Strauss Genealogie


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3851 Sie war das einzige überlebende Kind König Heinrichs I. von Navarra, der als Heinrich III. auch Graf von Champagne war, und dessen Ehefrau Blanche d’Artois aus der Dynastie der Kapetinger.

Johanna verbrachte nur 5 Jahre in der damaligen Hauptstadt von Navarra, Pamplona.

Im Alter von wenigen Monaten wurde sie dem englischen Kronprinzen Heinrich zur Ehe versprochen.

Nach dem Tod von Heinrich 1274 kam es in Navarra zu Aufständen und äußeren Bedrohungen, so dass sich ihre Mutter und Johanna unter den Schutz des französischen Königs und Verwandten Philipp III. stellten. Philipp stellte den Frieden durch Einmarsch seiner Truppen in Navarra wieder her.

Johanna wurde künftig in Paris gemeinsam mit den Söhnen von Philipp III. aufgezogen.

Da ohnehin kein männlicher Thronfolger vorhanden war, verheiratete Philipp die 11-jährige Johanna am 16. August 1284 in Paris mit seinem Sohn Philipp dem Schönen. Das Haus der Kapetinger kam so in den Besitz aller Titel und Ländereien des Herrscherhauses von Navarra und der Champagne.

Obwohl ihre Ehe als vertragliche Gegenleistung für das militärische Eingreifen Frankreichs zustande kam, schien sie trotzdem glücklich gewesen zu sein, denn Philipp heiratete in den 9 Jahren nach Johannas Tod bis zu seinem eigenen Tod 1314 nicht wieder, obwohl damals mit einer geschickten Heirat ein großer materieller und politischer Gewinn erzielbar war.

Nach dem Tod seines Vaters auf einem Feldzug im Oktober 1285 wurden Philipp IV. und Johanna in Reims gekrönt. Damit war sie mit 12 Jahren Königin von Frankreich.

Johanna begleitete ihren Gemahl oft auf seinen Reisen durch Frankreich, nahm aber kaum politischen Einfluss auf ihn. Dahingegen beschäftigte sie sich intensiv mit der Verwaltung ihrer ererbten Territorien in der Champagne und Navarra. Johannas Ehe und die damit einhergehende Stärkung der französischen Autorität in der Champagne, drängte den benachbarten Grafen Heinrich III. von Bar in ein Bündnis mit dem König von England. Als der Graf von Bar in die Champagne einfiel zog ihm Johanna entgegen, schlug ihn in einer Schlacht bei Commines (1297) und nahm ihn gefangen. Sie eroberte Navarra von den spanischen Nachbarn zurück und gewährleistete dort einen dauerhaften Frieden.

Johanna von Navarra starb im Jahr 1305 im Alter von 32 Jahren im Schloss Vincennes und wurde in Paris im Couvent des Cordeliers, dem Kloster der Minderen Brüder des Heiligen Franziskus von Assisi in der Klosterkirche beigesetzt, die 1580 abbrannte.

Im Zusammenhang mit Johannas Tod wurde der Bischof von Troyes beschuldigt, aber nicht verurteilt. Der Leibarzt der Königin war der Erfinder Guido da Vigevano.

1304 hatte die Königin den Pariser Stadtpalast, den sie in der rue Saint-André-des-Arts besaß, der von ihr gegründeten Stiftung des Collège de Navarre zur Verfügung gestellt, das 70 Studenten nicht nur aus der Champagne und Navarra, sondern unabhängig von jeglicher sozialer und landsmannschaftlicher Herkunft aufnahm. Ende des 14. Jahrhunderts befand das Collège sich am nördlichen Ende der heutigen rue Descartes.

Um 1305 bat sie den Sire Jean de Joinville, der als Seneschall der Champagne ihr Amtsträger war, eine Biographie über König Ludwig IX. den Heiligen, den Großvater ihres Gemahls, zu schreiben.

Die einzige heute bekannte erhaltene zeitgenössische Darstellung der Königin, 1305 in Paris entstanden und bis zur Plünderung des Gebäudes während der Französischen Revolution im Collège de Navarre in Paris aufgestellt, ist seit 2006 als Eigentum des Kaiser-Friedrich-Museums-Vereins in der Skulpturensammlung der Staatlichen Museen zu Berlin – Stiftung Preußischer Kulturbesitz im Bode-Museum zu finden. Sie befand sich im 19. Jahrhundert in der Kunstsammlung von Louis Stern. 
(NAVARRA), Johanna I. (I40589)
 
3852 Sie war die älteste Tochter von Pfalzgraf Hartwig I. und Wichburg von Bayern. Sie war mütterlicherseits auch eine Cousine (2. Grades) von Kaiser Heinrich II.

In erster Ehe war sie verheiratet mit dem Aribonen Pfalzgraf Aribo I. († nach 1000), in zweiter mit dem Sieghardinger Graf Engelbert III. vom Chiemgau († 1020). Dies schuf die enge Verwandtschaft zwischen Aribonen und Sieghardingern und erklärt die jeweiligen späteren Besitznachbarschaften von Aribonennachfolgern und z. B. Peilsteinern als letzten Sieghardingern bei Leoben, im westlichen Grazer Feld und im Laßnitztal.

Im Jahre 994 war Adala mitbeteiligt an der Gründung des Klosters Seeon durch ihren Gatten, zehn Jahre später, 1004 – Aribo war bereits gelähmt und rechtsunfähig – stiftete sie auf seinen Wunsch gemeinsam mit ihrem Sohn Aribo, dem späteren Erzbischof von Mainz, das Nonnenkloster Göss. 
VON BAYERN, Adala (I37418)
 
3853 Sie war die letzte aus dem Geschlecht der Arduine.
Adelheid verlegte den Regierungssitz von Turin nach Susa und richtete dort den Gerichtshof ein. 1070 und 1091 ging sie gegen den Bischof von Asti militärisch vor, um dessen autonomistische Bemühungen zu unterdrücken. Sie stand mit Petrus Damianus in Kontakt, der sich 1063 an ihrem Hof aufhielt, und vermittelte im Konflikt zwischen Heinrich IV. und dem Papsttum. 1064 gründete sie die große Abtei Santa Maria in Pinerolo.

