Strauss Genealogie


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3501 Ottone wurde in Invorio in der Nähe von Novara geboren und war eines der sechs Kinder von Uberto Visconti , Herrn von Massino , und Berta Pirovano. Zusammen mit seinem Bruder Azzone (später Bischof von Ventimiglia ) wurde Ottone von seiner Familie zur kirchlichen Laufbahn gezwungen. Er wurde Kanon von Desio und 1247 Kammerherr des mächtigen Kardinal Ottaviano degli Ubaldini . Unter seiner Schirmherrschaft wurde Ottone 1252 vom Erzbischof von Milan Leone da Perego zu seinem Gesandten in Frankreich ernannt. Er gewann das Vertrauen von Papst Innozenz IV . Und wurde sein Kaplan. [3]

Nach dem Tod von Leone da Perego im Jahr 1257 wurde Ottone von Kardinal Ubaldini als Nachfolger der Erzdiözese Mailand gegen die Kandidatur von Raimondo della Torre unterstützt. Dieser Vorfall missfiel dem Stadtherrn Martino della Torre (Verwandter von Raimondo), der die historische Autonomie Mailands bei der Ernennung des Erzbischofs beanspruchte. Trotz Martinos Opposition wählte Papst Urban IV. Am 22. Juli 1262 Ottone zum neuen Erzbischof. [4]
Machtkampf in Mailand 
VISCONTI, Ottone (I1882)
 
3502 Page am Hof des Hauses Orléans-Longueville. Knappe, Herr von Urtenen.
1542 Mitglied des Grossen Rats
1546-52 Landvogt zu Avenches
1552 Gouverneur zu Neuenburg
Von Jacqueline de Rohan ausgewählt, war er der einzige Protestant, der dieses Amt unter den Orléans-Longueville innehatte. Er besass ein Haus und ein Weingut in Auvernier 
VON BONSTETTEN, Hans Jakob (I27573)
 
3503 Pankraz Vorster
https://de.wikipedia.org/wiki/Pankraz_Vorster 
WARTMANN, Bernhard (I447)
 
3504 Pannerherr 1485-1490, Vogteiherr 1486 und 1492, zu den Büuen 1486-1492, Unterbürgermeister 1492-1494, Amtsbürgermeister 1494, Bürgermeister 1494-1501; RAINSBERG, Hanns (I9618)
 
3505 Papiermüller, evangelisch-reformiert

Frank Heidermanns
Taufeintrag (IGI): „Johann Abraham von Auw“, Eltern „Johann Adam von Auw“ und „Maria Barbara Engels“
B. Koerner / K. Fix, Eifeler Geschlechterbuch 1 (DGB 99), Görlitz 1938, S. 439, 450
L. Müller-Westphal, Wappen und Genealogien Dürener Familien, Düren 1989, S. 38
http://www.heidermanns.net/gen-pers.php?ID=52035

C.C.E.D. Diehl, "Familienstammbaum Diehl", Datenbank, Genealogie Online (https://www.genealogieonline.nl/stamboom-diehl/I536376.php : abgerufen 11. November 2024), "Johann Abraham von Auw (± 1766-1820)". 
VON AUW, Johann Abraham (I29275)
 
3506 Papst Gregor X. ( lateinisch : Gregorius X. , ca. 1210 - 10. Januar 1276), geborene Teobaldo Visconti , war vom 1. September 1271 bis zu seinem Tod 1276 Papst und Mitglied des Säkularen Franziskanerordens . Er wurde am Ende einer Papstwahl gewählt , die von 1268 bis 1271 lief, die längste Papstwahl in der Geschichte der katholischen Kirche .
Papst gesegnet

Gregory X
Gregório X (Museu da Saúde, MS.PNT.00030) .png
Das Papsttum begann
1. September 1271
Das Papsttum endete
10. Januar 1276
Vorgänger
Clemens IV
Nachfolger
Innozenz V
Aufträge
Ordination
19. März 1272
Weihe
27. März 1272
von John of Toledo
Persönliche Details
Geburtsname
Teobaldo Visconti
Geboren
c. 1210
Piacenza , Heiliges Römisches Reich
Ist gestorben
10. Januar 1276 (66 Jahre)
Arezzo , Heiliges Römisches Reich
Vorherigen Post
Archidiakon von Lüttich (1246–1271)
Wappen
Wappen von Gregory X.
Heiligkeit
Gedenktag
10. Januar
Verehrt in
katholische Kirche
Titel als Heiliger
Gesegnet
Selig gesprochen
8. Juli 1713
Rom , päpstliche Staaten
von Papst Clemens XI
Attribute


