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1869; Stadt Aschaffenburg
Entlassung des Apothekers Ferdinand Leimbach aus dem Bayerischen Staatsverband zur Auswanderung nach Heidelberg / Baden
Hofapotheke (Hauptstraße 190/Apothekergasse. 1330 (?) gegründet. Heinrich von Erligheim, Viztum in Heidelberg, erhält 1374 das Ecksteinhaus, Heiliggeist gegenüber, als Erbburglehen. 1403 belehnt König Ruprecht I. den Apotheker Johannes Schönthal mit dem „Steinhaus gegen den heiligen Geist über an dem Markt zu Heidelberg, das man nennet des Vitztums Haus“ und den entsprechenden Privilegien. 1520 Übergang der Hof-Apotheke an Hans Sprenger (+1545/1548) und Johannes Virdung (Lehrer für Mathematik und Astronomie, 1463-1538/39) durch Erbbelehnung. Der Apotheker Johannes Dietrich Hofstatt aus Hanau baut die 1693 zerstörte Hofapotheke 1696 wieder auf. Jetziges Gebäude 1701 erbaut. Baumeister: Johann Jakob Rischer.
1878 zieht die Hofapotheke (Inhaber: Carl Leimbach) von der Hauptstraße 190 in die Hauptstraße/Ecke Sophienstraße (Hotel du Nord).
1908 übernimmt Carl Hof die Hofapotheke. - Im Gebäude der Hofapotheke von 1403 befindet sich 1883-1949 das Kaufhaus Methlow, 1951-1961 das Kaufhaus Köster) (vgl. Derwein 1940 Nr. 24)
...1862 ging die Apotheke über von Eduar Hermann Henking (leider fehlte diesmal ein Sander) an Karl Leimbach (Ehemann der Anna Susanna Henking), für den sein Vater (Sebastian Leimbach) die Verwaltung übernahm, bis er sein badisches Staatsexamen bestanden hatte....
https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/item/4ZGQPHDNGZYCZMLBZJKVLVY3SIT3TNEC
http://www.s197410804.online.de/ABC/ABCapotheken.html
Geschichte der Heidelberger Hofapotheken Walter Donat 1912.