Nach ihrem Tod zerfiel die Markgrafschaft, weil sämtliche dynastischen Projekte vom Tod zerschlagen wurden. Nur aus der dritten Ehe, der mit Otto von Maurienne, gingen Kinder hervor, nämlich Petrus (I.) (Markgraf ab 1060 (?)), der die kaiserliche Verwandte Agnes heiratete, die Tochter Wilhelms VII. von Aquitanien. Als zweites Kind kam die 1051 geborene Bertha zur Welt, die 1055 mit dem kaum ein Jahr älteren Heinrich (IV.) verheiratet wurde, womit sich enge Kontakte zum Kaiserhaus ergaben. Schließlich brachte sie Amadeus, Adelheid und Otto zur Welt. Am 9. August 1078 starb ihr ältester Sohn, 1079 ihre jüngste Tochter. Damit wurde Amadeus zum Erben, doch starb dieser bereits 1080. Ihre gleichnamige Tochter Adelheid war mit Rudolf von Rheinfelden verheiratet, dem Gegenkönig der Jahre 1077 bis 1080, doch starb sie bereits 1079. Otto (III.) wurde 1080 Bischof von Asti und in diesem Amt ein Gegner der Ausgleichspolitik seiner Mutter.  
VON SUSA \ VON TURIN, Adelheide (I17783)
 
3854 Sie war die Mutter der Marozia und der Theodora II. der Jüngeren.

Zeitgenössische Quellen sprechen von ihr entweder als tugendhafter Frau oder halten sie für bösartig. Einen unmäßigen Einfluss Theodoras auf das politische Geschehen bezeugt nur Liutprand von Cremona. Ein Einfluss, der über denjenigen ihres Ehemannes hinausgeht, ist nicht nachweisbar und der Vorwurf des sittenwidrigen Lebenswandels in dieser Zeit, dem saeculum obscurum, dürfte sich schwerlich nur in der Person der Theodora oder ihrer Töchter festmachen lassen. 
VON TUSCULUM, Theodora I. ´die Ältere` (I39722)
 
3855 Sie war die Tochter des Großfürsten Mstislaw I. von Kiew und von Christina Ingesdotter von Schweden. 1116 wurde sie in einer von ihrer Tante mütterlicherseits, der dänischen Königin Margarethe Fredkulla, arrangierten Hochzeit mit Knud Lavard verheiratet. 1130 versuchte sie Knud erfolglos davon abzuhalten, zu einer Versammlung zu reisen, auf der er vermutlich ermordet werden sollte. Im Januar 1131 wurde ihr Sohn Waldemar I. von Dänemark geboren. 1137 lehnte sie den Vorschlag Christiern Svendsens ab, nach dem Tod von Erik Emune ihren Sohn zum Monarchen zu erklären. VON KIEW, Ingeborg (I40870)
 
3856 Sie war die Tochter von Heinrich I. bei Rhein, des Herzogs von Braunschweig, genannt der Lange, und Enkelin Heinrichs des Löwen.

Sie und ihr Mann sind bekannt als Förderer der Klöster in Maulbronn, Tennenbach, Herrenalb, Selz, Salem und des Stifts Backnang. Irmengard bei Rhein gilt 1245 als Gründerin des Klosters Lichtenthal in Lichtental bei Baden-Baden, der späteren Grablege der Markgrafen. Jedoch hatte sie sich beim Bau des Klosters übernommen und benötigte zur Finanzierung anschließend die Hilfe ihrer Söhne. Im März 1245 bekam sie einige Güter und Rechte geschenkt.

„Die Brüder Hermann und Rudolph, Markgrafen von Baden, übergeben ihrer Mutter Irmengard, welche zum Seelenheil ihres verstorbenen Gemahls, des Markgrafen Hermann von Baden, und zum Nachlaß ihrer Sünden bei Beuren in der Nähe von Baden ein Frauenkloster zu bauen angefangen hatte, aber nicht hinreichend Mittel dazu besaß, das Patronatsrecht der Kirchen in Ettlingen und Baden, ihren Zehnten in Iffezheim (deciman, que nobis cedit aqud Vffinshein), die Dörfer Winden und Beuren mit allem Zubehör, zwei Höfe in Oos, einen in Eberstein und zwölf Pfund Straßburger Münze von ihren Zinsen in Selz.“ Quelle: GLA

Dabei verschenkten die Brüder mehr, als ihnen gehörte, denn zwei Teile des Zehnts hatten die Brüder selbst an Ludwig von Liebenzell verlehnt, was zu langen Streitigkeiten führte. 
BEI RHEIN, Irmengard (I1624)
 
3857 Sie war die Tochter von König Andreas II. von Ungarn aus dessen zweiter Ehe mit Jolante von Courtenay, der Tochter des Lateinischen Kaisers Peter von Konstantinopel. Sie war damit eine Halbschwester der Elisabeth von Thüringen (Heilige Elisabeth).

Sie war, als dessen zweite Ehefrau, mit König Jakob I. von Aragón verheiratet. Sie hatten zehn Kinder. 
VON UNGARN, Yolanda (I39082)
 
3858 Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. Lebend (I5187)
 
3859 Sie war eine Tochter des Grafen Adalbert von Ballenstedt und dessen Frau Hidda, Tochter des Markgrafen Hodo I. (930–993) der sächsischen Mark Lausitz. Ihr Bruder Esico von Ballenstedt ist der Stammvater der Askanier. Ihr Vater verheiratete sie wohl aus machtpolitischen Gründen um das Jahr 1026 mit dem Meißner Markgrafen. Die Ehe blieb kinderlos. Mit Ekkehard II. endete das Geschlecht der Ekkehardiner.