Päpstliche Gewänder
Päpstliche Tiara
Crozier

Schirmherrschaft


Diözese Arezzo
Franziskaner-Tertiäre

Andere Päpste hießen Gregory
Päpstliche Stile von
Papst Gregor X.
C a Gregorio X.svg
Referenzstil
Seine Heiligkeit
Gesprochener Stil
Eure Heiligkeit
Religiöser Stil
Heiliger Vater
Posthume Art
Gesegnet

Er berief den Zweiten Rat von Lyon ein und erließ auch neue Regelungen in Bezug auf die Konklaven des Papstes. Obwohl von Papst Adrian V. und Papst Johannes XXI kurz aufgehoben, blieben diese Bestimmungen bis zum 20. Jahrhundert in Kraft [1], als sie von Papst Paul VI . Geändert wurden .

Papst Clemens XI. Hat ihn 1713 nach der Bestätigung seines Kultus seliggesprochen.  
VISCONTI, Teobaldo (I1879)
 
3507 Pate in Heidelberg (Klosterkirche) am 1.1.1669.
SEHUM (Schweizer Einwanderer in Heidelberg und Umgebung nach dem 30-jährigen Krieg) von Norbert Emmerich https://sehum.dynv6.net/

Staatsarchiv St. Gallen: ZQT 51
Strauss, Gisela: Stammtafel von Hieronymus Hettenbach (Heidelberg) mit Nachfahren, darunter Johann Georg Hettenbach (1747-1825, seit 1795 Bürger der Stadt St.Gallen)
https://dls.staatsarchiv.sg.ch/records/1788438 
HETTE(N)BACH, Johann Georg (I780)
 
3508 Pate in Heidelberg am 13.8.1651 (Heiliggeistkirche) und 23.9.1666 (Klosterkirche). Identisch mit Bartholomäus Freudenberger, geb. Höchst im Odenwald 11.1.1614 (Eltern: Leonhard F./Anna NN)? FREUDENBERGER, Bartholomäus (I12188)
 
3509 Patenvertreterin in Heidelberg (Heiliggeistkirche) am 2.1.1678 bei einem Enkel.

Die beiden Söhne Johann und Johann Dietrich werdern beide Ärzte. 
ROTTERDAM, Elisabeth (I953)
 
3510 Patin in Heidelberg (Heiliggeistkirche) am 19.10.1689 gemeinsam mit Bruder Johann Jacob * 25.05.1664 in Heidelberg.

SEHUM (Schweizer Einwanderer in Heidelberg und Umgebung nach dem 30-jährigen Krieg) von Norbert Emmerich https://sehum.dynv6.net/

Staatsarchiv St. Gallen: ZQT 51
Strauss, Gisela: Stammtafel von Hieronymus Hettenbach (Heidelberg) mit Nachfahren, darunter Johann Georg Hettenbach (1747-1825, seit 1795 Bürger der Stadt St.Gallen)
https://dls.staatsarchiv.sg.ch/records/1788438 
HETTE(N)BACH, Anna Barbara (I786)
 
3511 Patin in Heidelberg am 15.6.1704. KELLER, Dorothea Katharina (I803)
 
3512 Patin in Heidelberg am 20.12.1654 (Klosterkirche) und 14.2.1673 (Heiliggeistkirche).
Ihr Sohn Johann Jacob übernimmt die Mühle in Ziegelhausen nach dem Tod des Vaters und ihr Sohn Georg Hieronymus baut 1719 im Siebenmühlental bei Handschuhsheim eine neue Mühle.
Stein im Lapidarium des Kurpfälzischen Museums:" … HAD … ERBAVT GEORG /HIERONIMUS HETTEBACH 1719"


SEHUM (Schweizer Einwanderer in Heidelberg und Umgebung nach dem 30-jährigen Krieg) von Norbert Emmerich https://sehum.dynv6.net/

Staatsarchiv St. Gallen: ZQT 51
Strauss, Gisela: Stammtafel von Hieronymus Hettenbach (Heidelberg) mit Nachfahren, darunter Johann Georg Hettenbach (1747-1825, seit 1795 Bürger der Stadt St.Gallen)
https://dls.staatsarchiv.sg.ch/records/1788438 
GUTENBERGER, Barbara (I779)
 
3513 Patin in Heidelberg am 26.9.1680 (Heiliggeistkirche) und 7.1.1693. Tod lt. KB Heiliggeistkirche: Anna Barbara, alt 63 Jahre und 3 Monate

