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Ausdrücklich als Burger zu Bern bezeichnet wird zum ersten Mal Rudolfus de Burron, welcher am 10. Mai 1326 zu seinem Seelenheil dem neuen Spital drei Aecker zu Ittigen schenkt. Laut einer Urkunde vom 15. August 1405 schenkte er den Dominikanern oder Predigermönchen einen jährlichen Zins von 2 Pf 8 von seinen Häusern an der Neuenstadt und an der Märitgasse sonnenhalb neben der niederen Fleischschaal, eine Vergabung, welche sein Enkel Johann (s. u.) zugleich mit einer andern seines Sohnes Johann unter obgenanntem Datum wieder ablöste. Aus der nämlichen Urkunde von 1405 geht hervor, dass er mit einer Anna v. Mistlerron vermählt und Vater von Johann v. Büren war, der in der Mitte des XIV. Jahrhunderts ziemlich häufig genannt wird.
Eingebürgert vor 10 Mai 1326 in Bern, Bern, BE, CHE