Utas Mitgift fiel nach dem Tode ihres Gatten Ekkehard II. im Jahre 1046 teils an das Stift Gernrode, wo ihre Schwester Hazecha spätestens 1044 zur Äbtissin gewählt worden war, und an die Kaiserin Agnes.

Als Mitstifterin des Naumburger Doms wurde ihr die Plastik Uta von Naumburg, eine von 12 Stifterfiguren, neben der Figur ihres Ehegatten im Westchor des Doms gewidmet.  
VON BALLENSTEDT, Uta (I36266)
 
3860 Sie war eine Tochter des Grafen Wiprecht von Groitzsch und dessen Frau Judith, die bei der Geburt einer weiteren Tochter starb.

Als Bertha von Groitzsch 1092 den Landstrich um Zwickau als Heiratsgut erhielt,[1] versuchte sie als eine eifrige Verfechterin des Christentums, das in dieser Gegend noch weit verbreitete Heidentum auszurotten. Sie bat deshalb um 1112 den Wettiner Dietrich I., Bischof von Naumburg, die Stiftung und Erbauung einer Kirche für den Gau Zwickau zu gestatten. Diese Kirche wurde als Marienkirche am 1. Mai 1118 von Bischof Dietrich geweiht, wie aus einer Urkunde im Stadtarchiv Zwickau hervorgeht.[2] Darin wird die Stifterin Bertha von Groitzsch genannt. Die Marienkirche wurde dem Kloster Posa (bei Zeitz) zugeordnet. Sechs Mönche von dort begannen 1118 ihre Arbeit in der Parochie, was im Wesentlichen Missionsdienst war. Bertha wurde nach kurzer Ehe mit Sizzo von Käfernburg geschieden und später die Gemahlin des Grafen Dedo IV. von Wettin, mit dem sie die Tochter Mathilde hatte und somit zur Stammmutter des sächsischen Königshauses wurde. Ab 1124 war Bertha verwitwet.

1135 erbte sie die Besitzungen ihres Bruders Heinrich, u. a. Leisnig und Colditz, die nach ihrem Tod an die Tochter Mathilde übergingen, welche sie ihrem Mann, dem Bamberger Hochstiftsvogt Rapoto von Abenberg zubrachte.[3] 
VON GROITZSCH, Bertha (I40199)
 
3861 Sie war eine Tochter des Königs Konrad III. des Friedfertigen (Pacificus), Herzog von Burgund (Welfen), und dessen zweiter Ehefrau Mathilde von Frankreich, einer Tochter von Ludwig IV. von Frankreich. Sie war des Weiteren eine Nichte der Kaiserin Adelheid und des Königs Lothar von Frankreich sowie eine Nichte von Otto I. Somit war sie sowohl mit dem Karolingern wie auch mit den Ottonen verwandt.  VON BURGUND, Geberga (I1956)
 
3862 Sie war eine Tochter des Pfalzgrafen bei Rhein Gottfried von Calw und deshalb auch als Uta von Calw bekannt. Gottfried hatte keine männlichen Nachkommen, aber reiche Besitztümer, was Uta zu einer begehrten Partie machte. Bereits im Alter von etwa sechs Jahren wurde sie Welf VI. als Ehefrau versprochen, der von den Welfen bereits als späterer Gegenspieler der Staufer in Schwaben aufgebaut worden war und durch das Calwer Erbe gestärkt werden sollte. Vollzogen wurde die Heirat vielleicht fünf Jahre später. Diese Heirat wurde aus rein politischen und territorialen Motiven geschlossen. Aber dadurch wurde Uta von Schauenburg dynastische Tante des späteren Kaisers Friedrich Barbarossa und Heinrichs des Löwen, der Vertreter der bedeutendsten Adelshäuser der damaligen Zeit. Um 1140 kam Welf VII., ihr einziger (überlebender) Sohn, zur Welt.

In den Berichten über die Streitigkeiten um Utas Erbe, die ihr Mann Welf VI. mit ihrem Vetter Graf Adalbert IV. von Calw austrug, wurde Uta selbst nie erwähnt, obwohl um ihre Rechte gestritten wurde. Erst Jahrzehnte später, nach dem Tod des Sohnes 1167, wurde wieder über sie berichtet. Die Historia Welforum schreibt, Welf VI., der von ihr keinen Erben mehr erwarten konnte, habe sich von ihr abgewandt und den Verkehr mit anderen Frauen ihr vorgezogen. Erst 1180 habe er sie reuevoll wieder zu sich gerufen. Ob er sie zuvor verstoßen hatte oder ob sie von selbst ging und wo sie in diesen Jahren lebte, wird nicht erwähnt. Unter den Besitzungen, die Welf von seinem Schwiegervater erbte, befand sich auch die Burg Schauenburg bei Oberkirch in der Ortenau. Auch um sie wurde im Zuge der Erbstreitigkeiten gekämpft. Welf konnte sich behaupten, behielt die Burg und wies sie seiner Frau zu, die deshalb auch als Herzogin von Schauenburg in die Überlieferung einging, was auf einen längerwährenden Wohnsitz Utas dort hindeutet.

Nach dem Tod Welfs VI. 1191 stiftete Uta das Kloster Allerheiligen im Lierbachtal bei Oppenau. Von dort stammt auch eine Statue aus der Zeit um 1300, die sie als Stifterin des Klosters mit dem Kirchenmodell in der Hand zeigt. Schon bald nach der Gründung Allerheiligens 1196 starb Uta. Die Fertigstellung des Klosters erlebte sie nicht mehr. Ihre Statue ist heute über dem Portal der Fürstenkapelle des Klosters Lichtenthal zu sehen. 
VON SCHAUENBURG, Uta (I51531)
 
3863 Sie war Gemahlin des Herzogs Heinrich I. von Bayern († 955). Die Heirat zwischen Judith und Heinrich wurde vermutlich noch während der Regierungszeit Herzog Arnulfs beschlossen. Judith war möglicherweise mit den Markgrafen von Friaul verwandt, was Heinrich als Rechtfertigung verwendete, um die langobardische Königskrone zu erlangen. Durch diese Ehe wurde die Zugehörigkeit des Herzogtums Bayern zum entstehenden deutschen Reich befördert.

