Strauss Genealogie


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5001 [otensteiner]
Schn[eiderzunft]
M.Dr.
29.03.1560 Burger worden [laut Alther urspr. von Rorschach]
1564-1581 Eherichter
1565-1571 Eilfer
1570-1571 Vogtei Herren Beisitzer
1571-1576 zu den Bäuen
1575-1579 Malzeischauer I
1579-1579 Purstner 1
1580-1580 Purstner 2
1580-1597 Rathsherr
1581-1597 Ehegerichtsobmann
13.02.1582-1582 Bücher Censor
1582-1582 Bußner
1585-1585 Zu dem Synodo I
1587-1587 Zu dem Synodo II
08.02.1588-1597 Stadtarzt
1588-1597 Malzeischauer II
1588-1597 Schulrath
1590-1590 Bußenrichter I
1591-1597 Zu dem Synodo III
1594-1594 Bußenrichter II 
ROTHMUND, Melchior (I3969)
 
5002 [S52] Rübel-Blass, Eduard Rübel, (Helene und Cécile Rübel Familienstiftung), Blatt 204.
Wappen derer von Meiß 
MEISS, Hans (I9017)
 
5003 «Ein Geschlecht geht ab: das Ander an,
Ein Jeder meint, e r sey der Ha(h)n;
Zletst kommt der Todt, schneidt ab den Kam(m),
Alsdann vergeht beids, Stamm und Nam.» 
N., N. (I13678)
 
5004 Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. Lebend (I6955)
 
5005 ´Graf WILHELM FRIEDRICH zu SAYN-WITTGENSTEIN-HOMBURG stattete PETER FISCHBACH und CHRISTIAN HERHAUSEN mit einem Legitimationschreiben aus, um Spenden für die am 02.06.1696 in einem Grossbrand zerstörten Kirche zu sammeln.` HERHAUS, Christian (I551)
 
5006 ´heisset des Pachen, da das Kloster Kaisheim um die Witwe Pechinnen und ihre Kinder erkauft` BACH (BERNA), Hainrich (I10920)
 
5007 ´Wienand von Motzfeld ward von Catharina von NESSELRODE ein Vatter Johann FRANZENS VON MOTZFELD, Burggrafen auf dem Schloss Bensberg, Kellners daselbst, wie auch zu Lullsdorf. Comandanten auf dem Schloss Blanckenberg, dasselbst eheliebste MARGARETHA VON DER LIEPP, genannt HOHN, vom Hause BROICH ihm geboren WILHELM VON MOTZFELD.`

Die erste Besiedlung im Raum BENSBERG erfolgte etwa im ersten Jahrhundert v. Chr. mit der Errichtung der Erdenburg, einer Wallburg mit einem 3-fachen Befestigungssystem von Gräben, Wällen und Palisaden auf einem Bergrücken zwischen BENSBERG und MOITZFELD. Der Zeit entsprechend folgerte man daraus, dass die Erdenburg von einem germanischen Stamm angelegt worden sei und in den Auseinandersetzungen mit den Römern im nahen Colonia Claudia Ara Agrippinensium (Köln) eine Rolle gespielt habe.

957
Erste Erwähnung als "Castrum banni", eine Burg oder burgähnliche Befestigungsanlage (vermutlich die sogenannte Nordburg). Ausbau der Burg erfolgte etwa Mitte des 12. Jahrhunderts als Bollwerk des südlichen Teils der Grafschaft Berg (Archiv Bergischer Geschichtsverein).

1003
Die Burg Bensberg (späteres Altes Schloß) angeblich erstmals urkundlich erwähnt (belastbare Nachweise fehlen). Der Name der Burg und des Ortes Bensberg erscheint im Mittelalter in Urkunden in den verschiedensten Formen: Bensburc, Bensbur, Bensbure, Benspur, Baensbur, Baynsbur, Baynsbure, Beentzbur, Bainsbuir, Baynsbuir, Vansbuir, Vanbure. Seit dem 14. Jahrhundert findet man auch Baensberg, Bensbergh und schließlich Bensberg

