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Der…17jährige Gelbschnabel (Carl Heinz Ferdinand Henking) kehrte im Herbst 1814 zurück in die St. Galler Wirbel der Leidenschaften und seine Vernunft erlag der sich breit machenden Sinnlichkeit. So geschah es, daß ich, ehe 9 Monate vergingen, also kaum 173/4 Jahre alt, verheiratet und 3 Monate nach der Hochzeit Vater eines strotzend gesunden Mädchens war, das wir: Mina tauften. Nun ließ sich nichts weiter sagen als :George la voulu. (Georg wollte sie haben.)Warum er aber so sehr unbedacht war oder schien, erfuhr man nicht, vielleicht wußte er mehr als ich, der jeden Verdacht zurück wies. Gott straft die Leidenschaft der Jugend und die Torheit der Alten…da es vom 9ten Lebensjahr an bis zum Tode in den zwanziger Jahren halbepileptisch blieb.
siehe Lebensbilder von Carl Heinrich Ferdinand Henking mit einem Vorwort von seiner Enkelin Malvina Steingraber (* 08.10.1876 Wien, Österreich), Tochter von Anna "Channa" Henking (1854-1879) und Simon Steingraber (1845-1923), von Troppau, Schlesien (Opava, Tschechien); Prokurist bei den Gebrüdern Gutmann (David und Wilhelm); maßgebliche Persönlichkeit der bedeutenden Wiener Wohltätigkeitsorganisation Philanthropischer Verein (1879–1938);