Judith war Mutter nicht nur von Heinrich dem Zänker, für den sie ab 955 für ein Jahrzehnt die Vormundschaft führte, sondern auch von Hadwig, die bereits mit 15 Jahren Herzogin von Schwaben wurde, und von Gerberga, die Äbtissin im Stift Gandersheim wurde.

Nach dem Tod Heinrichs wurde seinem Sohn, Heinrich dem Zänker, der zu dem Zeitpunkt 4 Jahre alt war, das Herzogtum Bayern übertragen. Da dieser zu dem Zeitpunkt noch unmündig war, übernahm seine Mutter Judith die Regentschaft. Diese hatte die Politik ihres Gemahls zu seinen Lebzeiten unterstützt und sich so gegen die politische Einstellung ihrer Verwandten gestellt. Während Heinrichs Regentschaft ist keine Einflussnahme ihrerseits auf politische Ereignisse bekannt. Auch über ihre Regentschaft ist bis auf einige Urkunden wenig bekannt.

Nach einer Pilgerreise ins Heilige Land lebte sie ab 974 im Kloster Niedermünster in Regensburg. Dort wurde sie auch, wie bereits ihr Ehemann, begraben.  
VON BAYERN, Judith (I18329)
 
3864 Sie war mit dem Grafen Konrad von Dachau verheiratet, der einer mächtigen Nebenlinie des Hauses Scheyern-Wittelsbach entstammte und die Titular-Herzogwürde von Meranien, einem Herzogtum im dalmatinisch-kroatischen Gebiet, innehatte. VON TÜBINGEN, Adelheid (I40772)
 
3865 Sie war Tochter von Friedrich II., Graf von Bar und Herzog von Oberlothringen, und Mathilde von Schwaben. Nach dem Tod ihres Vaters gewann sie 1033 die Erbauseinandersetzungen[1] und wurde mit der Lützelburg und der Stadt Bar-le-Duc belehnt. 1038 heiratete sie Ludwig von Mousson, Graf von Mömpelgard, Altkirch sowie Pfirt, und gebar ihm sieben Nachkommen. Mathilde von Tuszien war eine ihrer Cousinen.

Gräfin Sophia von Bar, Mousson und Amance ließ nach 1076 eine Marienkapelle bei der Burg von Amance beenden, die bereits von ihrem Großvater Dietrich I. begonnen wurde.[2][3] In Laître-sous-Amance gründete sie 1088 ein Priorat, das der Abtei Saint-Mihiel unterstand und bis ins Jahr 1592 währte.[4] Dabei kam es zum Zusammenwirken mit dem Bischof vom Toul.[5] Mit der Äbtissin von Saint-Mihiel dagegen war Sophia bereits 1076 in Streit geraten, weil sie erreichen wollte, dass die bis dato von Dommartin-sous-Amance abhängige Kirche von Laître-sous-Amance nunmehr der Abtei Saint-Mihiel unterstellt werden sollte. Der 1076 gewählte Abt Siegfried hatte zunächst nach alter Sitte die Investitur (→ Investiturstreit) durch Sophia empfangen, gab später aus Reue über die Unstimmigkeiten mit den Kanonikern bei seiner Amtseinsetzung den Abtstab an Papst Gregor VII., wurde aber von diesem nach Erteilung der Absolution wieder eingesetzt, wie 1147 in einer Urkunde festgehalten wurde.[6] Um das von ihr bevogtete Kloster Saint-Mihiel zu sichern, errichtete Sophia 1090 auf Klosterbesitz ein Kastell.

Sophia hatte nach dem kinderlosen Tod ihres einzigen Bruders, Herzog Friedrich III. († 1033) Amance, Bar und Saargemünd geerbt, war von ihrer Tante Gisela von Schwaben aufgezogen worden, der Ehefrau des Kaisers Konrad II., und dürfte somit sowohl aus finanzieller als auch verwandtschaftlicher Sicht eine begehrte Braut gewesen sein. Dass die Wahl des Kaisers auf Ludwig fiel, liegt darin begründet, dass Konrad mit der Ehe seine Position in Lothringen stärken wollte (so wie er mit der Verheiratung von Sophias Schwester Beatrix mit Bonifatius von Canossa seine Macht in Italien ausbauen wollte). Diese politische Ehe machte Ludwig und seine Nachkommen zu einer der wichtigsten Familien Lothringens – und löste den jahrhunderte andauernden Gegensatz zwischen den Grafen und Herzögen von Bar und den Herzögen von Lothringen aus. 
(BAR), Sophia (I17253)
 
3866 Sie war zunächst verheiratet mit Graf Dietrich II. von Katlenburg († 1085). Nach dem kinderlosen Tod ihres älteren Bruders Ekbert II. im Jahre 1090 erhielt sie die brunonischen Güter um Braunschweig. In zweiter Ehe war Gertrud mit Graf Heinrich dem Fetten von Northeim († 1101) verheiratet. Ihre gemeinsame Tochter Richenza von Northeim († 1141) heiratete Lothar von Süpplingenburg, Herzog von Sachsen und späterer Kaiser. Dieser erbte den brunonischen Besitz um Braunschweig. Der dritte Ehemann Gertruds war der Wettiner Heinrich I. von Eilenburg († 1103), Markgraf von Meißen. Ihrem minderjährigen Sohn, dem späteren Markgrafen Heinrich II., sicherte sie die Herrschaft über die Markgrafschaft Meißen.