SEHUM (Schweizer Einwanderer in Heidelberg und Umgebung nach dem 30-jährigen Krieg) von Norbert Emmerich https://sehum.dynv6.net/

Staatsarchiv St. Gallen: ZQT 51
Strauss, Gisela: Stammtafel von Hieronymus Hettenbach (Heidelberg) mit Nachfahren, darunter Johann Georg Hettenbach (1747-1825, seit 1795 Bürger der Stadt St.Gallen)
https://dls.staatsarchiv.sg.ch/records/1788438 
HETTE(N)BACH, Anna Katharina Barbara (I784)
 
3514 Patin: Anna Barbara Metz


siehe
Stammfolge Metz 1. Generation Blatt 1/1, Stadtarchiv Weinheim https://www.weinheim.de/startseite/stadtthemen/stadtarchiv.html

Stammfolge Metz 2. Generation Blatt 2/2, Stadtarchiv Weinheim https://www.weinheim.de/startseite/stadtthemen/stadtarchiv.html

Stammfolge Metz 3. Generation
Blatt 3/1 (Hans Michael Metz) und
Blatt 3/2 (Johann Friedrich Metz), Stadtarchiv Weinheim https://www.weinheim.de/startseite/stadtthemen/stadtarchiv.html 
METZ, Anna Barbara (I43518)
 
3515 Patriziergeschlecht aus Konstanz, das ab dem 16. Jahrhundert teils in Zürich verbürgert war. Ein genealogischer Zusammenhang mit den bereits im 13. und 14. Jahrhundert in der Nordostschweiz auftretenden Personen, die sich von Ulm nennen, ist nicht nachweisbar. Als gesichert gilt der Stammvater der Konstanzer Linie, Heinrich von Ulm (​um 1430), Bürgermeister von Konstanz in der Zeit des Konzils, der von Kaiser Sigismund zum Ritter geschlagen wurde. Je ein Zweig der von Ulm ging von den Brüdern Hans Jakob (​spätestens 1539), Heinrich (1581) und Gregor von Ulm aus. Hans Jakob von Ulm erhielt 1519 über seine Heirat mit Barbara Zum Thor die Gerichtsherrschaft Teufen. Sein Sohn hatte keine männlichen Nachkommen und so ging die Gerichtsherrschaft 1571 an seinen Schwiegersohn Hans von Meiss. Heinrich von Ulm erwarb 1529 Burg und Herrschaft Griesenberg. Dessen Sohn Heinrich von Ulm (1537-1601) erlangte 1576 das Zürcher Bürgerrecht, das sein Sohn Marx von Ulm aber wieder verlor, nachdem er zum katholischen Glauben übergetreten war. 1612 wurde Marx von Ulm das Luzerner Bürgerrecht geschenkt. 1704 erlosch die Luzerner Nebenlinie. Gregor von Ulm erwarb die thurgauischen Herrschaften Wellenberg und Hüttlingen, die bis 1669 bzw. 1674 im Besitz der Familie blieben. Die Mitglieder dieser Linie waren ab 1674 Zürcher Bürger. Die Gerichtsherren besassen nur sporadisch das Zürcher Bürgerrecht und waren deshalb wenig an der Zürcher Politik beteiligt. Friedrich Ludwig von Ulm (1668-1729) war 1716 als Achtzehner (Vertreter der Konstaffel) Mitglied des Grossen Rats sowie Obervogt von Wellenberg und Hüttlingen. Mit seinem gleichnamigen Sohn starb der schweizerische Zweig der von Ulm 1774 aus.

Katja Hürlimann: "Ulm, von", in: Historisches Lexikon der Schweiz (HLS), Version vom 12.03.2020. Online: https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/020327/2020-03-12/, konsultiert am 21.11.2024. 
VON ULM, Heinrich (I48891)
 
3516 Patriziergeschlecht der Stadt Schaffhausen, das ursprünglich aus dem Hegau stammt. Die Familie erhielt Adels- und Wappenbriefe vom deutschen Kaiser Maximilian I. (1501) und vom französischen König Franz II. (1559). Erster bekannter Vertreter der Familie ist Welti Stokker von Bartzen (Barzheim, heute Gemeinde Thayngen), der 1359 und 1374 urkundlich erwähnt ist und Lehensträger der Herren von Rosenegg, Randegg und Hohenklingen war. Sein Sohn Walter, der 1442 in Schaffhausen eingebürgert wurde, gilt als Stammvater der Stokar. Dessen Enkel Hans (1477-1500 erwähnt) hatte zwei Söhne, Alexander (->) und den Jerusalempilger Hans (->). Damals schien die Familie schon der Gesellschaft der Kaufleute angehört zu haben. Von den beiden Söhnen Alexanders, Hans Kaspar und Benedikt (->), und den beiden Söhnen von Hans, Hans Jakob und Hans Heinrich, stammen die vier Hauptlinien der Familie ab.

