafen von Hohenberg waren eine früh abgespaltene Seitenlinie der Grafen von Zollern. Die Acta Murensia nennen sie “uxor Gertrudis, quae et Anna, Ludovici, Comitis Froburgi et Hochbergi Comitis filia” (die Ehefrau Gertrud, die auch unter dem Namen Anna erscheint, die Tochter Ludwigs, des Grafen von Frohburg und Hochberg). Der Schweizer Historiker Aegidius Tschudi († 1572) stellte folglich die These auf, dass Gertrud von Hohenberg, die Ehefrau Königs Rudolf von Habsburg, aus dem Hause Homberg-Frohburg stamme. Gemäß Tschudi wäre Gertrud Tochter († 1274) des Grafen Ludwig und Schwester von Graf Hartmann und Graf Herman IV. Die Grafschaft Homberg kam jedoch erst durch Heirat ihres (von Tschudi vermuteten) Bruders Herman IV. mit der Erbtochter des Grafen Werner III. von Homberg an die Frohburger. Zwanzig Jahre lang war Gertrud von Hohenberg Burggräfin auf der Burg Stein. Am 1. Oktober 1273 wählten die Kurfürsten ihren Mann in Frankfurt am Main einstimmig zum deutschen König. Nach dessen Krönung in Aachen nannte sie sich Königin Anna. Aus der Ehe mit Rudolf gingen vierzehn Kinder hervor (sechs Söhne und acht Töchter) | VON HOHENBERG, Anna (I1931)
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| 2289 | Gertrud war Tochter des Sulzbacher Grafen Berengar I. und der Adelheid von Dießen-Wolfratshausen. Zu ihren Geschwistern zählte unter anderem Bertha von Sulzbach, die unter dem Namen Irene Gattin von Kaiser Manuels von Byzanz war.[1] Wohl 1135/36 wurde die Ehe mit dem späteren römisch-deutschen König Konrad III. geschlossen. Weniger plausibel sind Datierungsversuche zu den Anfängen des Klosters Ebrach aus spätmittelalterlicher Überlieferung, wonach eine angeblich um 1132 anzusetzende Mitwirkung Konrads und Gertruds an der Gründung der Zisterze eine bereits zu diesem Zeitpunkt geschlossene Ehe vermuten lasse.[2] Aus ihrer Ehe mit Konrad III. hatte sie die beiden Söhne Heinrich-Berengar und Friedrich IV. Nach der Geburt ihres Sohnes Friedrich erkrankte Gertrud und starb vermutlich im Alter von 36 Jahren im Kloster Hersfeld.[3] Sie wurde im Zisterzienserkloster Ebrach beigesetzt, wo ihr Grab seit 1650 in der südlichen Nische hinter dem Choraltar der Abteikirche stehend eingemauert ist. Rechts davon befindet sich das ihres Sohnes Friedrich von Rothenburg. Ihr Gisant stammt aus dem frühen 16. Jahrhundert, der ihres Sohnes aus dem 17. Jahrhundert.[4] | VON SULZBACH, Gertrud (I35986)
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| 2290 | Geschichte Die Waldstromer (auch Strohmeyer, Stromeir, Stromair oder auch Stromeyr genannt) wurden erstmals um 1230 urkundlich erwähnt und entstammten vermutlich einer staufischen Reichsministerialenfamilie, den Kammerstein-Reichenbach-Schwabach. Sie waren eng verwandt mit den Stromer von Reichenbach; es ist ungeklärt, ob die beiden Familien einer Linie entstammten. Die Waldstromer erhielten, als Nachfolger des Reichsbutiglers, das Reichslehen über den Lorenzer Reichswald wahrscheinlich bereits Anfang des 13. Jahrhunderts und übten dort das Reichsforstmeisteramt aus, das zu den erblichen Reichsämtern gehörte und nach seinen Lehnsträgern, auch Waldstromeramt genannt wurde, da die Familie zur Unterscheidung von den Stromer aufgrund des ihnen verliehenen Amtes in Waldstromer umbenannt wurden. Im Lorenzer Reichswald ließ Konrad III. 1336 in Reichelsdorf (etwa zehn Kilometer südwestlich von Nürnberg) eine Wasserburg errichten, die später namengebend für das Geschlecht wurde.[1] Das Reichsforstmeisteramt wurde aufgrund seiner Größe spätestens 1230/40 auf zwei Familien aufgeteilt.