1101 - 1225
Regierungszeit der Grafen von Berg. Das Bergische Land erhält nach diesem Grafengeschlecht seinen Namen.
1138 - 1139
erste nachgewiesene Nennung Bensbergs und eines Bensbergers in einer Urkunde. Wicherus de Benesbure, Wicher von Bensberg war der erste urkundliche überlieferte Bensberger. 1138/39 wird Wicher in einer Urkunde des Kölner Erzbischofs Arnold I. als Siegelzeuge genannt.
1218
wird mit Engelbert II., Erzbischof von Köln, einer der mächtigsten Reichsfürsten seiner Zeit, Burggraf in Bensberg. Wird von Friedrich II. während dessen Aufenthalt in Italien zum Reichsverweser eingesetzt und zum Vormund und Erzieher des jungen Königssohnes Heinrich bestellt, den er im Jahr 1222 in Aachen zum König Heinrich VII. krönte. Er blieb bis zum Tod dessen Vormund und war damit die politisch stärkste Person des Reiches. Engelbert II. soll sich gerne auf der Burg Bensberg aufgehalten haben, und diese weiter ausgebaut und verschönert haben. Mit seiner Ermordung am 7. November 1225 stirbt das Geschlecht der Grafen von Berg in männlicher Linie aus. Der Mörder wurde in Köln auf's Rad geflochten, und Schloß Bensberg soll von den Kölner Bürgern, die über den Mord erzürnt waren, erstürmt und teilweise zerstört worden sein. Verbürgt ist dies freilich nicht.
Sein Leichnam wurde im Kölner Dom begraben und seine Gebeine werden heute in einem barocken Schrein, den Erzbischof Ferdinand von Bayern fertigen ließ, aufbewahrt. Er wird von vielen als Heiliger verehrt, wurde aber nie offiziell heilig gesprochen. Sein Nachfolger Heinrich von Müllenark beauftragte den Mönch Caesarius von Heisterbach eine Biografie zu verfassen, wahrscheinlich um die Heiligsprechung vorzubereiten. Das "Herz des Heiligen" wird als Reliquie im Altenberger Dom aufbewahrt.

1230
Bensberg wird vom Kölner Erzbischof und den Kölner Bürgern belagert. Heinrich III. von Limburg, der zwischenzeitlich die Grafschaft von Berg übernommen hatte, war mit dem Erzbischof wegen der Abtei Siegburg in Streit geraten. Bensberg hält stand.
Konrad von Hochstaden, der nächste Erzbischof von Köln - er legt 1228 den Grundstein zum Kölner Dom und erschließt die Bensberger Gegend dem Erzbergbau - zieht ebenfalls gegen den Grafen Heinrich ins Feld. Die Umgebung der Burg läßt er verwüsten.
Heinrichs Nachfolger, Graf Adolf IV. (1247 - 1259) war wohl nicht besonders nachtragend: Als sich die Kölner mit ihrem Erzbischof Konrad von Hochstaden streiten, steht Graf Adolf ihm bei. Er schlägt die Kölner Bürger, die von Dünnwald aus gegen Bensberg vorgerückt waren, und wirft sie über den Rhein zurück.

1288
Die Bensberger fehlen auch nicht in der blutigen Schlacht, die am 5. Juli 1288 bei Worringen geschlagen wird. Mit dem Schlachtruf ''Berge romryk'' (Berg ruhmreich) stürmen die Bergischen Bauern unter Führung des Laienbruders Walter Dodde zusammen mit den Kölnern gegen das gepanzerte Ritterheer des Grafen Rainald von Geldern und dessen Verbündeten, dem Erzbischof von Köln. So verhelfen sie ihrem Grafen Adolf V (1259 - 1296) und seinen Bundesgenossen zum Sieg. Geschichtlich nicht verbürgt ist die Rache, die der Erzbischof für diese Niederlage an Graf Adolf genommen haben soll: So soll der Erzbischof den Grafen heimtückisch auf dem Ritt nach Köln überfallen und gefangen genommen haben, nachdem er von ihm in Bensberg fürstlich bewirtet worden war.