Der älteste Sohn Hans Kaspars, Alexander (1537-1611), erwarb 1568 das Zürcher Bürgerrecht und stand damit am Anfang der zu Beginn des 21. Jahrhunderts noch bestehenden Zürcher Linie. Benedikt gründete die erste Schaffhauser Hauptlinie. Nachdem er 1554 die Gerichtsherrschaft Neunforn gekauft hatte, nannten sich er und seine Nachkommen «von Neu(n)forn». Diesen Namenszusatz nahmen auch diejenigen Schaffhauser Stokar an, die nicht direkt von Benedikt abstammten. Die Gerichtsherrschaft blieb bis 1688 bei den Nachkommen Benedikts. Sein Sohn Benedikt (1545-1597), der die Gerichtsherrlichkeiten in Neunforn von seinem Vater übernahm, verliess die Kaufleutestube und wurde mit seinen Söhnen Mitglied der Oberen Stube (Herrenstube). Von seinen 20 Kindern wurden vier Söhne, nämlich Benedikt, Franz, Hans und Hans Kaspar, die Begründer der vier Hauptäste dieser Linie. Zu seinen Nachfahren gehören unter anderem Johann Friedrich (->), Rudolf (1685-1733), Johann Caspar (->), David Christoph (->) und Franz (->). Nachkommen von Franz (1782-1847), der in Regensburg die Deutsche Cäcilie Uhlfelder heiratete, lebten noch zu Beginn des 21. Jahrhunderts in Deutschland.

Hans Jakob, der erste Sohn des Pilgers Hans, verliess des Glaubens wegen Schaffhausen, erwarb 1562 in Solothurn das Bürgerrecht und begründete mit Christine Schwaller die katholische Solothurner Linie, die in den 1670er Jahren ausstarb. Hans Heinrich (->), der zweite Sohn des Pilgers Hans, begründete die zweite Schaffhauser Hauptlinie. Im 16. Jahrhundert waren zwei Stokar Obherr der Kaufleute, im 17. und 18. Jahrhundert wurden mindestens fünf Stokar Obherr der Herrenzunft. 
STOCKAR, Stammlinie (I46149)
 
3517 Paul Audojer Krefeld11.01.1799
Agnes Olbertz
Johann Peter Audojer
Anna von Lumm aus dem Geschlecht von Lum,
Mattheis von Lum 1650 als erster bewussst
Paul Matthias Audojer 
AUDOJER, Paul Matthias (I2812)
 
3518 Paul von Watt entstammte einer ursprünglich in St. Gallen beheimateten Kaufmannsfamilie. Sein Vater Peter von Watt hatte in Nürnberg Ursula Pirkheimer geheiratet. Nach dem Tod des Vaters bezog Paul von Watt mit etwa 14 Jahren die Universität Leipzig, wo er 1470 die Magisterwürde erlangte und 1478 Dekan der Artistenfakultät wurde. 1491 wurde er zum Doktor der Rechte promoviert. Schon seit Mitte der 1480er Jahre unterrichtete er die sächsischen Prinzen Georg, Heinrich und Friedrich. Er begleitete Friedrich auch auf dessen Studienreisen nach Italien, erhielt 1496 die niederen Weihen und verschiedene Kanonikate, folgte Friedrich jedoch, als dieser Hochmeister des Deutschen Ordens geworden war, nach Königsberg in Preußen, um ihm als Kanzler zu dienen.

Im Februar 1500 schlug er das ihm angebotene Bistum Kurland aus, ebenso im Mai 1501 das Bistum Pomesanien, nahm jedoch am 16. Juli 1503 die Wahl zum Bischof von Samland an, wobei er jedoch bis Ende 1503 noch offiziell als Kanzler, später als bestätigter Bischof weiter an der Verwaltung des Ordens Anteil hatte, obwohl er gesundheitlich schon sehr geschwächt war.

Seine seit September 1504 mehrfach verschobene Bischofsweihe erlebte Paul von Watt nicht mehr. Er verstarb am 25. April 1505 und wurde im Dom zu Königsberg bestattet.