[2] Die Waldstromer behielten das nach ihnen benannte Amt und waren im Besitz fast aller forstgerichtlicher Funktionen, so auch des Zeidelgerichts mit Sitz in Feucht. Die hierarchisch unter ihnen stehenden Koler erhielten das Forstmeisteramt als Lehen und nahmen ihre Amtsbezeichnung als Familiennamen Koler genannt Forstmeister an. Durch übermäßige Vergabe von Nutzungsrechten für Glasöfen, Eisenverhüttung und Köhlerei im 13. und 14. Jahrhundert, schädigten die Waldstromer, Koler und deren Erbförster den Wald durch Übernutzung schwer. Da er für die Wirtschaft der Reichsstadt Nürnberg als Rohstofflieferant von zentraler Bedeutung war, versuchte der Innere Rat den Wald an sich zu bringen. 1396 verkauften die Waldstromer ihr Lehen an die Stadt Nürnberg, nachdem diese bereits 1372 das Forstmeisteramt von den Koler erwerben konnte. Der Rat behielt die Zweiteilung bis 1440 bei und vergab das Waldstromeramt an einen Oberforstmeister und das Forstmeisteramt an einen Unterforstmeister. Ihre Besitztümer in Reichelsdorf, Eibach und Gostenhof behielten die Waldstromer zu dieser Zeit noch. Im Gegensatz zu den Stromer und Koler wurden sie erst 1729 in das Nürnberger Patriziat kooptiert und durften Mitglieder in den Inneren Rat entsenden. Mit Christoph Wilhelm Waldstromer stellten sie den letzten Nürnberger Reichsschultheißen. 1813 als Edle in den bayerischen Adel immatrikuliert, starben die Waldstromer 1844 aus. In der Barfüßerkirche befand sich ein rotmarmornes Hochgrab mit der reliefierten Darstellung von Konrad I. Waldstromer als Ritter im Plattenharnisch (ohne Helm), mit Schwert und Wappen, von dem sich heute nur noch Reste im Germanischen von Nationalmuseum befinden.[1] Ehemalige Besitzungen (Auszug) 13. Jh.–1358 das Petzenschloss in Lichtenhof (damals Weiherhaus) 1309–1396 die Forsthube Zerzabelshof 1337–1495 die Dutzendteichmühlen 1344–1539 die Forsthube Eibach 1347–???? Malmsbach (Pfand von den Fischbecken von Fischbach) 1347–???? Eckenhaid (Pfand von den Fischbecken von Fischbach) 1362–1453 das Lehen Gostenhof Waldstromer-Schlösschen in Reichelsdorf 1347–1396 das Jagdschloss Brunn* 1347–1396 Netzstall bei Brunn 1344–1378 das Hallerweiherhaus (Hallerschloß (Nürnberg)) 1336–???? die Ortschaft Mühlhof 1336–1547 die Ortschaft und Herrensitz Reichelsdorf 1387–1539 die Burg Prackenfels bei Altdorf ????–???? das Zeidlerschloss in Feucht (zwischen 1428 und 1504) ????–1455 das Pfinzingschloss in Feucht 1624–1664 den Herrensitz Hammerschloss in Hirschbach 1632–1660 den Herrensitz „Alte Behausung“ in Diepoltsdorf 1663–1670 das Herrenhaus Strengenberg in Rückersdorf-Strengenberg 1683–1684 den Herrensitz Imhoffschloss in Kalchreuth 1700–1720 den Herrensitz Vogelsgarten in der Tullnau 1709–???? den Dietherrschen Herrensitz in Erlenstegen (Anteil an der Erbengemeinschaft) 1727–1814 das Schwaiger Schloss Stiftungen Waldstromerfenster in der Marthakirche (1390) Franziskanerkloster Nürnberg (Durch die Burggrafen und Konrad Waldstromer 1224) Pilgerhospiz und Pilgerspital St. Martha (1363) in Nürnberg Waldstromerfenster in der Marthakirche (1390) | WALDSTROMER, Agnes (I51488)
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| 2291 | Geschichte Das Geschlecht gehörte dem Adel der Grafschaft Mark an und trat urkundlich erstmals 1209 auf.[1] Schon 1280 saß es zu Olpe unweit Lennep. In jenem Jahr verkaufte Hermann de Foresto dieses Gut dem Grafen Adolf von Berg mit der Bemerkung, dass schon Hermanns Vorfahren das Gut besaßen.[2] 1297 hatte Herman miles de Foresto das Haus Vorst bei Leichlingen inne.[1] Mit diesem Hermann von Forste beginnt auch die Stammreihe der Familie.