1350
Bensberg wird erstmals Amtssitz.
 
VON MOTZFELD, Wienand (I1761)
 
5008 Ælfwynn war von Juni bis Dezember 918 Herrscherin des angelsächsischen Reiches Mercia. Sie war die Tochter von Æthelred, Herrscher Mercias von ca. 883 bis 911, und Æthelflæd, die nach dem Tod ihres Mannes von 911 bis 918 über Mercia herrschte. Die Nachfolge Ælfwynns auf Æthelflæd ist das einzige Beispiel für den Übergang einer Herrschaft von Frau zu Frau im frühen Mittelalter auf den britischen Inseln.[1] Ælfwynn wurde Ende 918 von ihrem Onkel Eduard dem Älteren (engl. Edward the Elder), dem König von Wessex, entmachtet. Edward übernahm dann die direkte Herrschaft über Mercia, das zuvor noch eine gewisse Eigenständigkeit gegenüber Wessex bewahrt hatte. VON MERCIA, Ælfwynn (I37332)
 
5009 Æthelberht war ein Sohn des Königs Eormenric von Kent. Seine Mutter ist unbekannt. Nach der Angelsächsischen Chronik wurde er im Jahr 552 geboren.[2] Nach Auffassung moderner Historiker ist die Geburt jedoch eher um das Jahr 560 anzusetzen.[3] Durch seine Schwester Ricola, die mit Sledda verheiratet war, war er mit dem Königshaus von Essex verbunden.[4]

Um 580 heiratete der heidnische Æthelberht Bertha, die christliche Tochter des Merowingerkönigs Charibert I. und der Ingoberga. Gregor von Tours nannte Æthelberht in diesem Zusammenhang filius regis („Sohn des Königs“),[5] woraus Historiker schließen, dass sein Vater Eormenric zu dieser Zeit noch lebte. Während einige ein frühes Datum um 560 für Eormenrics Tod annehmen, gehen andere eher von der Zeit um 585/590 aus. Entsprechend unklar ist, ob der Heide Eormenric Gelegenheit hatte, auf die Brautwahl seines Sohnes, Einfluss zu nehmen.[3] Æthelberht blieb zunächst Heide, war aber in religiöser Hinsicht tolerant und hinderte Bertha nicht an der Ausübung ihres Glaubens.[6] Aus dieser Ehe ging Æthelberhts Sohn Eadbald und vermutlich auch seine Tochter Æthelburg hervor.[7] Der christlichen Legende nach soll auch Eadburh, Äbtissin von Liming, seine Tochter gewesen sein.[8] Nachdem Bertha um 610[9] gestorben war heiratete Æthelberht nochmals. Der Name dieser Königin wurde nicht überliefert.[8] Nach Æthelberhts Tod im Jahr 616/618 heiratete Eadbald seine Stiefmutter.[8] 
VON KENT, Æthelberht I. (I37019)
 
5010 ​in Eglisau, erstmals erw. 1500 in Zürich, 1555 Luzern, ab 1500 von Zürich, ab 1509 von Luzern. Sohn des Anton Scherer, aus alter Eglisauer Bader- und Apothekerfam. stammend, und der Katharina von Kempen. Bruder von Anton (->) und Felix (->). ​Afra Feer, Tochter des Ludwig Feer. C. folgte seinem Bruder Anton als Apotheker nach Zürich, wo er 1500 umsonst das Bürgerrecht erhielt, weil er die Stadt bei einem Kriegszug finanziell unterstützt hatte. Um 1500 Namensänderung in Clauser. Vor 1505 übersiedelte er nach Luzern und eröffnete im Haus Zum Kiel, in welchem er die heute noch erhaltenen Wandgemälde anbringen liess, eine Apotheke. Ab 1511 sass er im Gr., ab 1513/16 im Kl. Rat von Luzern. Im 2. Kappelerkrieg führte er die Luzerner Kriegsrodel. C. unternahm weite Reisen nach Asien und wurde 1519 in Palästina zum Ritter des Hl. Grabs geschlagen. KLAUSER, Konrad (I33035)
 