Das Fürstbistum Samland war das weltliche Territorium der Bischöfe von Samland im Deutschordensstaat. Es lag überwiegend in der Landschaft Samland, verteilt auf mehrere Exklaven, die vom Gebiet des Deutschordensstaates umschlossen waren. Dazu kamen Besitzungen und anteilige Rechte in der Stadt Königsberg, insbesondere (ab 1322) die unmittelbare Umgebung des Königsberger Doms. Das Fürstbistum Samland wurde im Jahre 1257 begründet und im Jahre 1525 aufgelöst.  
VON WATT, Paul (I4756)
 
3519 Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. Lebend (I48478)
 
3520 Percy (ursprünglich auch Perci) war über weite Teile des Mittelalters die mächtigste Familie in Nordengland. Den Titel eines Barons Percy erhielt William de Percy bereits 1066, also dem Jahr der normannischen Eroberung Englands. Der Name bezieht sich auf den Stammsitz der Percy in der Normandie, die Gemeinde Percy-en-Auge. Mitglieder der Familie tragen den Titel eines Earl of Northumberland oder Duke of Northumberland bis heute. Ähnlich wie bei ihren Rivalen, dem Haus Neville, wurde der Name Percy auch dann weitergegeben, wenn er in weiblicher Linie vererbt wurde DE PERCHE, Manfred (I17698)
 
3521 Peter (1566-1629) erwarb am 22.08. 1595 in St. Gallen die Bürgerrechte ; er wohnte im Haus zum Felsen an der Webergasse und erwarb die beiden Höfe Bolbach und Freidorf mit Lehen und Gütern.
Die Familie gehörte zu den Notenstein-Geschlechtern. Der Grossteil widmete sich dem Exporthandel von Leinwand und Baumwollstoffen nach Europa und auch nach Übersee. Ein reicher Kaufmann. 
FELS, Peter II. (I12879)
 
3522 Peter de Spina entstammt einer alten Hugenottenfamilie aus Armentières in den damaligen Spanischen Niederlanden, die sich anfangs de l’Espine nannte und Mitte des 16. Jahrhunderts vor den spanischen katholischen Truppen des Herzogs Alba über Aachen und später nach Heidelberg geflüchtet war. Seine Eltern waren Peter de Spina I. aus Armentières, später Aachener Stadtphysicus und Leibarzt von König Christian III. von Dänemark und Norwegen und Agnes de Bourgeois.

Er war Student der Medicin zu Basel, Jena, Leipzig, Paris und Padua. Nach seiner 1587 vollzogenen Promotion ließ er sich als Arzt in Aachen nieder, wurde aber 1599 nach Heidelberg als Leibarzt zu Friedrich IV. von der Pfalz berufen und 1617 daselbst Professor. Er starb am 7. October 1622 und hinterließ 4 Söhne: Konrad – 1594 geboren, 1645 im Haag gestorben; Jurist – Eberhard, Friedrich und Peter III.

Die Familie de Spina stammt ursprünglich aus den Spanischen Niederlanden und stellte eine Reihe herausragender Gelehrter: Peter de Spina II. (* 26. März 1563 in Aachen; † 7. Oktober 1622 in Heidelberg), Medizinprofessor in Heidelberg und Leibarzt Friedrichs IV. von der Pfalz, Sohn von Peter de Spina I. (* 1526 in Armentières , † 1569 in Aachen), Mediziner und Leibarzt von König Christian III. von Dänemark und Norwegen sowie von Agnes Burges, war verheiratet mit Guttha (Agatha) von Palant , mit der er mehrere Kinder hatte. Der Sohn Peter de Spina III. (1592–1655) wurde ebenso ein angesehener Mediziner wie auch der Enkel Peter de Spina IV. (1630–1689) und wiederum später dessen Sohn Peter de Spina V. (1661–1741), der unter dem Namen "von Grooßenhaagen" in den Freiherrenstand erhoben wurde (Wikipedia). Studium in Basel 1578 (Matrikel der Universität Basel - siehe www.e-codices.ch - am 5.4.1578, "Aquisgranensis"). Grabmal in der St. Peterskirche. Sein Bildnis in der Universitätsbibliothek Heidelberg, Inventar-Nr. Graph. Slg. P_0419.

https://de.wikipedia.org/wiki/Peter_de_Spina_II.

Familie de Spina. In: Johann Heinrich Zedler: Grosses vollständiges Universal-Lexicon Aller Wissenschafften und Künste. Band 39, Leipzig 1744, Sp. 13 f.