[3] 1317 saß die Familie zu Overkempinc bei Kamen, 1326 zu Heinkhausen und zu Haus Opherdicke, 1386 zu Ergste bei Iserlohn, 1391–1794 zu Haus Kallenberg bei Hagen, 1386 Brockhausen in Bochum-Stiepel, 1400–1440 zu Haus Horst in Herne-Bickern, 1402 zu Ende bei Hagen und 1416–1466 zu Burg Gerkendahl.[4][5] In der Grafschaft Mark gehörten später u. a. noch Haus Aden (1748–1754), Ardey (Kreis Soest) (1727–1760), Asbeck (1452), Haus Bärendorf (1776), Haus Oberfelde in Niederaden (1748–1754), Haus von der Recke in Westhemmerde (1727–1759), Haus Heven (Anfang 15. Jahrhundert und 1629–1747), Haus Göckinghof in Schwelm (1627–1662)[6] und Haus Weitmar (1776–1780) zum Besitz der Familie.[4][5] Darüber hinaus war die Familie zeitweise auch in Schlesien und in der Mark Brandenburg begütert. In Schlesien waren dies 1645 Haltauf und 1745–1801 Klein-Zauche, beide Kreis Trebnitz, sowie 1801 Lerchenberg-Zerbau im Landkreis Glogau, in der Mark Brandenburg u. a. 1843 Freienhagen im Kreis Niederbarnim.[4][5] Vertreter der Familie standen in Diensten der königlich-preußischen Armee. 1857 waren Nachkommen des Eugen Freiherr von Vaerst, Major a. D., zu Herrendorf mit Vorwerk Carolinshof im Landkreis Soldin in der preußischen Provinz Brandenburg begütert.[4] Anfang des 20. Jahrhunderts blühte die Familie noch.[7] Persönlichkeiten Bernhard von der Vorst, Herr zu Horst, 1416–1432 Drost zu Essen, 1427 sowie 1432–1436 Amtmann im Amt Angermund Eugen von Vaerst (1792–1855), preußischer Offizier und Schriftsteller Heinrich von der Vaerst, 1434–1436 Komtur der Kommende Reval Hermann Hans von Vaerst (1798–1877), Offizier und Mitglied des Reichstags des Norddeutschen Bundes Gustav von Vaerst (Tiermediziner) (1858–1922), deutscher Veterinärmediziner und Hochschullehrer Gustav von Vaerst (General) (1894–1975), deutscher Offizier, General der Wehrmacht Jorien von der Vorst, 1524–1534 Freigraf von Volmenstein Mathias von Vaerst († 1638), Drost zu Bochum Wolfgang Vaerst (1931–2015), deutscher Manager Wappen Blasonierung: Zwölfmal von Rot und Gold geständert mit blauem Herzschild. Auf dem rot-golden bewulsteten Helm ein goldener und ein roter nach außen gekehrter Palmzweig, alias zwei grüne Zweige mit Beeren (auch zwei Sägen), dazwischen der Schild wiederholt. Die Helmdecken sind (blau–) rot–golden.[7] Aufgrund der Wappenähnlichkeit vermutet Anton Fahne eine Abstammung von den von Eller.[8] Literatur Konrad Blažek: J. Siebmacher’s großes und allgemeines Wappenbuch, Bd. 6 (Abgestorbene, erloschene Geschlechter), 8. Abt., T. 3: Der abgestorbene Adel der Preußischen Provinz Schlesien, 3. Teil, Nürnberg 1894, S. 63 f. und Tfl. 38. Anton Fahne: Geschichte der kölnischen, jülichschen und bergischen Geschlechter, Band 2, Köln 1853, S. 180. Anton Fahne: Geschichte der westphälischen Geschlechter, 1858, S. 390 f. (mit Stammtafel). Maximilian Gritzner: J. Siebmacher’s großes und allgemeines Wappenbuch, Bd. 3 (Blühender Adel deutscher Landschaften unter preußischer Vorherrschaft), 11. Abt., T. 2: Der Adel der russischen Ostseeprovinzen, Teil 2: Der Nichtimmatrikulierte Adel, Nürnberg 1901, S. 231 und Tfl. 161. Otto Titan von Hefner: J. Siebmacher’s großes und allgemeines Wappenbuch, Bd. 3 (Blühender Adel deutscher Landschaften unter preußischer Vorherrschaft), 1. Abt.: Der Adel des Königreichs Preußen: Grafen und Freiherren, Nürnberg 1857, S. 68 und Tfl. 88. Otto Titan von Hefner, Alfred Grenser, George Adalbert von Mülverstedt: J. Siebmacher’s großes und allgemeines Wappenbuch, Bd. 3 (Blühender Adel deutscher Landschaften unter preußischer Vorherrschaft), 2. Abt., Bd. 1, T. 2: Der blühende Adel des Königreichs Preußen: Edelleute M–Z, Nürnberg 1878, S. 424 und Tfl. 468. Ernst