Für die Geschichte Braunschweigs ist sie als Gründerin des im Jahre 1115 gegründeten Aegidienklosters von Bedeutung. 
DIE JÜNGERE VON BRAUNSCHWEIG, Gertrud (I40486)
 
3867 Sie wird als Thiudimirs „Concubina“ bezeichnet, was möglicherweise den religiösen Unterschied, oder aber auch einen ethnischen Unterschied als Hintergrund haben könnte.  ..., Erelieva (I37012)
 
3868 Sie wird am 05.02. in die Weinheimer Bürgerschaft eingekauft.

siehe
Stammfolge Metz 1. Generation Blatt 1/1, Stadtarchiv Weinheim https://www.weinheim.de/startseite/stadtthemen/stadtarchiv.html

Stammfolge Metz 2. Generation Blatt 2/2, Stadtarchiv Weinheim https://www.weinheim.de/startseite/stadtthemen/stadtarchiv.html

Stammfolge Metz 3. Generation
Blatt 3/1 (Hans Michael Metz) und, Stadtarchiv Weinheim https://www.weinheim.de/startseite/stadtthemen/stadtarchiv.html

Stammfolge Metz 4. Generation
2. Anna Elisabeth Metz heiratet Johann Stephan Metz siehe
Blatt 3/6
6. Johann Georg Metz Blatt 4/1 , Stadtarchiv Weinheim https://www.weinheim.de/startseite/stadtthemen/stadtarchiv.html

5 Generation:
1. Johann Georg Metz siehe Blatt 5/1
 
CASPAR, Maria Catharina (I43563)
 
3869 Sie wurde als 13 bis 14-jähriges Mädchen durch ihre Mutter an den Reiter Henning (auch Heinrich) Reinicken, der um 1619 in Nürnberg in Garnison lag, verkuppelt. Das Paar musste - mit Unterstützung durch die Mutter der minderjährigen Tochter - aus Nürnberg fliehen. Reinicken hat Sabina nach ihrer Entführung zwischen 1621 und 1632 irgendwo geheiratet. Ihre zweite Verehelichung als Witwe fällt auf das Jahr 1634, als sie 28 Jahre alt war. SCHLUMPF, Sabina (I4176)
 
3870 Sie wurde als Tochter von Chilperich II. geboren und starb im Kloster Saint-Martin de Tours. Die früher teilweise vertretene Ansicht, dass ihre Mutter die im Jahr 506 verstorbene Königin Caretene gewesen sei, wird in der modernen Forschung eher nicht mehr aufrechterhalten.[1] Jedenfalls war sie aber eine Nichte der Burgunderkönige Gundobad und Godegisel.
Chrodechild und ihre Schwester wurden durch ihren Onkel Godegisel an dessen Hof in Genf erzogen. Chrodechild heiratete den merowingischen Frankenkönig Chlodwig I. zwischen 492 und 494 unter der Bedingung, dass sie ihre christliche Religion weiter ausüben durfte. Sie bekannte sich zum Katholizismus und trug zur Entscheidung Chlodwigs bei, ebenfalls diese Form des Christentums und nicht den bei anderen Germanenvölkern verbreiteten Arianismus anzunehmen. Um 501 hatte Gundobad das burgundische Recht aufzeichnen lassen, 506 folgte die Lex Romana Burgundionum für die Romanen.[2]

Ihre Kinder wurden alle – die beiden älteren Söhne Ingomer und Chlodomer bereits vor ihrem Vater – getauft. Als jedoch Ingomer früh verstarb und Chlodomer schwer erkrankte, gab Chlodwig der Religion seiner Frau daran die Schuld. Erst als der zweite Sohn wieder gesundete und Chlodwig bei einer großen Schlacht gegen die Alemannen den christlichen Gott um Hilfe anflehte und die Schlacht gewann, konvertierte er – und damit sein Reich – zum katholischen Christentum.

Zum Weihnachtsfest 497, 498 oder 499 ließ sich Chlodwig mit 3.000 anderen Franken von Bischof Remigius von Reims taufen. Wegen ihres Beitrags zu diesem Entschluss wurde Chrodechild kirchlicherseits als Wegbereiterin für den katholischen Glauben in Europa betrachtet. 
VON BURGUND, Chrodechilde (I22672)
 
3871 Sie wurde als Tochter von Großfürst Jaroslaw I. Wladimirowitsch von Kiew und dessen Frau Ingegerd von Schweden geboren.

Im Jahre 1037/38 wurde sie mit dem späteren ungarischen König Andreas I. vermählt, nachdem dieser zuvor mit einer ungarischen Heidin unbekannten Namens verheiratet war.

Das Paar hatte drei Kinder, der älteste Sohn Salomon wurde von seinem Vater zum Nachfolger bestimmt. Andreas I. starb im Jahre 1060, und Königin Anastasia verbrachte ihre restlichen 14 Lebensjahre unter dem Namen Agmunda als Nonne in Admont. 
VON KIEW, Anastasia (I37674)
 
3872 Sie wurde als Tochter von HARDOUIN VON BURGUND geboren. Im Alter von 36 Jahren heiratete sie 862 heimlich den erst 16-jährigen späteren westfränkischen KÖNIG LUDWIG II. Die Heirat fand gegen den Willen von Ludwigs Vater KAISER KARL II. statt, der seinen Sohn mit ADELHEID VON FRIAUL verheiraten wollte.

Kaiser Karl ließ die Ehe seines Sohnes durch den PAPST ANNULIEREN und im Februar 878 vermählte sich LUDWIG mit ADELHEID VON FRIAUL.
Ludwig hatte zu diesem Zeitpunkt aus seiner ersten Ehe bereits fünf Kinder. ANSGARD wurde verstoßen. Die zweite Ehe dauerte jedoch nur kurz, da Ludwig bereits ein Jahr danach verstarb. ANSGARD versuchte darauf, ihre Scheidung durch den ERZBISCHOF VON REIMS rückgängig zu machen und ihre Söhne zu LEGALISIEREN, so dass diese die Nachfolge ihres Vaters antreten sollten.
Jedoch auch KÖNIGIN ADELHEID war schwanger und gebar nach dem Tod ihres Gemahls einen Sohn. ADELHEID wurde von ANSGARD und ihren Söhnen des Ehebruchs beschuldigt, der schwierige Prozess zog sich über Jahre hinweg und so konnten LUDWIG III. und KARLMANN II. ihrem Vater als Könige folgen, starben jedoch beide nach kurzen Regierungszeiten ohne Erben. ADELHEID wurde freigesprochen, ihr Sohn wurde legitimiert und als KARL III. gekrönt. 
VON BURGUND, Ansgard (I22735)
 