Friedrich Jännicke: de Spina. In: Allgemeine Deutsche Biographie (ADB). Band 35, Duncker & Humblot, Leipzig 1893, S. 197 f. 
DE SPINA, Peter II. (I2256)
 
3523 Peter de Spina III., geboren am 24. Januar 1592 zu Aachen. Dieser – ebenfalls Mediciner – studirte zu Paris, Padua und Basel, promovirte 1615, kam 1620 als Professor nach Heidelberg und übernahm nach seines Vaters Tode dessen Aemter. Die Kriegsunruhen veraulaßten ihn, 1628 Heidelberg zu verlassen; er wandte sich nach Darmstadt und wurde hier Leibarzt des Landgrafen; 1633 kehrte er nach Heidelberg zurück, verließ die Universität aber 1635 schon wieder, um nach Frankfurt a. M. als Physicus Primarius überzusiedeln. Er starb daselbst am 23. März 1655. Peter de S. III war einer der berühmtesten Aerzte seiner Zeit und vielfach von fürstlichen Personen in Anspruch genommen. Als hochgeschätzter und renommierter Arzt hatte de Spina III Patienten wie Friedrich V. von Böhmen oder Georg II von Hessen-Darmstadt. 1641 erneuerte Ferdinand III. seinen Adelstand.

Studium in Heidelberg 1605 (Matrikel der Universität Heidelberg am 4.5.1605, "Aquisgranensis, doctoris Petri Spinae filius, gratis"). Studien an den Universitäten Paris, Padua und Basel 1615 (Matrikel der Universität Basel - siehe www.e-codices.ch - im Juni 1615, "Aquisgranensis"); Promotion 1615 in Basel; Matrikel der Universität Heidelberg am 9.11.1616, "Aquensis, medicinae doctor, gratis"; S. folgte 1620 in der väterlichen Tradition einem Ruf als Professor nach Heidelberg. Zusammen mit seinem Vater rettete er das Universitätsarchiv nach Heilbronn vor der Einnahme Heidelbergs durch den Feldherrn Tilly 1622 im Dreißigjährigen Krieg. Von Heilbronn aus gelangte das Archiv über Frankfurt am Main nach Frankenthal, bis Peter de Spina III. es 1651 persönlich an den Kurfürsten zurückgab. Die Festrede, die Peter de Spina darüber am 19. Juli 1651 in Heidelberg hielt, wurde noch im gleichen Jahr in Frankfurt gedruckt. Vor der Einnahme Heidelbergs durch Tilly floh Peter de Spina nach Darmstadt und wurde hier Leibarzt des Landgrafen Georg II. von Hessen-Darmstadt, war 1626 wieder in Heidelberg (Matrikel der Universität Heidelberg am 1.3.1626, Anm. 6) und ebenso während der schwedischen Besetzung 1633/35. Nach 1635 ließ er sich schließlich in Frankfurt am Main als „Physicus Primarius“ nieder (Wikipedia). Institut für Stadtgeschichte, Frankfurt am Main, Dienstbriefe, Sign. 983: Bestellung zum Stadtarzt am 8.1.1636 mit einer Besoldung von jährlich 60 Gulden zu 15 Batzen und 10 Achtel Korn. Stadtphysikus zu Frankfurt am Main (1655).

https://de.wikipedia.org/wiki/Peter_de_Spina_III. 
DE SPINA, Prof. Dr. med. Prof. Dr. med. Peter III. (I2255)
 
3524 Peter de Spina IV., Sohn des vorigen, geboren zu Darmstadt am 11. November 1630, studirte Medicin, promovirte 1653 zu Padua und ließ sich darauf als Arzt in Frankfurt a. M. nieder. Er starb am 5. Februar 1669. Sein Bruder Johannes de Spina I., geboren am 19. Juni 1642 zu Frankfurt, studirte die Rechte zu Marburg, Leyden und Köln, promovirte 1677 zu Heidelberg und starb daselbst als Professor und Kirchenrath am 10. September 1689. – Peter de Spina IV. hatte 4 Söhne: Peter, David, Franz und Johannes.  DE SPINA, Peter IV. (I2262)
 