Heinrich Kneschke: Neues allgemeines deutsches Adels-Lexicon. Band 9 (Steinhaus–Zwierlein), Friedrich Voigt’s Buchhandlung, Leipzig 1870, S. 355 f. Leopold von Ledebur: Adelslexicon der Preußischen Monarchie, Band 3: T–Z, Berlin 1858, S. 49 f. George Adalbert von Mülverstedt: J. Siebmacher’s großes und allgemeines Wappenbuch, Bd. 3 (Blühender Adel deutscher Landschaften unter preußischer Vorherrschaft), 1. Abt., Bd. 2: Der Preußische Adel: Freiherren und Grafen. Nachträge und Verbesserungen, Nürnberg 1906, S. 25 und Tfl. 20. Max von Spießen: Wappenbuch des Westfälischen Adels, Band 1, Görlitz 1901–1903, S. 50; Band 2, Görlitz 1903, Tafel 120. Genealogisches Handbuch des Adels, Adelslexikon Band XV, Band 134 der Gesamtreihe GHdA, C. A. Starke, Limburg an der Lahn 2004, S. 175–176, ISSN 0435-2408 Einzelnachweise Eintrag von Tanja Potthoff zu Vorst in der wissenschaftlichen Datenbank „EBIDAT“ des Europäischen Burgeninstituts, abgerufen am 25. November 2022. Fahne (1853), S. 180. Genealogisches Handbuch des Adels, Adelslexikon Band XV, Band 134 der Gesamtreihe GHdA, 2004, S. 175–176 Kneschke (1870), S. 356. Ledebur (1858), S. 49 f. Haus Göckinghof auf wiki.genealogy.net, besucht am 25. November 2022. Spießen (1901–1903), S. 50. Fahne (1853), S. 180. Analog Hefner/Grenser/Mülverstedt (1878), S. 424. https://de.wikipedia.org/wiki/Haus_Horst_(Herne) in Westfalen | VON DER VORST, N. (I23381)
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| 2292 | Geschichte der Familie Vaerst - von Vaerst S. 108 Aus dem Zweig Wengern ist noch der jüngste Sohn von (B 89) Dietrich August, (B147) Karl (geb. 1871), zu erwähnen. In den Fußstapfen seines Bruders (B 142) Gustav wurde auch er Tiermediziner, promovierte zum Dr. phil. und med. vewt. und war dann Regierungsveterinär in Meiningen. Geschichte der Familie Vaerst - von Vaerst; Die Namensträger der bürgerlichen Linie; S. 111, B 1 Geschichte der Familie Vaerst - von Vaerst; Die Namensträger der bürgerlichen Linie; S. 111, B 1 - Sohn von B 1: B10 Geschichte der Familie Vaerst - von Vaerst; Die Namensträger der bürgerlichen Linie; S. 111, B 21 - Die Kinder von B10: B 21 - B29: B37 Geschichte der Familie Vaerst - von Vaerst; Die Namensträger der bürgerlichen Linie; S. 112, - Die Kinder von B 37, S. 112: B 59 - B63: B59 Geschichte der Familie Vaerst - von Vaerst; Die Namensträger der bürgerlichen Linie; S. 113 und 114, - Die Kinder von B 59, S. 114: B 86 - B91: B89 | VAERST, Dietrich August (I44984)
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| 2293 | Geschichte der Familie Vaerst - von Vaerst; Die Namensträger der bürgerlichen Linie; S. 111, B 1 Geschichte der Familie Vaerst - von Vaerst; Die Namensträger der bürgerlichen Linie; S. 111, B 1 - Sohn von B 1: B10 Geschichte der Familie Vaerst - von Vaerst; Die Namensträger der bürgerlichen Linie; S. 111, B 21 - Die Kinder von B10: B 21 - B29: B23 Geschichte der Familie Vaerst - von Vaerst; Die Namensträger der bürgerlichen Linie; S. 112, - Die Kinder von B: 23: B39 - B 49a: | VAERST, Philipp Gottfried (I45029)
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| 2294 | Geschichte der Familie Vaerst - von Vaerst; Die Namensträger der bürgerlichen Linie; S. 111, B 1 Geschichte der Familie Vaerst - von Vaerst; Die Namensträger der bürgerlichen Linie; S. 111, B 1 - Sohn von B 1: B10 Geschichte der Familie Vaerst - von Vaerst; Die Namensträger der bürgerlichen Linie; S. 111, B 21 - Die Kinder von B10: B 21 - B29: B21 Geschichte der Familie Vaerst - von Vaerst; Die Namensträger der bürgerlichen Linie; S. 111, - Die Kinder von B: 21: B31 - B38: B36 | VAERST, Johann Kaspar Henrich Karl (I45019)