3873 siedelte kurz nach seiner Amtstätigkeit als Kantonsarchivar nach Basel, dann nach München über, Verfasser von ansprechenden Reisehandbüchern. GSELL, Dr. med. und phil. Dr. med. und phil. Theodor (I4412)
 
3874 siehe

Stammfolge Arzt 2. Generation Blatt 2/1, Stadtarchiv Weinheim https://www.weinheim.de/startseite/stadtthemen/stadtarchiv.html

siehe Blatt
3/1 
SCHULTZ, Johann Georg (I43874)
 
3875 siehe

Stammfolge Arzt 2. Generation Blatt 2/1, Stadtarchiv Weinheim https://www.weinheim.de/startseite/stadtthemen/stadtarchiv.html

siehe Blatt
3/1 
LOCHNER, Anna Regina (I43875)
 
3876 siehe

Stammfolge Metz 4. Generation
Johann Georg Metz Blatt 4/1 , Stadtarchiv Weinheim https://www.weinheim.de/startseite/stadtthemen/stadtarchiv.html

 
VEHMANN, Michael (I43266)
 
3877 siehe

Stammfolge Metz 4. Generation
Johann Georg Metz, der Mittlere` Blatt 4/1 , Stadtarchiv Weinheim https://www.weinheim.de/startseite/stadtthemen/stadtarchiv.html 
FIELD, Anna Catharina (I43260)
 
3878 siehe
Stammfolge Arzt 1. Generation Blatt 1/1, Stadtarchiv Weinheim https://www.weinheim.de/startseite/stadtthemen/stadtarchiv.html

Stammfolge Arzt 2. Generation Blatt 2/1, Stadtarchiv Weinheim https://www.weinheim.de/startseite/stadtthemen/stadtarchiv.html

siehe Blatt
3/2 
DIDLEIN, Anna Catharina (I43880)
 
3879 siehe
Stammfolge Arzt 2. Generation Blatt 2/1, Stadtarchiv Weinheim https://www.weinheim.de/startseite/stadtthemen/stadtarchiv.html

 
KNAPPENSCHNEIDER, Peter (I43859)
 
3880 siehe
Stammfolge Arzt 2. Generation Blatt 2/1, Stadtarchiv Weinheim https://www.weinheim.de/startseite/stadtthemen/stadtarchiv.html

siehe Blatt
3/1 
WOLFF, Anna Gertraud (I43864)
 
3881 siehe
Stammfolge Arzt 2. Generation Blatt 2/1, Stadtarchiv Weinheim https://www.weinheim.de/startseite/stadtthemen/stadtarchiv.html

siehe Blatt
3/1 
HÖRTH, Johann Philipp (I43868)
 
3882 siehe
Stammfolge Arzt 2. Generation Blatt 2/1, Stadtarchiv Weinheim https://www.weinheim.de/startseite/stadtthemen/stadtarchiv.html

siehe Blatt
3/1 
N., Apollonia (I43869)
 
3883 siehe
Stammfolge Demuth 6. Generation Blatt 6/2, Stadtarchiv Weinheim https://www.weinheim.de/startseite/stadtthemen/stadtarchiv.html

siehe
Stammfolge Artz 1. Generation 1/2, Stadtarchiv Weinheim https://www.weinheim.de/startseite/stadtthemen/stadtarchiv.html 
N., Magdalena (I43306)
 
3884 siehe
Stammfolge Demuth 7. Generation Blatt 7/1, Stadtarchiv Weinheim https://www.weinheim.de/startseite/stadtthemen/stadtarchiv.html

 
HOPP, Michael (I43049)
 
3885 siehe
Stammfolge Demuth 8. Generation Blatt 8/2, Stadtarchiv Weinheim https://www.weinheim.de/startseite/stadtthemen/stadtarchiv.html
 
KRAMPF, Peter (I43065)
 
3886 siehe
Stammfolge Demuth 8. Generation Blatt 8/2, Stadtarchiv Weinheim https://www.weinheim.de/startseite/stadtthemen/stadtarchiv.html
 
BIXIUS, Eva (I43066)
 
3887 siehe
Stammfolge Demuth 9. Generation Blatt 9/4, Stadtarchiv Weinheim https://www.weinheim.de/startseite/stadtthemen/stadtarchiv.html

 
HECKER, Jacob (I43072)
 
3888 siehe
Stammfolge Metz 1. Generation Blatt 1/1, Stadtarchiv Weinheim https://www.weinheim.de/startseite/stadtthemen/stadtarchiv.html

 
GADENHEIMER, Peter (I43140)
 
3889 siehe
Stammfolge Metz 1. Generation Blatt 1/1, Stadtarchiv Weinheim https://www.weinheim.de/startseite/stadtthemen/stadtarchiv.html

 
METZ, Barbara (I43500)
 
3890 siehe
Stammfolge Metz 1. Generation Blatt 1/1, Stadtarchiv Weinheim https://www.weinheim.de/startseite/stadtthemen/stadtarchiv.html

 
METZ, Maria (I43502)
 
3891 siehe
Stammfolge Metz 1. Generation Blatt 1/1, Stadtarchiv Weinheim https://www.weinheim.de/startseite/stadtthemen/stadtarchiv.html

Stammfolge Metz 2. Generation Blatt 2/2, Stadtarchiv Weinheim https://www.weinheim.de/startseite/stadtthemen/stadtarchiv.html

Stammfolge Metz 3. Generation
Blatt 3/1 (Hans Michael Metz) und, Stadtarchiv Weinheim https://www.weinheim.de/startseite/stadtthemen/stadtarchiv.html

Stammfolge Metz 4. Generation
Blatt 4/5 Valentin Metz / Christina Margaretha Lutz, Stadtarchiv Weinheim https://www.weinheim.de/startseite/stadtthemen/stadtarchiv.html