5011 „...TILMAN aber, der Stammvater des gantzen in den Clev-und Bergischen Landen, auch in Dänmark annoch blühenden Motzfeldtischen Geschlechts, ist zu Bensberg im Jahr 1498 geboren, und zeitle-
bens Herzoglich-Jülich und -Bergischer Beamter über die Ämter Blanckenberg
und Lullsdorf, Burggraf zu Bensberg und Kellner daselbst gewesen, hat 52 Jahr die Chargen bedienet, und sich im Jahr 1525 oder 1530 verheyratet mit EVAN VON BERENSBERG, einer Tochter ULRICHEN FREYHERR VON BERENSBERG, Fürstl. Burggrafen auf dem Schlosse Hambach, und in solche Ehe so eine Tochter, verehelicht an einen von der Steinstraß, Herzogl. Kämmerer, verehelicht gewesen, und zwey Söhne,
JOHANN und HEINRICH gezeugt.
Der zweite Sohn von Tilman, Heinrich, ist zu Bensberg im Jahre 1554 gebohren." 
VON BERENSBERG, Eva Anna (Evan) (I1266)
 
5012 „1781, den 21. September wurden der hiesige Professor der Arzneizunft, Herr Daniel Nebel und Junfer Maria Christina Hettenbach von hier, vermöge kirchenräthlicher Dispensationabsque proclamatione mit Bewilligung des Herrn Kirchenraths Bochner, welchem diese Verrichtung zugekommen wäre, in der Aukirche copuliert.“ „Ihre Mutter Maria Barbara geb. Keller“
„Das junge Eheglück dauerte nicht lange. Nach kaum zwei Jahren starb ihm seine Frau. Leider ist die Todesursache nicht festzustellen, denn das betreffende Totenbuch ist bei einem Brande vernichtet worden und der Privateintrag des Glöckners sagt nur ganz kurz: gestorben 12.08.1784 des Herrn Professors Nebel Frau.“


Staatsarchiv St. Gallen: ZQT 51
Strauss, Gisela: Stammtafel von Hieronymus Hettenbach (Heidelberg) mit Nachfahren, darunter Johann Georg Hettenbach (1747-1825, seit 1795 Bürger der Stadt St. Gallen)
https://dls.staatsarchiv.sg.ch/records/1788438 
HETTE(N)BACH, Maria Christina (I438)
 
5013 „1781, den 21. September wurden der hiesige Professor der Arzneizunft, Herr Danile Nebel und Junfer Maria Christina Hettenbach von hier, vermöge kirchenräthlicher Dispensationabsque proclamatione mit Bewilligung des Herrn Kirchenraths Bochner, welchem diese Verrichtung zugekommen wäre, in der Aukirche copuliert.“ „Ihre Mutter Maria Barbara geb. Keller“
„Das junge Eheglück dauerte nicht lange. Nach kaum zwei Jahren starb ihm seine Frau. Leider ist die Todesursache nicht festzustellen, denn das betreffende Totenbuch ist bei einem Brande vernichtet worden und der Privateintrag des Glöckners sagt nur ganz kurz: gestorben 12.08.1784 des Herrn Professors Nebel Frau.“

Generallandesarchiv Karlsruhe 269 Nr. 1001
Verlassenschaft des Nebel, Daniel Wilhelm, Prof. Dr. med., verstorben 1805 in Heidelberg Ehefrau Catharina Elisabetha geb. Hettenbach, verstorben / 1805
Darin: Testament an seinen Sohn Nebel, Johann Daniel, geb. 26.10.1785 in Heidelberg
http://www.landesarchiv-bw.de/plink/?f=4-4969540

Generallandesarchiv Karlsruhe 204 Nr. 1522
Nacheinander erfolgte Belehnungen der Familien Schönthal, Virdung, Sprenger, Laurelius, Vorst, Nebel, Hofstatt, Walsdorf und Henking mit dem sogenannten Vicedomischen Haus, spätere Apotheke auf dem Markt / (1403ff) 1541-1686
Darin: Kolorierte Zeichnung über die jeweiligen Lehensinhaber ab 1403 bis Daniel Nebel 1679, mit kolorierter Wappenzeichnung des Conrad Daniel Nebel, 2007 entnommen, jetzt 204 Nr. 1522 K 1
http://www.landesarchiv-bw.de/plink/?f=4-1487571

Generallandesarchiv Karlsruhe 204 Nr. 1523
Nacheinander erfolgte Belehnungen der Familien Schönthal, Virdung, Sprenger, Laurelius, Vorst, Nebel, Hofstatt, Walsdorf und Henking mit dem sogenannten Vicodemischen Haus, spätere Apotheke auf dem Markt / (1403ff) 1691-1769
http://www.landesarchiv-bw.de/plink/?f=4-1487573 
NEBEL, Prof. Daniel Wilhelm (I439)
 
