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1687 Erlenhof-Besitzer in Mappersheim
Mappershain gehörte zum Vierherrischen Gericht und Kirchspiel Altenberg. Über Jahrhunderte fanden die Beerdigungen auf dem weit entfernten Friedhof auf dem Altenberg statt, deswegen hieß der Weg dorthin „Totenweg“. Die Kinder gingen 1767 schon seit 50 Jahren nach Kemel in die Schule, obwohl die Gemeinde 1756 bereits ein eigenes Schulhaus hatte.
Mappershain entwickelte sich im Laufe seiner Geschichte von 10 Hausgesäßen (1526) über einen Leerstand des Dorfes (1658) zu 214 Einwohnern (1871).
Der Erlenhof war Stammsitz einer Familie VON DEN ERLEN /DE ERLEHE (1151?), ZU DEN ERLIN (1420), Nerner Hof (um 1760).
1687 wurde der gänzlich wüste Hof an den reformierten Prediger JOHNANN BERNHARD DELPH in Kemel verkauft, der dort 1685 den ersten reformierten Gottesdienst hielt
https://www.heimatverein-heidenrod.de/mappershain/
In "Der Uhrturm" - Zeitschrift der Nassauischen Familiengeschichtlichen Vereinigung, "die drei ersten Herborner Studenten aus Dillenburg 1584. ein Beitrag zur Nassau-Dillenburger Familienforschung, von Studiendirektor E. Becker, Heft 14, Okt 1935 (im Holler-Archiv-Berlin)
Navchfahrenliste Hans Dilph - im Holler Archiv unter Dilph mit weiteren Literaturhinweisen.