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Seine Frau hatte ihm an väterlichem und mütterlichem Gut ein ansehentliches Vermögen mitgebracht, wodurch die Familie, nachdem sie in den Wirren des Kriegs von 1693 beträchtliches Gut und Geld verlohren hatte - u.a. wurde auch die Hofapotheke nieder gebrannt - wieder zu großem Wohlstand gelangte.
Patin Ihres Enkels Daniel Wilhelm Nebel am 03.01.1735
Es mag diese Tatsache auf den ersten Blick etwas eigenartig erscheinen, denn die Patin war schon eine recht bejahrte
Frau, von der das Patenkind nicht mehr allzuviel erwarten durfte. Bedenkt man aber, daß damals die Patenschaft weit höher als heute bewertet wurde und die patin über einen guten Teil des ansehentlichen de Spinaschen Vermögens nach damaliger Sitte noch selbst verfügte, so bekommt die Sache ein wesentlich anderes Gesicht. Von der materiellen Seite gesehen, waren also die Aussichten, unter denen der junge Erdenbürger dem Leben entgegenwuchs, die denkbar günstigsten.