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Notizen
Es spricht Carl Kauert (1820 – 1902) über
Johann Wilhelm Heinrich Kauert (1769 – 1833) und Wilhelmine Sibille Kauert (1786 – 1852), ihre Kinder Friedrich, Lisetta, Christian Friedrich Wilhelm, Friedrich Albrecht Ferdinand, Carl und Eduard, sowie ihre zwölf Enkel aus der Ehe des Christian Friedrich Wilhelm Kauert (1814 – 1892) und der Maria Elisabeth Witscher (1817 – 1865).
Bericht von Carl Kauert, Skript, 7 Seiten
Nach der Schule kam Friedrich Kauert in die kaufmännische Lehre in die Spinnerei bei Kind & Kattwinkelei in Bielstein. Bei seinem Austritt fragte ihn der Chef:" Warum willst Du denn fort, Fritzchen?" worsuf er erwiederte:" Das ist es ja gerade, Fritzchen hier und Fritzchen da, hier bleib ich Fritzchen bis an mein Ende." Er übernahm später die Fabrik seines verstorbenen Bruders Carl, mit dem er wohl auch vorher zusammen gewesen war. Er starb frühzeitig in Barmen im Krankenhaus.
Zwei Söhne von Onkel Albrecht, Carl und Eugen oder Max sollten die Leiche nach Lüdenscheid überführen; nachdem der Sarg zur bahn gebracht war und bis zur Abfahrt noch länger Zeit war, besuchten die beiden noch Onkel Meese, den zweiten Mann von Tante Helene, welcher in der Nähe der Bahn wohnte. Es wurde gegessen und getrunken und die Zeit verstrich im Nu. Plötzlich kam die tochter Helene herein und sagte:" Wenn Ihr den Onkel Fritz fahren sehen wollt, dahinten fährt der Zug!" DArob entteuschte Gesichter.