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| 2295 | Geschichte der Familie Vaerst - von Vaerst; Die Namensträger der bürgerlichen Linie; S. 111, B 1 Geschichte der Familie Vaerst - von Vaerst; Die Namensträger der bürgerlichen Linie; S. 111, B 1 - Sohn von B 1: B10 Geschichte der Familie Vaerst - von Vaerst; Die Namensträger der bürgerlichen Linie; S. 111, B 21 - Die Kinder von B10: B 21 - B29: B37 Geschichte der Familie Vaerst - von Vaerst; Die Namensträger der bürgerlichen Linie; S. 112, - Die Kinder von B 37, S. 112: B 59 - B63 | VAERST, Friedrich Wilhelm (I44988)
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| 2296 | Geschichte der Familie Vaerst - von Vaerst; Die Namensträger der bürgerlichen Linie; S. 111, B 1 Geschichte der Familie Vaerst - von Vaerst; Die Namensträger der bürgerlichen Linie; S. 111, B 1 - Sohn von B 1: B10 Geschichte der Familie Vaerst - von Vaerst; Die Namensträger der bürgerlichen Linie; S. 111, B 21 - Die Kinder von B10: B 21 - B29: B23 Geschichte der Familie Vaerst - von Vaerst; Die Namensträger der bürgerlichen Linie; S. 112, - Die Kinder von B: 23: B39 - B 49a: B40 | VAERST, Wilhelmine Luise Friederike Jakobine (I45050)
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| 2297 | Geschichte der Familie Vaerst - von Vaerst; Die Namensträger der bürgerlichen Linie; S. 111, B 1 Geschichte der Familie Vaerst - von Vaerst; Die Namensträger der bürgerlichen Linie; S. 111, B 1 - Sohn von B 1: B10 Geschichte der Familie Vaerst - von Vaerst; Die Namensträger der bürgerlichen Linie; S. 111, B 21 - Die Kinder von B10: B 21 - B29: B23 Geschichte der Familie Vaerst - von Vaerst; Die Namensträger der bürgerlichen Linie; S. 112, - Die Kinder von B: 23: B39 - B 49a: B41 | VAERST, Friedrich Johann Philipp (I45051)
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| 2298 | Geschichte der Familie Vaerst - von Vaerst; Die Namensträger der bürgerlichen Linie; S. 111, B 1 Geschichte der Familie Vaerst - von Vaerst; Die Namensträger der bürgerlichen Linie; S. 111, B 1 - Sohn von B 1: B10 Geschichte der Familie Vaerst - von Vaerst; Die Namensträger der bürgerlichen Linie; S. 111, B 21 - Die Kinder von B10: B 21 - B29: B23 Geschichte der Familie Vaerst - von Vaerst; Die Namensträger der bürgerlichen Linie; S. 112, - Die Kinder von B: 23: B39 - B 49a:B 42 | VAERST, Wilhelm Gottfried Georg (I45053)
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| 2299 | Geschichte der Familie Vaerst - von Vaerst; Die Namensträger der bürgerlichen Linie; S. 111, B 1 Geschichte der Familie Vaerst - von Vaerst; Die Namensträger der bürgerlichen Linie; S. 111, B 1 - Sohn von B 1: B10 Geschichte der Familie Vaerst - von Vaerst; Die Namensträger der bürgerlichen Linie; S. 111, B 21 - Die Kinder von B10: B 21 - B29: B23 Geschichte der Familie Vaerst - von Vaerst; Die Namensträger der bürgerlichen Linie; S. 112, - Die Kinder von B: 23: B39 - B 49a: B43 | VAERST, Sophia Louisa Karolina Wilhelmina (I45055)
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| 2300 | Geschichte der Familie Vaerst - von Vaerst; Die Namensträger der bürgerlichen Linie; S. 111, B 1 Geschichte der Familie Vaerst - von Vaerst; Die Namensträger der bürgerlichen Linie; S. 111, B 1 - Sohn von B 1: B10 Geschichte der Familie Vaerst - von Vaerst; Die Namensträger der bürgerlichen Linie; S. 111, B 21 - Die Kinder von B10: B 21 - B29: B23 Geschichte der Familie Vaerst - von Vaerst; Die Namensträger der bürgerlichen Linie; S. 112, - Die Kinder von B: 23: B39 - B 49a:B 44 | VAERST, Mauritius Zacharias Wilhelm (I45056)
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