5014 „die schöne Spanierin“
(nach der Scheidung heiratet sie den berühmten Musiker Bobby) 
DE AVERNDANIO, Maria (I5734)
 
5015 „gelangte in den großen Rath 1747, ward auch Spendherr 1769 bis 1784, resignierte die Rathsstelle 1785 und starb 1789“ WARTMANN, Georg (I606)
 
5016 „Georg Fechner wurde gebohren zu Freistadt den 29. Januar 1590. Er kam 1610 als Professor an das Gymnasium zu Beuthen, lebte von 1629 bis 1639 als Erulant in Polen, wurde dann Prediger in Lissa und zuletzt Superindendent in Brieg, wo er den 24. Dezember 1647 starb.“
Aus: „Des Handbuchs der Literaturgeschichte von Schlesien; erster Theil.“
Von Johann George Thomas, Pastor in Schlesien 
FECHNER, Dr. theol. Dr. theol. Georg (I1052)
 
5017 „Linzer Linie“
Während der Völkerwanderung im 6. Jahrhundert kommen die Franken nach Heddesheim. Von ihnen stammt wahrscheinlich auch der Name Heddesheim: "Heim des Hedo".
 
GALLOIS, Hans Valentin (I648)
 
5018 „Mein Alter seit Johannestag 70 Jahre, bin gebohren in Engeland zu Dabcraft in Norvolk, habe nuhmer in Churpfalz gedienet vor Glockner in der alten Stadt Weinheim in das 13. Jahr bey der Stadt nuhmer 4 Jahre“

siehe
Stammfolge RANDOLL 1. Generation Blatt 1/1, Stadtarchiv Weinheim https://www.weinheim.de/startseite/stadtthemen/stadtarchiv.html

 
OCHS, Margaretha (I847)
 
5019 „Schreiber des Landgerichts Bochum“ VETHACKE, Arnold Wilhelm (I742)
 
5020 „Stolz der Gallier“  VON NIEDERLOTHRINGEN, Gottfried IV. (I17260)
 
5021 „während der katholischen Zeit“ (vorübergehende Gegenreformation nach der Schlacht von Nördlingen 12.1637)
zu Schlacht bei Nördlingen:
Die zweitägige Schlacht bei Nördlingen war eine der Hauptschlachten des Dreißigjährigen Krieges, die am 26. Augustjul./ 5. September 1634greg. begann und zwischen zwei schwedischen Heeren unter Führung der Feldherren Bernhard von Sachsen-Weimar und Gustaf Horn und drei verbündeten Heeren unter Führung des Oberbefehlshabers des kaiserlichen Heeres Erzherzog Ferdinand, König von Ungarn, des Kardinalinfanten Ferdinand von Spanien als Befehlshaber eines spanischen Heeres und des Kurfürsten von Bayern Maximilian als Befehlshaber des bayerischen Heeres der Katholischen Liga ausgetragen wurde. Nachdem in der Schlacht bei Lützen im November 1632 der schwedische König Gustav Adolf ums Leben gekommen war, wurde der Einbruch der schwedischen Machtstellung im Dreißigjährigen Krieg durch die totale Niederlage der Schweden in der Schlacht bei Nördlingen besiegelt. Der Ausgang der Schlacht hatte weitreichende territoriale und strategische Folgen, führte zu neuen Bündnissen, zum Prager Frieden und zum aktiven Eintritt von Frankreich in den Krieg an der Seite der geschwächten Schweden.  
KELLER, Anna Katharina \ Catharina (I866)
 