3525 Peter de Spina V., geboren zu Frankfurt a. M. am 22. März 1661, promovirte zu Leyden 1685 mit der Dissertation „de elephantiasi“ und ließ sich noch im gleichen Jahre in seiner Vaterstadt als Arzt nieder. Er wurde 1698 daselbst Resident der Generalstaaten und starb als solcher am 28. September 1741, nachdem er 1711 unter dem Namen von Grooßenhaagen in den Freiherrnstand erhoben worden war. – Sein nächst jüngerer Bruder David war am 4. Octbr. 1662 zu Frankfurt geboren, studirte Medicin und promovirte 1687 zu Leyden mit der Dissertation „de philtromania“. Er ließ sich 1688 zu Frankfurt als Arzt nieder, kam 1710 als Professor nach Heidelberg, woselbst er gestorben. Von seinen Schriften sind zu nennen: „Manuale sive lexicon pharmaceutico-chymicum“ (Frankfurt a. M. 1700/1), „Medicina veterum et neotericorum“ und „Medicina pauperum seu stercorologia“ (4°. Worms 1711). – Die beiden jüngsten Brüder der genannten waren Militärs: Franz, geboren 1664, war Lieutenant im Jungheim’schen Regiment, Johannes de S. II., geboren 1665, anfänglich [198] Jurist, Oberst und Commandant von Dillenburg. Der letzte wurde gleich seinem ältesten Bruder Peter 1711 in den Freiherrnstand erhoben.  DE SPINA, Peter V. (I2263)
 
3526 Peter Kessel
Historisches Familienlexikon der Schweiz

http://www.hfls.ch/humo-gen/family/1/F126843?main_person=I355404

siehe Lebensbilder von Carl Heinrich Ferdinand Henking mit einem Vorwort von seiner Enkelin Malvina Steingraber (* 08.10.1876 Wien, Österreich), Tochter von Anna "Channa" Henking (1854-1879) und Simon Steingraber (1845-1923), von Troppau, Schlesien (Opava, Tschechien); Prokurist bei den Gebrüdern Gutmann (David und Wilhelm); maßgebliche Persönlichkeit der bedeutenden Wiener Wohltätigkeitsorganisation Philanthropischer Verein (1879–1938); 
HENKING, Christiana Fanny (I2012)
 
3527 Peter Kessel
Historisches Familienlexikon der Schweiz

http://www.hfls.ch/humo-gen/family/1/F126844?main_person=I355401 
HENKING, Georg Hermann (I2009)
 
3528 Peter Kessel
Historisches Familienlexikon der Schweiz

http://www.hfls.ch/humo-gen/family/1/F126844?main_person=I355419
 
THÖRING, Anna Maria Elise (I7055)
 
3529 Peter Kessel
Historisches Familienlexikon der Schweiz

http://www.hfls.ch/humo-gen/family/1/F126848?main_person=I355425 
RHEINER, Sabina (I7070)
 
3530 Peter Kessel
Historisches Familienlexikon der Schweiz

http://www.hfls.ch/humo-gen/family/1/F168760?main_person=I337933 
MAYER, Theodor Otto (I7369)
 
3531 Peter Kessel
Historisches Familienlexikon der Schweiz

http://www.hfls.ch/humo-gen/family/1/F168760?main_person=I337933 
MAYER, Emil (I7370)
 
3532 Peter Kessel
Historisches Familienlexikon der Schweiz

http://www.hfls.ch/humo-gen/family/1/F168760?main_person=I337933 
MAYER, Clara (I7371)
 
3533 Peter Kessel
Historisches Familienlexikon der Schweiz

http://www.hfls.ch/humo-gen/family/1/F168760?main_person=I337933 
MAYER, Hermann Adolf (I7372)
 
3534 Peter Kessel
Historisches Familienlexikon der Schweiz
http://www.hfls.ch/humo-gen/family/1/F103904?main_person=I396257

Magdalena Ehrensperger‏‎
Tochter von Hans Konrad Ehrensperger und Katharina Staub‏.
Geb. ‎1639 in Zürich, Zürich, ZH, CHE.
Gest. ‎30 Aug 1679‎, Alter 39 oder 40 Jahre

Verheiratet ‎7 Mrz 1670 in Zürich, Zürich, ZH, CHE, Alter 30 oder 31 Jahre (verheiratet 9 Jahre) mit:

man‎Christoph Keller vom Steinbock‏‎, Alter bei Heirat 25 Jahre
Sohn von Hans Rudolf Keller vom Steinbock und Margaretha Haller‏.
Geb. ‎6 Jun 1644 in Zürich, Zürich, ZH, CHE.
Gest. ‎1704‎, Alter 59 oder 60 Jahre.
Beruf: Nadler
‎1. Ehe mit: Barbara Reutlinger, ‎2. Ehe mit: Magdalena Ehrensperger, ‎3. Ehe mit: Katharina Ochsner
Beschreibung 78 
EHRENSPERGER, Magdalena (I45930)
 