Stammfolge Metz 5. Generation
Blatt 5/9 , Stadtarchiv Weinheim https://www.weinheim.de/startseite/stadtthemen/stadtarchiv.html

siehe
1. Friedrich Christian Metz siehe Blatt 6/12
2. Katharina Elisabeth Metz siehe Blatt 6/13
7. Johann Peter Metz siehe Blatt 6/14
9. Johann Philipp Metz siehe Blatt 6/15
 
METZ, Katharina Elisabeth (I43693)
 
3892 siehe
Stammfolge Metz 1. Generation Blatt 1/1, Stadtarchiv Weinheim https://www.weinheim.de/startseite/stadtthemen/stadtarchiv.html

Stammfolge Metz 2. Generation Blatt 2/2, Stadtarchiv Weinheim https://www.weinheim.de/startseite/stadtthemen/stadtarchiv.html

Stammfolge Metz 3. Generation
Blatt 3/1 (Hans Michael Metz) und, Stadtarchiv Weinheim https://www.weinheim.de/startseite/stadtthemen/stadtarchiv.html

Stammfolge Metz 4. Generation
Blatt 4/5 Valentin Metz / Christina Margaretha Lutz, Stadtarchiv Weinheim https://www.weinheim.de/startseite/stadtthemen/stadtarchiv.html

Stammfolge Metz 5. Generation
Blatt 5/9 , Stadtarchiv Weinheim https://www.weinheim.de/startseite/stadtthemen/stadtarchiv.html

siehe
1. Friedrich Christian Metz siehe Blatt 6/12
2. Katharina Elisabeth Metz siehe Blatt 6/13
7. Johann Peter Metz siehe Blatt 6/14
9. Johann Philipp Metz siehe Blatt 6/15
 
METZ, Johann Georg (I43694)
 
3893 siehe
Stammfolge Metz 1. Generation Blatt 1/1, Stadtarchiv Weinheim https://www.weinheim.de/startseite/stadtthemen/stadtarchiv.html

Stammfolge Metz 2. Generation Blatt 2/2, Stadtarchiv Weinheim https://www.weinheim.de/startseite/stadtthemen/stadtarchiv.html

Stammfolge Metz 3. Generation
Blatt 3/1 (Hans Michael Metz) und, Stadtarchiv Weinheim https://www.weinheim.de/startseite/stadtthemen/stadtarchiv.html

Stammfolge Metz 4. Generation
Blatt 4/5 Valentin Metz / Christina Margaretha Lutz, Stadtarchiv Weinheim https://www.weinheim.de/startseite/stadtthemen/stadtarchiv.html

Stammfolge Metz 5. Generation
Blatt 5/9 , Stadtarchiv Weinheim https://www.weinheim.de/startseite/stadtthemen/stadtarchiv.html

siehe
1. Friedrich Christian Metz siehe Blatt 6/12
2. Katharina Elisabeth Metz siehe Blatt 6/13
7. Johann Peter Metz siehe Blatt 6/14
9. Johann Philipp Metz siehe Blatt 6/15
 
METZ, Philipp (I43695)
 
3894 siehe
Stammfolge Metz 1. Generation Blatt 1/1, Stadtarchiv Weinheim https://www.weinheim.de/startseite/stadtthemen/stadtarchiv.html

Stammfolge Metz 2. Generation Blatt 2/2, Stadtarchiv Weinheim https://www.weinheim.de/startseite/stadtthemen/stadtarchiv.html

Stammfolge Metz 3. Generation
Blatt 3/1 (Hans Michael Metz) und, Stadtarchiv Weinheim https://www.weinheim.de/startseite/stadtthemen/stadtarchiv.html

Stammfolge Metz 4. Generation
Blatt 4/5 Valentin Metz / Christina Margaretha Lutz, Stadtarchiv Weinheim https://www.weinheim.de/startseite/stadtthemen/stadtarchiv.html

Stammfolge Metz 5. Generation
Blatt 5/9 , Stadtarchiv Weinheim https://www.weinheim.de/startseite/stadtthemen/stadtarchiv.html

siehe
1. Friedrich Christian Metz siehe Blatt 6/12
2. Katharina Elisabeth Metz siehe Blatt 6/13
7. Johann Peter Metz siehe Blatt 6/14
9. Johann Philipp Metz siehe Blatt 6/15
 
METZ, Anna Barbara (I43696)
 
3895 siehe
Stammfolge Metz 1. Generation Blatt 1/1, Stadtarchiv Weinheim https://www.weinheim.de/startseite/stadtthemen/stadtarchiv.html

Stammfolge Metz 2. Generation Blatt 2/2, Stadtarchiv Weinheim https://www.weinheim.de/startseite/stadtthemen/stadtarchiv.html

Stammfolge Metz 3. Generation
Blatt 3/1 (Hans Michael Metz) und, Stadtarchiv Weinheim https://www.weinheim.de/startseite/stadtthemen/stadtarchiv.html

Stammfolge Metz 4. Generation
Blatt 4/5 Valentin Metz / Christina Margaretha Lutz, Stadtarchiv Weinheim https://www.weinheim.de/startseite/stadtthemen/stadtarchiv.html

Stammfolge Metz 5. Generation
Blatt 5/9 , Stadtarchiv Weinheim https://www.weinheim.de/startseite/stadtthemen/stadtarchiv.html

siehe
1. Friedrich Christian Metz siehe Blatt 6/12
2. Katharina Elisabeth Metz siehe Blatt 6/13
7. Johann Peter Metz siehe Blatt 6/14
9. Johann Philipp Metz siehe Blatt 6/15
 
METZ, Anna Barbara (I43697)
 
3896 siehe
Stammfolge Metz 1. Generation Blatt 1/1, Stadtarchiv Weinheim https://www.weinheim.de/startseite/stadtthemen/stadtarchiv.html

Stammfolge Metz 2. Generation Blatt 2/2, Stadtarchiv Weinheim https://www.weinheim.de/startseite/stadtthemen/stadtarchiv.html