5022 „während der katholischen Zeit“ (vorübergehende Gegenreformation nach der Schlacht von Nördlingen 12.1637)
zu Schlacht bei Nördlingen:
Die zweitägige Schlacht bei Nördlingen war eine der Hauptschlachten des Dreißigjährigen Krieges, die am 26. Augustjul./ 5. September 1634greg. begann und zwischen zwei schwedischen Heeren unter Führung der Feldherren Bernhard von Sachsen-Weimar und Gustaf Horn und drei verbündeten Heeren unter Führung des Oberbefehlshabers des kaiserlichen Heeres Erzherzog Ferdinand, König von Ungarn, des Kardinalinfanten Ferdinand von Spanien als Befehlshaber eines spanischen Heeres und des Kurfürsten von Bayern Maximilian als Befehlshaber des bayerischen Heeres der Katholischen Liga ausgetragen wurde. Nachdem in der Schlacht bei Lützen im November 1632 der schwedische König Gustav Adolf ums Leben gekommen war, wurde der Einbruch der schwedischen Machtstellung im Dreißigjährigen Krieg durch die totale Niederlage der Schweden in der Schlacht bei Nördlingen besiegelt. Der Ausgang der Schlacht hatte weitreichende territoriale und strategische Folgen, führte zu neuen Bündnissen, zum Prager Frieden und zum aktiven Eintritt von Frankreich in den Krieg an der Seite der geschwächten Schweden.  
WURTZ, Johann Georg (I11937)
 
5023 „Wisst, Herr, ein ungebildeter König ist ein gekrönter Esel.“
– Jean de Marmoutier: Gesta Consulum Andegavorum, Mitte 12. Jahrhundert
Graf Fulkos Reaktion auf den heimlichen Spott des Hofes gegen die hohe Bildung König Ludwigs IV., die angeblich nur Klerikern zukomme.  
VON ANJOU, Graf Graf Fulko II. (I35564)
 
5024 ∞ I „von Stein von Bischofszell, von dero hat er keine Kinder zeugt.“

∞ II Rupin, Margarethe von Constanz, von dero hat er 7 Kinder gezeuget, sie starb ihm a 1537

∞ III Lebzelterin, Martha, von dero hat er auch 7 Kinder gezeuget, die starb ano 1572
Die jung verstorbenen Kinder aus der Ehe mit Margaretha Rupin weren in der Stematologia Sangallensis nicht genannt 
FELS (VON CLAPAY), Michael (I2125)
 
5025 ∞ 23.11.1815 Wahlsdorf (Aufgebot) HÖNICKE, Johann Gottlob (Gottlieb) (I69)
 
5026 ∞Thomann, Johann Caspar *03.10.1666 +nach1688
EM 1321. EWB 4527. FNB: a für Thomann in Zürich ZH. Nadlergeselle (1688). Heirat proklamiert in Heidelberg am 27.6.1688 und verkündet in Zürich-Prediger am 29.7.1688 (?) ("Diese sind unterwegs uff ihrer Heimreis von Heidelberg copuliert worden"). 
KELLER, Regula (I799)
 
5027 ✡, Regierungsrath

Todes-Anzeige
Vom tiefsten Schmerz ergriffen, geben die Hinterbliebenen hiermit Nachricht von dem höchstbetrübenden Hinscheiden des innigstgeliebten Gatten, Vaters, Bruders, Schwagers und Onkels
Sigmund von Steingraber
k.k. Hofrathes, General-Directionsrathes der k.k. österr. Staats-Eisenbahnen, Ritter des Ordens der Eisernen Krone und des sächsischen A1b.-Ordens ...,
welcher Dienstag den 20. Juli 1886, 8 Uhr Nachmittags, in Kritzendorf im 49. Lebensjahre einem Herzschlage erlegen ist.
Die entseelte Hülle des theuren Verblichenen wird von Kritzendorf nach dem Central-Friedhofe in Wien (isr.-Abtheilung) überführt und Donnerstag den 22. Juli Nachmittags 8 Uhr, zur ewigen Ruhe bestattet.
Um stilles Beileid wird gebeten.

Die tieftrauernden Hinterbliebenen 
VON STEINGRABER, Sigmund (I1646)
 
5028 ✡, von Troppau, Schlesien (Opava, Tschechien); Prokuristbei den Gebrüdern Gutmann (David und Wilhelm);

maßgebliche Persönlichkeit der bedeutenden Wiener Wohltätigkeitsorganisation Philanthropischer Verein (1879–1938);

jüngster Sohn von Moritz Steingraber (1796 - d.) und Amalie Steingraber (1805 - d.) 
STEINGRABER, Simon (I7374)
 

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