3535 Peter Kessel
Historisches Familienlexikon der Schweiz
http://www.hfls.ch/humo-gen/family/1/F126845?main_person=I355420 
THÖRING, Anton (I7057)
 
3536 Peter Kessel
Historisches Familienlexikon der Schweiz
http://www.hfls.ch/humo-gen/family/1/F126846?main_person=I355402 
HENKING, August Oscar (I2010)
 
3537 Peter Kessel
Historisches Familienlexikon der Schweiz
http://www.hfls.ch/humo-gen/family/1/F126846?main_person=I355422 
FEHR, Anna Juditha (I7059)
 
3538 Peter Kessel
Historisches Familienlexikon der Schweiz
http://www.hfls.ch/humo-gen/family/1/F126847?main_person=I355423 
FEHR, Johan Ulrich (I30983)
 
3539 Peter Kessel
Historisches Familienlexikon der Schweiz
http://www.hfls.ch/humo-gen/family/1/F126847?main_person=I355424 
KNECHT, Judith (I30984)
 
3540 Peter Kessel
Historisches Familienlexikon der Schweiz
http://www.hfls.ch/humo-gen/family/1/F127483?main_person=I356563 
N., Anna Barbara (I16575)
 
3541 Peter Kessel
Historisches Familienlexikon der Schweiz
http://www.hfls.ch/humo-gen/family/1/F168760?main_person=I355409

siehe Lebensbilder von Carl Heinrich Ferdinand Henking mit einem Vorwort von seiner Enkelin Malvina Steingraber (* 08.10.1876 Wien, Österreich), Tochter von Anna "Channa" Henking (1854-1879) und Simon Steingraber (1845-1923), von Troppau, Schlesien (Opava, Tschechien); Prokurist bei den Gebrüdern Gutmann (David und Wilhelm); maßgebliche Persönlichkeit der bedeutenden Wiener Wohltätigkeitsorganisation Philanthropischer Verein (1879–1938); 
HENKING, Sophia (I2017)
 
3542 Peter Kessel
Historisches Familienlexikon der Schweiz:
http://www.hfls.ch/humo-gen/family/1/F125720?main_person=I353557 
HETTENBACH, Adriana Wilhelmine (I118)
 
3543 Peter Kessel: Historisches Familienlexikon der Schweiz
http://www.hfls.ch/humo-gen/family/1/F104403?main_person=I299097 
VON SCHÖNAU, Sabine (I20374)
 
3544 Peter Kessel: Historisches FAmilienlexikon der Schweiz
http://www.hfls.ch/humo-gen/family/1/F104880?main_person=I64340 
VON SCHÖNAU, Hans (I14783)
 
3545 Peter Kessel: Historisches Familienlexikon der Schweiz
http://www.hfls.ch/humo-gen/family/1/F108921?main_person=I313244

Zürich: Genealogische Register von Zürich, Seite: S Schneeberger S.70 
VON SCHÖNAU, Katharina (I20375)
 
3546 Peter Kessel: Historisches Familienlexikon der Schweiz
http://www.hfls.ch/humo-gen/family/1/F111567?main_person=I322827

Zürich: Promptuarium Genealogicum, Seite: L Breiten-Landenberg S.711 
VON BLUMBERG\BLUMENBERG, Adelheid (I3193)
 
3547 Peter Kessel: Historisches Familienlexikon der Schweiz
http://www.hfls.ch/humo-gen/family/1/F113776?main_person=I329780


Wilhelm Hofmeister: Zürich: Genealogische Register von Zürich, Seite: S von Schönau S.158 
VON SCHÖNAU, Hans (I14787)
 
3548 Peter Kessel: Historisches Familienlexikon der Schweiz
http://www.hfls.ch/humo-gen/family/1/F113776?main_person=I329780

Zürich: Genealogische Register von Zürich, Seite: S von Schönau S.158 
VON SCHÖNAU, Hans (I46809)
 
3549 Peter Kessel: Historisches Familienlexikon der Schweiz
http://www.hfls.ch/humo-gen/family/1/F113836?main_person=I314603 
VON SCHÖNAU, Johannes Viktor (I20321)
 
3550 Peter Kessel: Historisches Familienlexikon der Schweiz
http://www.hfls.ch/humo-gen/family/1/F141750?main_person=I371457 
VON SCHÖNAU, Margaretha (I3632)
 

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