Stammfolge Metz 3. Generation
Blatt 3/1 (Hans Michael Metz) und, Stadtarchiv Weinheim https://www.weinheim.de/startseite/stadtthemen/stadtarchiv.html

Stammfolge Metz 4. Generation
Blatt 4/5 Valentin Metz / Christina Margaretha Lutz, Stadtarchiv Weinheim https://www.weinheim.de/startseite/stadtthemen/stadtarchiv.html

Stammfolge Metz 5. Generation
Blatt 5/9 , Stadtarchiv Weinheim https://www.weinheim.de/startseite/stadtthemen/stadtarchiv.html

siehe
7. Johann Peter Metz siehe Blatt 6/14

 
METZ, Johann Peter (I43698)
 
3897 siehe
Stammfolge Metz 1. Generation Blatt 1/1, Stadtarchiv Weinheim https://www.weinheim.de/startseite/stadtthemen/stadtarchiv.html

Stammfolge Metz 2. Generation Blatt 2/2, Stadtarchiv Weinheim https://www.weinheim.de/startseite/stadtthemen/stadtarchiv.html

Stammfolge Metz 3. Generation
Blatt 3/1 (Hans Michael Metz) und, Stadtarchiv Weinheim https://www.weinheim.de/startseite/stadtthemen/stadtarchiv.html

Stammfolge Metz 4. Generation
Blatt 4/5 Valentin Metz / Christina Margaretha Lutz, Stadtarchiv Weinheim https://www.weinheim.de/startseite/stadtthemen/stadtarchiv.html

Stammfolge Metz 5. Generation
Blatt 5/9 , Stadtarchiv Weinheim https://www.weinheim.de/startseite/stadtthemen/stadtarchiv.html

siehe
1. Friedrich Christian Metz siehe Blatt 6/12
2. Katharina Elisabeth Metz siehe Blatt 6/13
7. Johann Peter Metz siehe Blatt 6/14
9. Johann Philipp Metz siehe Blatt 6/15
 
METZ, Wilhelm (I43699)
 
3898 siehe
Stammfolge Metz 1. Generation Blatt 1/1, Stadtarchiv Weinheim https://www.weinheim.de/startseite/stadtthemen/stadtarchiv.html

Stammfolge Metz 2. Generation Blatt 2/2, Stadtarchiv Weinheim https://www.weinheim.de/startseite/stadtthemen/stadtarchiv.html

Stammfolge Metz 3. Generation
Blatt 3/1 (Hans Michael Metz) und, Stadtarchiv Weinheim https://www.weinheim.de/startseite/stadtthemen/stadtarchiv.html

Stammfolge Metz 4. Generation
Blatt 4/5 Valentin Metz / Christina Margaretha Lutz, Stadtarchiv Weinheim https://www.weinheim.de/startseite/stadtthemen/stadtarchiv.html

Stammfolge Metz 5. Generation
Blatt 5/9 , Stadtarchiv Weinheim https://www.weinheim.de/startseite/stadtthemen/stadtarchiv.html

siehe
1. Friedrich Christian Metz siehe Blatt 6/12
2. Katharina Elisabeth Metz siehe Blatt 6/13
7. Johann Peter Metz siehe Blatt 6/14
9. Johann Philipp Metz siehe Blatt 6/15
 
METZ, Johann Philipp II. (I43700)
 
3899 siehe
Stammfolge Metz 1. Generation Blatt 1/1, Stadtarchiv Weinheim https://www.weinheim.de/startseite/stadtthemen/stadtarchiv.html

Stammfolge Metz 2. Generation Blatt 2/2, Stadtarchiv Weinheim https://www.weinheim.de/startseite/stadtthemen/stadtarchiv.html

Stammfolge Metz 3. Generation
Blatt 3/1 (Hans Michael Metz) und, Stadtarchiv Weinheim https://www.weinheim.de/startseite/stadtthemen/stadtarchiv.html

Stammfolge Metz 4. Generation
Blatt 4/5 Valentin Metz / Christina Margaretha Lutz, Stadtarchiv Weinheim https://www.weinheim.de/startseite/stadtthemen/stadtarchiv.html

Stammfolge Metz 5. Generation
Blatt 5/9 , Stadtarchiv Weinheim https://www.weinheim.de/startseite/stadtthemen/stadtarchiv.html

siehe
1. Friedrich Christian Metz siehe Blatt 6/12
2. Katharina Elisabeth Metz siehe Blatt 6/13
7. Johann Peter Metz siehe Blatt 6/14
9. Johann Philipp Metz siehe Blatt 6/15
 
ARTZ, Anna Elisabeth (I43731)
 
3900 siehe
Stammfolge Metz 1. Generation Blatt 1/1, Stadtarchiv Weinheim https://www.weinheim.de/startseite/stadtthemen/stadtarchiv.html

Stammfolge Metz 2. Generation Blatt 2/2, Stadtarchiv Weinheim https://www.weinheim.de/startseite/stadtthemen/stadtarchiv.html

Stammfolge Metz 3. Generation
Blatt 3/1 (Hans Michael Metz) und, Stadtarchiv Weinheim https://www.weinheim.de/startseite/stadtthemen/stadtarchiv.html

Stammfolge Metz 4. Generation
Blatt 4/5 Valentin Metz / Christina Margaretha Lutz, Stadtarchiv Weinheim https://www.weinheim.de/startseite/stadtthemen/stadtarchiv.html

Stammfolge Metz 5. Generation
Blatt 5/9 , Stadtarchiv Weinheim https://www.weinheim.de/startseite/stadtthemen/stadtarchiv.html

siehe
1. Friedrich Christian I. Metz siehe Blatt 6/12
2. Katharina Elisabeth Metz siehe Blatt 6/13
7. Johann Peter Metz siehe Blatt 6/14
9. Johann Philipp Metz siehe Blatt 6/15

siehe 7. Generation Blatt 7/7
 
METZ, Anna Elisabeth (I43712)
 

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